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  Ein Besucher berichtet über den Fall Kneubühl
15.09.2010 von josef


Erh. 14.09.2010 um 21:49 Uhr von ...
Bundesrat entschuldigt sich bei unschuldig Versenkten.



Man tut gerade so, als ob heute keine Menschen mehr administrativ versenkt würden und Medien berichten parallel über einen Rentner der als Amokläufer von einem kaum dagewesenen Aufgebot gejagt wird. Ein weiterer sogenannter Querulant der per FFE weggesperrt werden sollte. Ein offenbar behördengeschädigter Amokläufer, wohl kaum psychisch krank, weil schlau und strategisch denk- und handlungsfähig und gefährliche Psychopathen gehören in den Knast und nicht per FFE eingewiesen. Solche sitzen heute und hier nicht selten in obersten Posten. Der Rentner führt entweder eine 100-Mann starke Elitetruppe eine geschlagene Woche lang an der Nase herum oder dies Versagen hat Methode, um gesetzlich etwas durchpauken zu können.

Polizeitaktisch wird nichts gesagt, so ein Sprecher? Warum denn steht in sämtlichen Zeitungen nachzulesen, es seien getarnte Fahnder präsent? Kaum zu glauben, derart peinlich und widersprüchlich sind nachzulesende Aussagen. Wozu? Dass der gesuchte Rentner eventuell noch auf alles schiesst was sich bewegt, bevor er sich selbst umbringt? Die Polizei ginge davon aus, dass der Mann in der Nacht erneut dort auftauchen werde, steht nachzulesen. Exakt eine Einladung dort eben nicht mehr aufzutauchen, es sei denn der Gesuchte provoziert es erschossen zu werden. Eine solche Aussage ist vollkommen überflüssig.



Das ein Polizist verletzt wurde ist traurig und es bleibt nur übrig ihm gute Genesung zu wünschen. Mich interessiert was der Rentner vorab alles durchlebt hat, um sich einer solchen Verzweiflungstat hinzugeben? Dies etwas näher zu durchleuchten wäre an der Zeit. Amokläufer richten sich bekanntlich meist selbst, werden in Notwehr erschossen oder ggf. per FFE weggesperrt, ohne das nachträglich die Öffentlichkeit brisante Einzelheiten je aufgedeckt bekommt. Die erfährt mittels Medien was Behörden aussagen, was alle Medien im Gleichklang berichten und zitiertes Nachbargeschwäz, mehr nicht.

