POLIZEI, Entzug Sprengausweis gescheitert 15

Schon bei der Steinwurfattacke von Hansjörg Wahrenberger hat die Polizei für die falsche Seite Partei ergriffen. Jetzt passiert ihnen dasselbe erneut. Diesmal wurde meine Ausbildung im Umgang mit Sprengstoffen und Zündmitteln zum Ziel ihrer haltlosen Angriffe gegen meine Persönliche Integrität und mein Eigentum.

Da glauben die Herrschaften doch tatsächlich allen Ernstes zu wissen, mittels Beschlagnahmung eines Sprengausweises eine mögliche kriminelle Handlung verhindern zu können. Dabei habe ich schon seit X-Jahren einerseits meine absolute Friedfertigkeit und andererseits diverse Betrügereien und oder unehrenhafte Amtshandlungen vom gemeinen Beamten bis zu hohen Richtern hieb- und stichfest nachgewiesen! Wäre es also tatsächlich so, wie man mich andauernd zu brandmarken sucht, hätte ich jederzeit mit LEICHTIGKEIT die notwendige Menge Sprengstoff beschaffen und die profanen Visionen des ‘Staates im Staat‘ in die Tat umsetzen können.

Ich Denke, die Herrschaften sind zu weit gegangen, weil es darum geht, unverzeihliche Fehler - Nochmals auf meine Kosten zu kaschieren. So lange verschleiern, leugnen, beschuldigen und im trüben fischen, wie es eben braucht, um ein derart heilloses Durcheinander zu schaffen, bis Keiner mehr genau weiss, was diese Schmierenkomödie eigentlich bezwecken soll. ... und das alles nur für ein halbes Blatt in A-4 mit dem Aufdruck ‘Sprengausweis’ !

Die ‘Initialzündung’ zu diesem bösartigen Spiel gab Beistand Stephan Trösch in seinem vertraulichen Brief an Postenchef Peter Kienzle. Dies entnehme ich aus den bislang für mich nicht zugänglichen geheimen Akten. Trösch bringt nach einem vertraulichen Gespräch mit dem Vater den Stein ins Rollen. ( vgl. Doc. H22 )

Man will mir den Verzicht auf meinen Sprengausweis schmackhaft machen( vgl. Doc. 1137.5 )

Der Schwindel mit der ‘provisorischen‘ Verfügung Beschlagnahme meines Sprengausweises( vgl. Doc. 1137.9 )

Regierungsrat, ich will den Ausweis ohne teures Verfahren! ( vgl. Doc. 1139 )

28.08.2008 mbA Peter Keller Fachstelle Waffen ruft mich an und fragt nach der Verfügung bzw. ob ich diesbezüglich bereits einen Rekurs an den Regierungsrat gerichtet hätte. Offenbar handelte es sich hierin um eine Art "Testverfügung", oder ganz einfach ein Lapsus, womit er vor der Exekutive schlecht punkten würde. Darum teilt er mir mit, dass ich nun die richtige Verfügung bei der Schaffhauser Polizei entgegennehmen dürfe. "Herr Keller, ich verzichte gerne ..." - ( vgl. doc. 1141.9 ).

Regierungsrat weiss nichts von einer anfechtbaren Verfügung - ( vgl. Doc. 1143 )

Verfügung 2 Sprengausweis konfisziert bzw. der Trick mit den fehlenden Sprengkursen( vgl. Doc. 1144 )

Meine zweite Bitte an den Regierungsrat( vgl. Doc. 1145 )

Das Spiel ist ihnen verleidet, ich erhalte den Ausweis retour ( vgl. doc. 1149 ).

Sicherheitshalber nochmals Rückfrage beim Regierungsrat( vgl. Doc. 1152 )

Finanzdepartement Meinrad Gnädinger: Sprengausweis ist ja wieder da, was wollen sie noch mehr? ( vgl. Doc. 1153 )




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