Mediation
Ombudsstelle statt DyRiAS 210
23.02.2015 - 23:50

Weg von DyRiAS u. hin zur ersten Schaffhauser Ombudsstelle
Nachdem mich der Neuhauser Gemeindepräsident - und Pseudodoktor - Wahrenberger krank schrieb und einen Monat Arbeitsverbot erteilte, mich zwangspychiatrisieren liess, mich verleumdete, sein Haus gesteinigt zu haben und damit für meine fristlose Entlassung sorgte.

Nachdem die Neuhauser KESB mir vor 13 Jahren die Beziehung zu meinen Kindern zerstör- bild
te, mich aufs Äusserste kriminalisierte, mit der Polizei verabredete, mich soweit zu provozieren, dass es reiche, mich per sofort mittels FFE/FU zu 'versorgen', nachdem in diesem Zusammenhang alle 5 Mediationen, verhindert oder unter- schlagen hat - ( vgl. cont. 199 ) ...

Nachdem seitens der Gemeinde und dann seitens der jeweiligen Petitions- oder Justizkommission alle 7 Petitio- nen missachtet, umgangen, verweigert oder unterschlagen wurden - ( vgl. cont. 188 ), nachdem man den Betroffenen um 300'000 CHF enteignet, nachdem man seinen Lohn direkt via Pfändung raubt, nach diversen, einwandfrei nachgewiesenen, richterlichen Betrügereien, nachdem bis dato alle Strafanzeigen gegen diese Verbrecher unterschlagen wurden.

Nachdem ausnahmslos alle Instanzen jegliches Eintreten oder Beantworten meiner brieflichen, Anfragen, Bitten, Eingaben an Gerichte - und inzwischen jedes legitime Recht, wo es nicht ums Zahlen geht, strikte verweigern und nachdem in diesem Zusammenhang bereits wieder ein neues Bedrohungsmanagement gegen mich inszeniert wurde und die Intriganten aus dem Büro des Kantonsrates und Regierungsrates einen weiteren Hinterhalt legen, bin ich krank geworden und nicht mehr in der Lage, meiner gewohnten Arbeit nachzugehen. Nach diesem üblen und gemeingefährlichen Spiel - ( vgl. doc. 00 ). braucht es zwingend eine neutrale ...

PRIVATE Ombudsstelle zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung ...

Denn: Kein vernünftiger, zurechnungsfähiger und ehrlicher Mensch, kann ein Interesse daran haben, einen Bürger dieses Staates so lange zu verläumden, enteigen, bis eine künstliche Grundlage für einen angeblich bevorstehenden Amoklauf geschaffen und die Zielperson im Voraus als solche persifliert und finanziell vernichtet wird, um diesen de facto in Erfüllungszwang zu setzen. Eines Tages geraten sie bei denen, die nach mir kommen, an den Falschen, der ihnen das Horrorszenario, wie damals in Zug, frei Haus liefert. Dannzumal wird die Presse über meine Geschichte 'stolpern'. ...

Dabei hat alles so gut ausgesehen, als mir Heinz Rether vorgaukelte, die Rechnungen eines eingestellten Verfahrens - welche in einem sauberen Kanton sowieso hinfällig wären - seien sistiert worden. Ohne mein dazutun berichtete er, Oberrichter Arnold Marti habe die Rückzahlung einer betrügerisch erpressten Rechnung zugesagt. Überdies sah er noch eine Art Schlagabtausch mit der Polizei vor.

Dieses Ablenkungsmanöver, welches Rether ebenfalls unterschlug, kostete mich wertvolle Zeit, währenddessen Rether, in der irrigen Vorstellung, ich hätte dies beantragt, immer wieder Akten anforderte und völlig verkehrte Schlüsse zog, da er diese nie studiert hatte ... um mich am Ende abzustrafen, die Vorgaben der Justizkommission missachtet und somit die Chance auf eine Lösung ' verscherbelt' hätte. Nachdem also auch die Justizkommission die Wahrnehmung ihres Auftrages verweigert, muss eine Ombudsstelle her - eine private, nicht-korrupte!

Wer ähnliche Probleme hat, möge sich bei 'rutzkinder' melden - auch Kommentare (weiter unten) sind sehr erwünscht ...










josef


gedruckt am 14.08.2018 - 12:24
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