Was wirklich geschah bleibt verwässert. Das dient niemals einer seriösen Aufklärung. Was alles noch im Detail geschah können derartige Täter der Öffentlichkeit nicht mehr berichten. Ich strebe keinen Täterschutz an, trotzdem interessiert mich die Vorgeschichte im Detail. Was wohl lässt Menschen so verzweifeln, um dann in der Folge solche Taten zu vollziehen, was noch, ausser dem was berichtet wird? Das sich der Rentner seines Elternhauses beraubt gefühlt hat ist offensichtlich. Wer und was aber trug noch bei, dass es in einen Amoklauf mündete? Wie verhielt man sich ihm gegenüber? Subtile seelische Gewalt (kann in aller Höflichkeit vollzogen werden) und Schikanen können Gegengewalt erzeugen. Wenn Gewalt gegen sich selbst oder gegen andere ausgeführt wird hat das immer eine lange Vorgeschichte und nicht selten gibt es darüber Korrespondenz. Dass jemandem und dazu in dem Alter sein Liebstes weggenommen wird und dabei ausrastet ist nachvollziehbar, berechtigt diese Gewalttat trotz Empathie nicht. Offensichtlich, der Mann wurde in eine grosse seelische Not gedrängt. Zu einfach dies als psychisch gestört abzugelten und zwar mittels windiger Gutachen. Auch ein Anderssein darf nicht zwangsläufig dazu führen, um jemanden als psychisch auffällig oder gar als gestört abzustempeln. Offensichtlich hat Hilfe, wenn solche überhaupt stattgefunden, nicht greifen konnten. Zu oft werden nur vermeintliche Hilfen angeboten. Wie viele Hände wollen doch sauber bleiben! Wer will seinen Job, seine Loialität und/oder Aufträge verlieren? Das dürften mir nicht wenige wohl bestätigen. Warum eigentlich sonst sind Kliniken randvoll und warum registrieren wir zunehmend Amokläufe? Markant auffallend, dass sich diese zunehmend gegen Behörden richten. Auch auffallend, in einem letzten Fall sprach man noch über Trittbrettfahrer wegen des Presserummels. Und was geschieht? Sogar die Auslandpresse reist an, hoffen wir die trägt zu Hintergrundinformationen bei. Was also geschah mit dem Rentner im Detail? Was wir von Medien und Amtsträgern vorgesetzt bekom
men ist einseitig. Hoffentlich wird dieser Fall endlich einmal gründlich durchleuchtet und der Öffentlichkeit alle Einzelheiten zugänglich gemacht. Ich befürchte, dass auch derlei Einsätze kaum Amokläufer abhalten wird. Die Öffentlichkeit soll endlich und detailiert erfahren, was genau die Auslösfaktoren sind, die schlussendlich in solche Verzweiflungstaten münden. Verlässliche Aussagen von Freunden der Täter und die Einsicht in die eventuell vorhandene behördliche Korrespondenz wären interessant. Eine halbe Armee gegen einen 67-jährigen Mann anzusetzen, halte ich persönlich für besorgniserregend und für unangemessen. Müssen hierbei kostspielige Waffen und Ausbildungen ins Bild gebracht werden. Welche Gefahr ist grösser, das der Mann eventuell noch etwas berichten könnte und/oder dass er erneut auf jemanden schiesst? Diese Fuchsjagd wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Suizid enden und nicht ausgeschlossen, dass der Gejagte dabei in der Tat und exakt dieser Ursache wegen noch jemanden mitnimmt.

Mit Behörden sich über längere Zeit anzulegen birgt Gefahr. Denn in Briefen wird geradezu nach Beweisen einer Drohung gesucht. Zum Beispiel kann Ignoranz seitens der Ämter äusserst provozierende Wirkungen haben. Kommen jedoch Menschen mit gewissen Wahrheiten einer Behörde unangenehm nahe, greift die nur zu gerne nach der FFE-Keule. Vorher und falls nötig werden noch Nachbarn beigezogen und meist genau solche, die keine wahren Hintergründe kennen oder an Wahrnehmungsverschiebungen leiden. Bei solchen Befragungen kommt meist das zu Ohr was Befrager hören wollten. Eben wenn die Zeit reif geworden, dann wenn wehrlose Person bereits nervlich genug geschwächt und demzufolge sich nicht mehr normensprechend verhalten, sich aus Schutz zurückziehen, noch immer sich gegen ein Unrecht zu wehren wissen, wird der sogenannte Querulant als psychisch auffällig abgesegnet. Solange eine nicht der normentsprechende Person keiner Behörde in die Quere kommt besteht keine Gefahr und in der Tat verhalten sich gewisse Person nicht mehr so wie von ihnen erwartet, wie denn auch! Exakt das kann dann aus dem Nähkästchen gezogen werden. Querulanten gab es bereits beim Bauernaufstand, nur wurden die nicht als psychisch gestört abgekanzelt, wie Mainstreammedien nicht geeignet um gescheite Fragen zu stellen. Für mich in solchen Fällen suspekt, sie zitieren Aussagen der Behörden und Nachbargeschwätz. Wer sich provozieren lässt, sich nicht darüber im Klaren was eine Drohung ist oder was sie ggf. auch später einmal bedeuten könnte, bringt sich just in einem unvorsichtigen Moment in nachhaltige Schwierigkeiten. Auf Amtsformularen hingegen nehmen Bürger Einschüchterungen und Drohungen als vollkommen normal entgegen. Behördliche Willkürgeschichten und subtile Schikanen wie auch absurde Richtlinienreitereien etc. sind nicht selten und immer mehr Geschichten kommen in Umlauf. Bei der Betrachtung der Bilder aus den Mainstreammedien wird mir bewusst, täuschen sie doch zu oft über wahre Umstände hinweg, wahre Gegebenheiten hinter dicken Vorhängen zu ergründen. Solche Bilder lassen feinfühligen Menschen das Blut in den Adern einfrieren. Der Gesuchte, als Staatsfeind des Monats 11. September 2010 erkoren, ist bereits tot, obwohl derzeit noch nicht gefunden. So oder anders.

