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  Entscheidet sich die Justizkommission für das Recht oder Schmiergeld?
29.08.2012 von josef

Nachdem die Justizkommission dem Petenten seit Jahren die Wahrnehmung ihrer Aufsichtspflicht bzw. gegen zehn Eingaben unterschlagen und der Enteignung um Fr. 150'000 entgegengesehen hat, ist guter Rat teuer. Da der wütend schnaubende Schaffhauser Bock das Recht mit seinen Hufen zerstückelt hat., ist auf diesem Wege wohl nichts mehr zu bewerkstelligen. Jedenfalls nicht, bis das Volk aus dem gefährlichen Tiefschlaf erwacht und sich seiner Souveränität bewusst wird. ...

Obschon ich die offenbar vorherrschende Vetternwirtschaft als solche zutiefst verachte, stehe ich vor der Entscheidung, mich entweder ruinieren - oder notgedrungen auf dieses zerstörerische Teufelswerk zum Selbstschutz solange einzulassen, bis die schurkisch arbeitenden Drahtzieher dingfest gemacht und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. - Was wohl einerseits dauern und andererseits mit an Sicherheit anzunehmender Wahrscheinlichkeit nicht durch einen Schaffhauser Richter ratifiziert werden wird. ...

Nachdem die Justizkommission nicht gewillt ist, ihre eigentliche, vom Souverän anvertraute Aufsichtspflicht über die Richter bzw. Gerichte wahrzunehmen, richtete ich eine unmissverständliche Anfrage an die fehlbaren Herren. Ich fragte sie an, ob sie mir tatsächlich keine andere Lösung mehr offen liessen, als mich mittels Schmier- Kopf- oder Lösegeld irgendwie freizukaufen - ( vgl. doc. 1343 ).

Meine Befürchtungen sind begründet, wenn der Grossteil der Kommission nicht neutral sein kann: Heinz Rether versuchte mich bereits anlässlich einer einfachen Anfrage als Kriminellen abzustempeln, Florian Keller wird ebenfalls - durch dessen an mir begangenen unschönen Handlungen vorbelastet sein, Präsident Willi Josel begegnete mir als Strohmann. Gleichzeitig baldowerte er mit der Vormundschaftsbehörde aus, wie man Josef Rutz helfen zu wollen vorgaukeln und die Sache im Sande verlaufen lassen könne. Florian Hotz und Andreas Gnädinger werden also mit einem beschlussfähigen Stimmenanteil von 2 zu 5 NICHTS zu berichten haben. Sie befinden sich also gewissermassen im selben, sinkenden Boot, sollten sie diesen nicht rechtzeitig entschwinden!

Eigentlich erwartete ich eine korrekte staatsmännische Stellungnahme. ... Steht nun tatsächlich eine erkleckliche Schmiergeldzahlung im Raume? Wird womöglich schon nach einer sicheren Transfer-Variante gesucht? ...




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