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  Maurus Meier, jüngster Justizverbrecher 505
20.07.2015 von josef

Maurus Meier, der jüngste Schaffhauser Justizverbrecher

Kaum ist der schändliche Amtsmissbrauch dank Pensionierung von Staatsanwalt Willy Zürcher besiegelt, tritt für diesen der mit dem Pseudonym ao - wohl für ausserordentlich Befangenheit - verzierte Staatsanwalt Maurus Meier in dessen Fussstapfen. Alles begann am 20.02.2015, als ich mich vom Genannten zu einer Einvernahme ins Büro kommandieren liess. Es geht um die Altlasten seines Vorgängers; genau genommen um mein nicht-Antreten zur Plünderung durch das Betreibungsamt. Aufgrund einschlägiger Erfahrungen hatte ich mich vorgängig gegen etwaig weitere Schikanen gewappnet und trat mit meinem Zeugen GN vor.

bildNach kurzer Wartezeit, stellte sich ein freundlicher, junger mit Brille und Bart bewehrter Mann als Maurus Meier vor und bat mich sogleich, ihm in sein Büro zu folgen. Also bat ich ihn, er möge sich erst einmal mittels Ausweis für sein Vorhaben legitimieren. Dies verweigerte er kategorisch, wie ein frühmorgens nach "erfolgreichem" Beutezug heimkehrender Ganove, der sich unverhofft in einer Polizeikontrolle wiederfindet. Mein Begleiter, im Umgang mit besonderen "Staatsdienern" eher wortgewandter, reagierte und bat nun seinerseits mit Nachdruck und Verweis auf unser gutes Recht, diesem auch standesgemäss zu entsprechen.

Dies jedoch bewirkte die vollständige Transparenz-Blockade. Dann wird der Mann ausfällig, was uns dazu bewegt, diesen etwas zu schonen. Dafür verlange ich das Beisein meines Zeugen. Darauf beginnt der noch unerfahrene Juristiker auch noch zu drohen, er würde, falls ich nun nicht alleine käme, die Anhörung bzw. Einvernahme unverzüglich platzen lassen. In der Annahme, der Mann habe wohl etwas Stress mit seinen Nerven, folgte ich ihm dann halt im Vertrauen, er werde seine Aufgabe im Sinnes des Souveräns treu besorgt erfüllen.

So kam es denn auch. Er stellte seine Fragen. Und als ich diese gewissenhaft beantwortet hatte, musste ich überdies auch noch seine Fairness loben und bedankte mich für seine gute Arbeit. Das dies so sein musste, interpretierte ich aus dem Einvernahmeprotokoll - Dok. 1524, welches er mir nach gründlichem Lesen und mehreren Korrekturen meinerseits wunschgemäss überreichte. Um ganz sicher zu gehen, überreichte ich ihm vor dem Gehen, noch die eidestattliche Erklärung - ( vgl. doc. 1176.9 ) zur Unterzeichnung. Dies hat der Mann dann kategorisch verweigert. Darauf habe ich mich mit gemischten Gefühlen verabschiedet. Mehr dazu in "Richter" - ( vgl. cont. 244 )

Aus Maurus Meiers anfänglicher Freundlichkeit erwächst ein Strafbefehl!


Verleumdung, Beschimpfung
Auf den Artikel einer Person im Blog "Basels Alternative Zeitung" unter "http://basilisk.twoday.net" postete der Beschuldigte einen Leserkommentar, in dem er die Privatklägerin, Staatsanwältin Eva Eichenberger, der falschen
Zeugenaussage, der betrügerischen Amtswillkür sowie der satanischen Strategie und der Gesetzeslosigkeit bezichtigte und sie mit Worten wie "unflätige Göre" und "Justiztussi" beschimpfte - ( vgl. doc. 1604 ).
Ja, liebe Leser(innen), Sie habe richtig gesehen, mein Beitrag ist mit Staatlicher Gewalt entfernt worden,
ohne dass die Staatsanwältin von ihren verlogenen Aussagen abgerückt wäre. Da es für den besonderen Staatsanwalt Maurus Meier Ehrensache zu sein scheint, Eichenbergers Anschuldigungen durchzuwinken, habe ich das Corpus delicti aus Beweisgründen für die Machenschaften von Eva Eichenberger beizeiten auf meine Webseite "evakuiert".

Erneute Vorladung / Einvernahme - diesmal wegen übler Nachrede -

wieder steckt die sogenante Staatsanwältin Eva Eichenberger dahinter. Diesmal bereite ich mich gegen etwaige unliebsame Überraschungen vor und nehme N. G. als Zeuge und Beobachter mit, obwohl Meier diesen letztmals unter der Drohung, er würde die Einvernahme platzen lassen, aussperrte - und mich hernach mit einen Strafbefehl im Umfang von Fr. 1450 "aufs Kreuz legte".

Maurus Meier kommt, staunt und fragt, wozu mein Begleiter gut sein soll. Ich erkläre und Meier sagt nach einer kleinen Kunstpause zu und bittet uns, ihm in sein Büro zu folgen. Um mich diesmal der Rechtmässigkeit seines Vorghens zu versichern, frage ich sicherheitshalber nach, "Herr Meier, darf ich Ihr Schiff nun betreten?" Auf sein "Ja" trete ich ein und bitte ihn um Beantwortung der vorbereiteten vier Fragen:
  1. Handelt es sich hier um ein Form- oder Substanzgericht?

  2. Kann das Gericht über Menschen verhandeln?

  3. Hat das Gericht unlimitierte und unverjährbare Haftung?

  4. Ist das Gericht souverän und kann es das unter Eid vor einem internationalen Gericht beweisen?
Was den Verlauf der Einvernahme betrifft, ist diese mit den Prädikaten eigenartig oder zumindest ungewohnt zu bezeichnen, falls die überhaupt zutrifft - ( vgl. doc. 1674 ).

Da der laut Titel wohl ausserordentlich gescheite Staatsanwalt meine Fragen nicht zu beantworten vermochte, schliesse ich Dummheit grundsätzlich aus; Bestrebungen in Richtung Geheimjustiz oder Inquisition dagegen eher nicht. ...
Die Inquistion scheint tatsächlich zur Rechtsprechung unseres Justizdelinquenten zu gehören - die Beantwortung meiner Fragen hat er zugunsten eines futuristischen, zweiten Strafbefehls unterschlagen.



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