Ich persönlich wünsche mir, diese Spezialeinheiten würden eingesetzt um gewisse Schreibtischtäter auszumisten. Womöglich besser nicht zu wissen, wie viele Menschen subtil ruiniert und/oder systematisch in den Tod getrieben wurden. Die Tat des Rentners soll mit diesem Beitrag weder negiert noch heroisiert werden, noch wird hier dem gesamter Behördenapparat etwas unterstellt. Das Filzwesen aber hatte seinerzeit die Stadträtin Koch bereits erwähnt.



Dass man aber Menschen zu Unrecht und ganz subtil mit FFE droht, hierzu liegt ein aktueller Fall auf, nur weil eine Schadensersatzklage wegen Schimmelpilz als Bedrohung registriert wurde, ist nicht mehr aussergewöhlich. Wenn einem Kopfschmerzpatienten vorwurfsvoll nahegelegt wird, er sei gereizt und verhaltensauffällig aber man verzichte auf ein FFE. Das gleich bei zwei aufeinanderfolgenden Notfallarzbesuchen und beide über Schimmelpilzsache aufgeklärt, an Stelle einer üblichen Anamnese im Notfall, dann ein Verhör vollziehen und die Medikation auf 30 bis 45 min. hinauszögern, welches am Ende die Medikation in Folge sich der Patient weiteren Befragungen entzog, ausblieb, bringt das Fass zum Überlaufen.



Schussbemerkung:

Fogendes bestätigt was ich oben berichte.

Wer sich zurückzieht, weil es der fast aussichtslose Kampf gegen eine Unrechtsystem fordert, ist man bereits auffällig und ein minuziöser Planer mit hoher Intelligenz, somit für das üble System verdächtig und gefährlich.



Ich zitiere Aussagen aus einer Pressekonferenz. Zudem wäre noch interessant wenn auch der Öffentlichkeit Originale zur Einsicht vorgelegt würde. Vielleicht sollte man dazu ein Amokmuseum eröffnen; Dazu J.R.: Warum wohl haben wir einen derart restriktiven Datenschutz? Mit Sicherheit nicht für den Bürger, sondern nur dazu, damit sich die behördlichen Intriganten mit Stillschweigen und Blokaden dahinter verschanzen können!



Der flüchtige Rentner aus Biel hat offenbar während Jahren Vorkehrungen für den bewaffneten Konflikt mit der Polizei getroffen. Er war sogar bereit zu sterben.



Der Gesuchte dürfte Massnahmen zur Verteidigung in seinem Haus getroffen haben, sagte Matthias Herter, Leiter Verhandlungsgruppe der Kantonspolizei Bern, vor den Medien in Biel. Die baulichen und materiellen Vorbereitungen habe der Mann in grosser Isolation durchgeführt.



Für den bewaffneten Konflikt mit der Polizei ? und auch für die Flucht vor dieser ? führte der Rentner eine Checkliste. Zu diesem Schluss kam die Polizei nachdem sie Dokumente des Rentners analysiert hatte. Der Mann führte demnach ein Tagebuch, in dem er die Tage bis zu seinem möglichen Tod zurückzählte.



Die Polizei attestierte dem Mann, von Beruf Mathematiker, eine hohe Intelligenz. Allerdings lebte dieser in seiner eigenen Welt und von der Bevölkerung völlig zurückgezogen. In seinen Handlungen sei der Gesuchte perfektionsistisch vorgegangen.



Solche Verhaltensweisen kenne man sonst eigentlich nur aus Filmen, sagte Herter und betonte gleichzeitig, dass es sich bei der Analyse der Polizei nicht um ein psychologisches Profil handle.



Die Polizei geht davon aus, dass der Rentner sich vor weiteren Schritten der Behörden gefürchtet habe. Die drohende Enteignung seines Elternhauses und die mögliche Einweisung in eine psychiatrische Klinik habe ihn wahrscheinlich in grossem Ausmass belastet. Durch den Konflikt mit den Behörden sei der Mann zunehmend lebensmüde geworden.

usw.

