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  Steuerverwaltung - seit bald zwei Jahren keine Antwort auf Steuererlassgesuch 484
30.12.2018 von josef

Steuerverwaltung - keine Antwort auf Steuererlassgesuch usw.

15.08.2016 Nachdem mir die Mächtigen von Schaffhausen zum dritten Mal meinen Arbeitsplatz genommen haben, hat Polizeikommandant Kurt Blöchlinger (KB) erkannt, dass :josef :rutz nicht der alleinige Auslöser der bald zwei Dezennien dauernden behördlichen Querelen sein kann. In der Folge lud er zum ersten "Friedensgespräch am runden Tisch"
.
14.02.2017 In Begleitung von KB treffe ich mich mit dem Chef der Steuerverwaltung - Andreas Wurster. Dort durfte ich dann mit der nötigen Kürze vorbringen, weshalb ich meine Steuerzahlungen verweigerte: Ein Schaf geht ja schliesslich auch nicht zur Höhle des Wolfes, um hinein zu rufen "ich stehe zum Verzehr bereit". Wir kommen überein, die Angelegenheit vermittels Steuererlassgesuch formell anzugehen.

13.03.2017 KB übergibt Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel "mein" Steuererlassgesuch.

16.03.2017 KB trägt mir zu, "Die Steuerverwaltung hat sich anerboten, zusätzlich zu Ihrem Erlassgesuch auch das Jahr 2015 einzuverleiben".

24.11.2017 Mein Vermittler A.B. teilt mir mit, Frau Delfosse Steuerverwaltung habe ihm berichtet, an mich adressierte Post würde laufend retourniert. Man habe ihm daher vorgeschlagen, von mir eine Vollmacht einzuholen, damit ich aus der Kommunikationskette ausgeschlossen, und er an meine Stelle treten könne. - Da mich eben erst, die Rechnung der direkten Bundessteuer ereilte, spielt hier jemand mit gezinkten Karten. Diese Rechnung hatte ich am 29.09.2017 bezahlt - Bel. 855. - Generalvollmacht; ein erster Schritt zur schleichenden Bevormundung?

09.07.2018 Da die Finanzverwaltung mein Gesuch seit1 1/4 Jahren verschlampt, bitte ich Herr Wurster um Auskunft, was der Grund des schnöden "in-die-Leeree-Laufen-lassens" sei - Dok. 1805. Darüber hinaus beharre ich auf Gegenrecht: "Mit Eurer Ignoranz bin ich sofort einverstanden, wenn Sie dafür sorgen, dass ich nie mehr irgendwelche Post vom Steueramt erhalte. Um einem etwaigen, kreativen Missverstehen vorzubeugen, liefere ich die Geschichte eines vom Staat Überfallenen mit.

17.11.2018 Mit heute steht fest, dass ich einmal mehr umsonst vertraut habe - Polizeikommandant Kurt Blöchlinger ist in einer Nacht und Nebel-Aktion unter bis dato mysteriösen Umständen zurückgetreten - worden. Damit bin ich also wieder soweit wie vor gut zwei Jahren … Da Blöchlinger nach rund 17 Jahren staatlichem Terror der Erste und Einzige war, welcher ernsthafte Anstalten machte, diese unschöne Geschichte zu bereinigen, ist von diesem "STAAT" wohl keine Ehrlichkeit mehr zu erwarten. … Wie anders sollte es möglich sein, dass Schaffhausen wider das Gesetz und sogar wider die Bundesverfassung alle Eigenheimbesitzer ohne Millionen-schweren Hintergrund, mit überhöhtem Eigenmietwert abstraft, während die Reichen Eigentümer mit eben diesem Millionenbetrug steuerlich "subventioniert" werden? Beweise? - Ja gerne; der 87-jährige Robert Rickli hat dies geschafft und wartet auf die verschleppte Klageantwort des sogenannten Obergerichts - https://www.nhrobertrickli.ch/.


Mehrfache Urkundenfälschung durch Steuer-Sachbearbeiter Urs Bohle

Wer sich gegen Amtsmissbrauch durch Unrecht, wie es offensichtlicher nicht mehr sein könnte, zu wehren wagt, figuriert ab sofort in einer geheimen schwarzen Liste. Dies bedeutet umfassende, systematische, Verunglimpfung und Entrechtung durch alle Instanzen. - Und dann das Schlussfeuerwerk mittels Vernichtung der Existenz durch eine beispiellose, finanzielle Hinrichtung. ….

Im Jahr 1996 hatte ich das Haus umgebaut und umfangreiche werterhaltende Steuerabzüge mitsamt Belegen geltend gemacht. Diese wurden nicht goutiert – also persönliche Vorsprache bei Veranlagungs-Sachbearbeiter Urs Bohle. Dies schien innert Kürze Früchte zu tragen. Diese Gespräche veranlassten Bohle dazu mich näher kennenlernen zu wollen. So ergab es sich, dass wir regelmässig miteinander ausgingen, um bei einem gemütlichen Nachtessen miteinander zu plaudern und zu relaxen.

