Pervertierung des Rechts
Tut, was ich verlange, oder ich töte Josef Rutz auf der Stelle! 16
03.08.2018 - 09:00



Tut, was ich verlange, oder ich töte Josef Rutz auf der Stelle!

Am 07.04.2008 verfasste ein 6 Jahre entrechteter und durch die Neuhauser KESB von seinen Kindern hermetisch abgeriegelter Vater die bereits x-fach wiederholte Bitte, man möge ihm wenigstens das gesetzliche Minimum an Besuchsrecht zugestehen. Seine Not umschrieb er mit folgenden Worten: "was, wenn ich nur noch bis zum 08.08.08 durchhalte?" Ganze vier Monate trat niemand auf sein Begehren ein. Am 07.08. erscheint die Polizei beim Bahnhof Wilchingen und bittet den Vater mit "wir haben da ein paar Fragen" vom Baugerüst herunter. Stattdessen dann der Zugriff mit sofortiger, wochenlanger Inhaftierung, wo man ihn vermittels Drohungen und sogar Tötungsdelikten vorauszubestrafen sucht. ...

Zur Todesdrohung

28.05.2018 Eingang folgender E-Mail von "Xanthippe" - oder einfach "X" aus dem grossen Nachbarkanton: "wenn der Druck gegen mich weiter zunimmt, werde ich Josef Rutz töten!"

29.06.2018 Staatsanwalt Zuber kann meine Unwissenheit nicht mehr länger verantworten und unterrichtet mich über X' Todesdrohungen. Als ich die Fassung wiedererlangte, bat ich um unverzügliche Massnahmen, welche mein Weitereben garantieren würden. "Ja, Herr Rutz, so einfach, wie Sie meinen, geht das nicht. Auch glaube ich nicht, dass X die Umsetzung ihrer Drohung wahrnehmen wird. Darüber hinaus sind wir bestens eingerichtet. Wir haben unsere Leute überall und die von Zürich sind uns diesbezüglich sogar um einiges voraus."

Da mich dies nicht zu beruhigen vermochte, holt Zuber weiter aus: "Warum wohl, glauben Sie, hat sich seit Günter Tschanun und Friedrich Leibacher kein einziger Amoklauf mehr ereignet? … Nennen Sie mir doch einen". Ob seiner Rhetorik war ich dermassen perplex, dass mein Gehirn sogar die Motor-.oder Kettensägen-Attacke ( vgl. Cont. 417 ) vom 24.07.2017 auf die CSS-Krankenkasssen-Filial von Franz W. wegblendete, welche vielleicht 5 Gehminuten von der SH-Polizei entfernt domiziliert. Als diese zur Tat schritt, Lagen der Leiter und bekannte Elvis-Darsteller M. F, sowie sein Mitarbeiter in ihrem Blute. Der Täter dagegen war längst "über alle Berge" Dafür haben sie sich einen beinahe Hundertjährigen "gegriffen". Dies hinterliess offensichtlich Spuren, welche einen Spitalaufenthalt erforderten. …

Zwei weitere Todesdrohungen; diesmal beide telefonisch

30.07.2018 21:00 Uhr. Die Polizei steht vor der Türe. Polizist I. K. teilt mir mit "Herr Rutz, wir müssen Sie leider darüber unterrichten, dass ich heute (Anm. d. Verfassers, ca. da mir nichts Schriftliches vorliegt ca. 07:00 und ca. 19:00 Uhr) zwei weitere telefonische und gegen Sie gerichtete Todesdrohungen von X erhalten habe." Offenbar äusserte sie sich, unverzüglich anzureisen, um den Schreibenden auf der Stelle umzubringen, sollte die Polizei ihrem Diktat keine Folge leisten.

Dass sich eine ehemalige Polizistin ungehindert mehrere Morddrohungen gegen ihre Mitmenschen leisten kann, löst in mir ein Gefühl der Hilflosigkeit, bis hin zu Angst und Schrecken aus, wann nun meine letzte Stunde schlagen könnte. Also bitte ich einmal mehr darum, diese Frau und nicht zuletzt zu deren eigenen Schutz anzuhalten und wo nötig, notfallmässig psychiatrisch auf deren tatsächliche Gefährlichkeit zu untersuchen. "Herr Rutz - so einfach, wie Sie glauben, ist das nun auch wieder nicht. Sollte X bei Ihnen auftauchen, rufen Sie uns unverzüglich an. Und wenn Sie lüften, tun Sie dies nicht im Erdgeschoss und stellen Sie dort auf keinen Fall die Fenster schräg."

Im Gegensatz zum Leider der CSS-Krankenkasse, dem beim W's Amoklauf angeblich "der Pelz zerfetzt wurde" - bis heute keine zuverlässigen Angaben - stehe ich vor der lähmenden und jegliches Privatleben raubenden Gewissheit, jederzeit von einer offensichtlich schuldunfähigen - im Volksmund "Verrückten" - kaltblütig ermordet zu werden!

Wo bleibt nun die Hilfe dieses ach so perfekten Rechtsstaates? Gilt den dieses Recht, wonach man den eingangs erwähnten Vater ungehindert seiner Freiheit berauben durfte, plötzlich nicht mehr? Oder gelangt vorliegend der notorisch gegen Männer/Väter zelebrierte FRAUENBONUS in seiner Menschenleben-verachtendsten Form zur Vollendung? … ich verweise auf das jüngste, mir bekannte, gleichgelagerte Verbrechen gegen
Peter Hans Kneubühl.


Nachdem ich vor Jahren - damals hätte es durch meine Verselbstmordung im Schaffhauser Gefängnis ( vgl. Cont. 197 ) geschehen sollen - um ein Haar Opfer des Mordkomplotts KESB-Brenn und Staatsanwalt Willy Zürcher wurde, möge mich dieser Beitrag vor einem weiteren, Lebensbedrohenden oder auch anders gelagerten Attentat schützen, soweit es mir, die mir noch verbliebenen Möglichkeiten zulassen. Darüber hinaus rufe ich einmal mehr meine vor Jahren ratifizierte Lebensversicherung ab. Über alles weitere möge der Schöpfer des Himmels und der Erde Gericht halten!

Wer meinen Ausführungen nicht glaubt, oder es genau wissen will, kann, falls rechtlich erforderlich, und unter Berücksichtigung unserer AGB's/Disclaimer jederzeit ALLE in diesem Zusammenhang verfügbaren Akten und Daten vor Ort oder neu bei der Zürcher Staatsanwaltschaft 4 - glaub ich - einsehen. - "RUTZKINDER "wurde nicht, und wird auch nicht bestochen! - In diesem Sinne: "Zürich übernehmen Sie"!


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josef


gedruckt am 25.09.2018 - 18:55
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