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  Neuhausen - Schmierenkomödie gegen Geschäftsführer des Vereins Schönhalde? 496
03.03.2016 von josef

Schmierenkomödie gegen Geschäftsführer Edi Kohler von der Stiftung Schönhalde?

Einmal mehr kommt es in Neuhausen zu einer Schmierenkomödie, wie seinerzeit gegen den "Gemeindearbeiter".

Diesmal trifft es den offenbar sehr beliebten Geschäftsführer Edi Kohler, von der Stiftung Schönhalde. vgl. Dok.

Rutzkinder würde gerne mehr über die Briefe erfahren, welche Herr Kohler zum Verhängnis geworden sein sollen.

Weiter würden wir gerne erfahren, welche Rolle Franziska Brenn gespielt hat. Sie hat seinerzeit alles Erdenkliche ausgeheckt, um den Schreibenden wenn möglich dauerhaft in Gefängnissen oder Psychiatrien zu "versorgen" vgl. KESB.

Zwischenzeitlich wird offenbar das Personal, welches ausnahmslos hinter Kohler steht, für dessen Haltung abgemahnt und mit Kündigung bedroht. Angesichts der Tatsache, dass sich auch die Bewohner ebenso solidarisierten, werden wohl diese auch bald mit irgendwelchen Repressalien zu rechnen haben. ...

Polizei konnte die Attentäter nicht ermitteln - alle halten dicht

Wen wundert es da noch, wenn die Situation weiter eskaliert? Kürzlich ist mir zugetragen worden, dass die Herren Schmocker und Suhner - wohl abends - mit ihren Schlitten vorgefahren wären, um "zum Rechten zu sehen". Als sie wieder gegangen seien, habe dann eine böse Überraschung auf sie gewartet. Die Autos seien von einer Art Schaum wie zugeschneit dagestanden. Gemäss meinem Informanten soll es sich um Pfefferspray gehandelt haben.

Als die Herren sich anschickten, den Schaum wegzuwaschen, sei dann die Überraschung noch böser geworden. Der Pfeffer verfügt offenbar über weit mehr als gute Würzkraft in der Küche oder Abschreckmittel gegen zweifelhafte oder gefährliche Gestalten. Wie er sagte, haben die auf Reinlichkeit bedachten Herren mit oder ohne Absicht, Lack und Farbe im Wert von rund Fr. 40'000 ebenfalls vom fahrbaren Untersatz hinweggefegt. ...

Da die Polizei sogleich zur Stelle war, sich emsig ans Werk gemacht und dennoch weder Hinweise noch einen Schuldigen gefunden hat, muss davon ausgegangen werden, dass der Farbwechsel auf kunterbunt, den Herren nicht gefallen hat. Man könnte es auch so sehen: Die unwahrscheinliche Arroganz des Stiftungsrates, welche die untragbare Willkür nach sich zog, generiert Kosten, welche mit Sicherheit mehr "Staub aufwirbeln", als wenn die, im Sinne ihres Wappentieres amts- und machtmissbräuchlich handelnden Gebieter irgendwie zur Raison gebracht worden wären. ...

Mit Franziska Brenn und Jürg Suhner hatte ich auch schon das "Vergnügen".






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