Als er die beiden Steuererklärungen 2001 von mir und meiner in Trennung lebenden Ehefrau hätte bearbeiten sollen, kam es zu, Indiskretionen. Dies, obschon er beide Deklarationen miteinander abgeglichen zu haben will. Ebenfalls aktenkundig: KESB-Sekretär Fredy Fehr hat die Willküraktionen angestossen, da mit meiner Noch-Ehefrau von Amtes wegen verquickt oder befreundet. In der Folge missbrauchte er sein Amt als deren Steuer-Berater. Auch beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung muss er kräftig nachgeholfen und Bohle dementsprechend korrumpiert haben.

Anstatt meine korrekte Deklaration sowie alle notwendigen und beigelegten Zahlungsbelege verhilft Bohle statt dessen der Mutter zur Steuerhinterziehung. Gleichzeitig fälscht er die handgeschriebene und unterzeichnete Steuererklärung v. :jr mehrfach Dann auch noch die Behauptung, alle Zahlungs-Belege retourniert zu haben, was nie geschehen ist. Als :jr sich beschwert, werden die Belege postwendend erneut eingefordert. - Bohle wusste, das :jr die Originalbelege eingesandt hatte! Danach fordert :jr 1. Klarheit und 2. Die sofortige Wiederherstellung seiner ursprünglichen Originaldeklaration.

Bohle korrigiert nicht. Auch lässt er nun nicht mehr mit sich reden - Rauswurf und dazu auch noch Hausverbot. :jr ist trotz unumstösslicher Fakten gezwungen, einen Rechtsanwalt zur Wiederherstellung seiner Unbescholtenheit zu beauftragen. - Wie sich später herausstellen würde, sehr im Interesse des Herrn Bohle. Auch der Jurist rügte dieselbe. sträfliche Wllkür - ( vgl. doc. 107 ). Und auch mit ihm trieb Bohle sein Vabanquespiel, sodass auch der Anwalt mehrere Schreiben anfertigen musste, um Bohles nachfolgend beschriebenen, vorsätzlich inszenierten Urkundenfälschungen Herr zu werden:

  1. Fr. 15'960.00 Alimentenzahlungen aus meiner Deklaration mitsamt den Originalbelegen unterschlagen - ( vgl. Ziff. 254 und 255 ). im gefälschten Veranlagungsprotokoll und in meiner Original-Steuererklärung - ( vgl. doc. 84 ).

  2. Entlastungsabzug von Fr. 2'250.00 unterschlagen und auf Fr. 500.00 gefälscht.

  3. Veranlagungsprotokoll – Berufsauslagen von Fr. 4'050.00 auf Fr. 3'000.00 geschröpft. - ( vgl. doc. 83 ).

  4. Steuerbares Einkommen Kantons- u. Gemeindesteuern von rund Fr. 8200.00 auf Fr. 25'900.00 auf das Dreifache gefälscht - ( vgl. doc. 83 ).

  5. Satzbestimmendes Einkommen Kantons- u. Gemeindesteuern von Fr. 8'200.00 auf Fr. 25'900.00 auf das Dreifache gefälscht

  6. Steuerbares Einkommen direkte Bundessteuern von Fr. 13’500.00.- auf Fr. 29'400.00.- mehr als um das Doppelte gefälscht.

  7. Satzbestimmendes Einkommen direkte Bundessteuern von Fr. 13’500.00.- auf Fr. 29'400.00.- mehr als um das Doppelte gefälscht.

  8. Anwaltskosten, obwohl alle Fehler anstandslos korrigiert werden mussten – ca. Fr. 2'000.00! Dazu die von :josef :rutz in die Wahrheit korrigierte Version - ( vgl. doc. 83.5 ).

  9. Dazu mehrere Hundert Franken Gerichtskosten.

  10. NEGATIV-Eintrag im Leumundszeugnis

  11. Eintrag in die «schwarze Liste» mit darauf folgender, X-fach nachgewiesener RECHTLOSigkeit bis zum heutigen Tage … woran nicht einmal Polizeikommandant Blöchlinger trotz seiner umfangreichen Bemühungen bei allen Ämtern etwas zur Wiederherstellung meiner in der Bundesverfassung verankerten Rechte beizutragen vermochte!!

Da Blöchlinger inzwischen "im gegenseitigen Einverständnis" seinen Posten verlassen hat, sind mit seiner Hilfe zwei Jahre ins Land gezogen, wo ich einmal mehr umsonst vertraut habe; darum: Selbst ist der Mann. Nun, da Frau Regierungsrätin Cornelia Stamm Hurter neu im Amt ist, müsste ich ihr vertrauen können und versuche das Eis der letzten zwei Jahre zu brechen und bitte um die Widerherstellung meiner Verfassungsmässigen Rechte - ( vgl. doc. 1829 ).
































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