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  Amoklauf in Lörrach nach Beziehungskonflikt und Trennung
25.09.2010 von josef

In jüngster Zeit laufen neuerdings auch Juristen und Psychiater Gefahr, einen Amoklauf zu begehen. In einem ähnlichen Zusammenhang habe ich schon früher über diese Tragik berichtet. Darauf versuchte mir Untersuchungsrichter Zürcher unterzujubeln, ich würde damit zu Gewalt aufrufen. Offenbar hatte der selbstherrliche Jurist angesichts der von mir zu Rate gezogenen Fälle und deren symbiotischem Zusammenwirken mit behördlicher Willkür einen Komplex bekommen und dies in die 71 Tage Beugehaft im Jahr 2009 integriert.

Sobald Beamte, Behörden und Richter in familiäre Angelegenheiten integriert werden, kommt es in den meisten Fällen zu einem Eclat, der Vater, Mutter, Kinder oder gar alle Parteien mit unerträglicher Härte trifft.

Wenn bei menschlichen Tragödien von Nachahmung oder dem bekannten Werther-Effekt berrichtet wird, mag dies auf den ersten Blick durchaus zutreffen. Betrachtet man die Sache etwas genauer, erscheint es die von einer lebensmüden Person favorisierte Variante eher als zweitrangig. Darüber hinaus will ich noch eine zweite Behauptung wagen. Wenn auch gewisse mediale oder literarische Darstellungen oder die zur-Schau-Stellung eines Amoklaufs zur Nachahmung führen mögen, würde sich auch nach einem sofortigen Informationsstopp nichts Gravierendes zum Guten verändern. Wenn schon; dann muss die Ursache eruiert werden, die zur Tragödie geführt hat.

Seien wir doch ehrlich: Die meisten Menschen wüssten womit der Irrsin zu stoppen wäre und krümmen dennoch keinen Finger. Jeder hat genug mit sich selbst zu tun - selbst genug Sorgen. Und wenn nicht, so interessiert das Schicksal des Nächsten nicht. Obwohl jeder Mensch für mehrere Leben Ablenkungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten hat, wird er zum Egoisten, vereinsamt und verkümmert allmählich bis zur totalen Apathie gegenüber seinen Mitmenschen.

Da ist eine Rechtsanwältin, die keine Kinder mehr will. Daneben ihr Ehemann, der sich gerade deshalb noch ein Kind wünscht, damit ihr Sohn ein "Gschpänli" bekommt und so das Sozialverhalten dort erlernen kann, wo es nach Gottes Vorhersehung auch hingehört - in die Familie. Dann beginnt der verhängnisvolle Count-down. Plötzlich ist da eine Andere. Bei einer Nachbarin erfährt die Juristin von einer Blondine und dreht durch. Dennoch glauben Polizei und Presse, nach einem Motiv suchen zu müssen. So meinen sie, eine Jahre zurück liegende Fehlgeburt als Ursache der Tragödie erkennen zu können.

Mein Vorschlag: Suizidprävention mittels vermehrtem Schutz der Familie. Es kann nicht sein, dass der Staat zur Schaffung des 08:15-Einheitskindes auch noch die Aufgaben der Eltern an sich reisst. Als man Müttern, die sich ausschliesslich der Familie widmeten einbläute, sie müssten für den Lebensunterhalt ebenfalls auswärts arbeiten und dafür die Kinder weggeben, sind die Weichen für dieses Elend gestellt worden. Extreme Feministinnen habe das ihre zur Verschleierung der zerstörerischen Taktik beigetragen.

Ich bin gespannt, wie lange es noch geht, bis dieses im Grunde genommen satanische System von selbst kollabiert oder von verständigen Menschen wieder rückgängig gemacht und damit die Familie als die kleinste und tragende Einheit des Staates wieder vorbehaltlos hergestellt wird. Ebenfalls gespant bin ich, wie lange es noch geht, bis beiden Elternteilen in Krisensituationen, die sich vornehmlich in behördlicher Besuchsrechtskürzung oder -annullierung zum Schaden des Vaters manifestieren, die gleichen gesetzlichen Bestimmungen gewährt werden. Explizit darauf hin und keineswegs als Aufruf zum Amok, habe ich seinerzeit aufmerksam gemacht, als mich Zürcher mittels Isolationshaft wegsperrte! Zu dieser, seiner unehrenhaften Vorgehensweise habe ich mich andernorts geäussert.

Familientragödie; Sabine R. löscht ihre Familie aus

oder der schiesswütige Psychiater: http://www.rutzkinder.ch/include.php?path=article&contentid=314


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