Quelle:

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Fall-Kneubuehl-Polizei-informiert-um-15-Uhr/story/19668789?status=stopped



Volle Psychiatrien beweisen, wie viele durch Behörden lebensmüde werden!



Schlussbemerkung: Durch diese Pressekonferenz ist der Mann endgültig kaltgestellt und zum Abschuss frei, entweder mittels chemischen Keule oder per Waffe.

Nochmals J. R.: Ähnlich wie bei Friedrich Leibacher: Da war von einem Abschiedsbrief die Rede. Warum durfte die Öffentlichkeit nie etwas über dessen Inhalt erfahren. Liest man den Polizeibericht, kann auch nicht darauf geschlossen werden, dass derjenige sich selbst gerichtet haben soll. In jenem Fall bestand zudem ein erhebliches Interesse auf Seiten "der Stärkeren", wenn möglich dafür zu sorgen, dass der Täter keinen Ton mehr von sich geben kann. ...


Eintrag auf Facebook von J.R:

Reduzieren wir Kneubühl der Einfachheit halber auf einen Hund. … Da kommt bei Nacht der Einbrecher mit Pistole und schwerem Knüppel bewaffnet, betritt das Entree, um die Türe aufzubrechen. Längst ist der Hund erwacht und fürs Erste gewaltig erschrocken. Er ist treu und überschlägt kurz seine Chance ... "wenn ich belle, werde ich erschlagen, wegsehen und schlafen spielen kommt nicht in Frage. ... mir bleibt also nichts anderes als ein einziger, blitzschneller Versuch, den Verbrecher zu überwältigen oder ich bin dran ..." halt eben so, wie es einer im Blick treffend kommentiert hat. ...

Wer Wind sät, wird Sturm ernten, heisst es in der Bibel. Langsam aber sicher fürchte ich, dass sich diese Weisheit auch in den Folgeerscheinungen der immer aggressiveren Vorhgehensweise des heutigen "Systems" – sprich - Beamtenapparates wiederspiegelt. Künftig steht diesen Leuten ein fürchterliches Chaos bevor. Es wird immer mehr Kneubühls oder Leibacher geben.

Ich fürchte, Kneubühl hatte tatsächlich Angst. Er dürfte gewusst haben, dass die Polizei "nachher" keine Zeugen gebrauchen konnte. Er dürfte gewusst haben, dass Leibacher exekutiert worden ist - Beweise demnächst in www.behoerdenwillkuer.ch

Abschliessend verweise ich auf meine Wenigkeit: Als Vater dreier Kinder seit über 10 Jahren gewaltsam um das Besuchsrecht erpresst. Mittels mangelnder Teamfähigkeit um den Job gebracht, beschuldigt, gedroht, unerlaubterweise meine Kinder besucht, die Ehre der „betrügerischen“ Gemeinderäte verletzt, das Haus des Gemeindepräsidenten „gesteinigt“ zu haben und es seien sogar Tötungsdelikte zu befürchten. Gleichzeitig entliessen sie mich aus 71tägiger Beuge- und Isolationshaft usw. (!) Da all diese Scheinverfahren scheiterten, wurden sie eingestellt und der Betroffene um gut 200‘000 Franken beraubt – siehe www.rutzkinder.ch

Anhand meines Falles kann ohne Weiteres der Nachweis erbracht werden, dass diese Skrupellosigkeit Programm ist und Menschen wie Du und ich mit entsprechendem Druck langsam und vorsätzlich vermittels des entsprechenden Druckes in den Amok getrieben werden. Es wird gewissermassen – wie auf dem Schachbrett – ein Bauernopfer erbracht, wenn dadurch der vermeintliche Gegner geschwächt und ein paar Züge später matt gesetzt werden kann. Diesem Schach-Matt entspräche dann die „Ein-Welt-Regierung“, welche auf diese Weise eben um jeden Preis herbeigezwungen werden muss. Um die greifenden Paragraphen zu umgehen, leistet die Psychiatrie mittels Urbaniok-Methoden die notwendige Vorarbeit. … wer dies liest, wird sich in ein paar Jahren wieder an meine Aussagen erinnern … wenn er längst gebunden ist.









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