S. 360 . . . 10.04.2010 von ....
Gemeindepräsident Rawyler setzt(e) kurzfristig POSITIVE Zeichen

Beim Stöbern in den jüngst erhaltenen geheimen Dokumente zum Fall Rutz kommen immer mehr merkwürdige und sogar sehr positive Fakten ans Licht. Aus dem Protokollauszug vom 4. Juni 2008 Sitzung Nr. 26 entnehme ich folgende Aussagen:

Gemeinderat Dr. iur. Stephan Rawyler weist auf massiver Amtsgeheimnisverletzungen zum Schaden von J. R. hin - ( vgl. Dok. H29 )

"Stephan Rawyler kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch die Ex-Frau von JR mit Familie an gewissen negativen Entwicklungen nicht ganz unbeteiligt ist."


Er hat wohl die von Fehr protokollieren Aussagen der Mutter gelesen, womit sie maifestierte, wie der Mann aus ihrer Sicht für eine überlebensfähige Beziehung zu sein hat - siehe Mann als Sklave.

Schade, dass Gemeinderätin Franziska Brenn, die ja der Vormundschaftsbehörde (VB) vorsteht, als Frau scheinbar nicht über die entsprechende intuitive Sensorik verfügt, um das raffinierte Spiel einer gegen den Vater intrigierenden Mutter zu durchschauen. Es ist rätselhaft, weshalb Frau Brenn diese beiden Briefe der Mutter nicht "erkannt" hat: Wiederheirat nur, wenn wenn der Mann sich zum Sklaven macht - ( vgl. Dok. H2 ) oder ihr aufschlussreicher Schmähbrief - ( vgl. Dok. 1005.8 )

Wäre ich anstelle der Neuhauser VB der Enscheidungsträger, wäre der Konflikt um das Besuchsrecht spätestens nach Monaten beigelegt gewesen. Als erstes hätte ich auch wissen wollen, weshalb es bei der Mutter dermassen "klemmt", sodass sie offensichtlich ohne Weiteres bereit ist, sich auch strafbarer Handlungen zu bedienen, um den Vater mittels schwerster Anschuldigungen möglichst ins Gefängnis zu bringen. Kurz: Für beide Parteien gleich lange "Spiesse"!

Fehr hat seinerzeit diese Spiesse offenbar entscheidend manipuliert. Herr Rawyler hat ihn darauf zurechtgewiesen, als der Vater infolge Nichtaushändigung von entscheidenden Akten durch Fehr boykottiert wurde. In seinen geheimen Akten habe ich Folgendes gefunden - Link.

Niemand, auch nicht die Neuhauser VB hat die notwendige Zeit (Finanzen!), um sich mit einem einzigen - nach nun 10 Jahren noch immer ergebnislosen - Fall insgesamt mehrere 10'000 Franken zu verpulvern. Dazu demnächst im Web: Aufstellung aller Marooninkosten. Da unser Gemeindepräsident Neuhausen aus dem Schuldensumpf befreit hat, wird er eines Tages auch hier zu Sparmassnahmen ansetzen, um sich nicht selbst indirekt in die Unglaubwürdigkeit zu manövrieren.

Da Herr Rawyler Anstalten machte, bei der Beurteilung von Mann und Frau denselben Massstab anzusetzen, habe ich ein sichtbares Zeichen gesetzt und alle direkten Links bezüglich seiner Fehltritte deaktiviert. Sollte sich diese neue, und sehr positive Perspektive bestätigen, werden die Links und deren Inhalte gelöscht. Damit jedermann weiss: Josef Rutz setzt sich mit seiner Öffentlichkeitsarbeit einzig und alleine dafür ein, damit die politische Verfolgung seiner Person beendet werden muss!

Nachtrag vom 24. Oktober 2010: Leider habe ich mich zu früh gefreut. Es kam weder ein Vorschlag noch die Durchführung einer Mediation durch die VB. Auch da setzen sich die Neuhauser Mächtigen gegen anderslautende Bundesgerichtsentscheide. Schon hoffte ich, Rawyler würde diesen Weg bereiten. Also werde ich seine Leistungen nicht mehr weiter unter Verschluss halten, wenn dieser Mann meiner systematischen Enteignung weiter gelassen entgegen sieht! Darum:

Wie der künftige Gemeindepräsident Stefan Rawyler das Geschäft mit der Angst schürte ( vgl. cont. 144 ) ...

und einen massiven Konflikt mit der Wahrheit bekommt ( vgl. cont. 90 )



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