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  Zürcher Polizei-JUSTIZ - oder die Justiz unter dem Patronat der POLIZEI 47 478
10.02.2018 von josef


Infolge Strafanzeige durch MB, welche mich unter Zuhilfenahme geschickter Falschbeurkundung zum Straftäter machen will, sehe ich mich gezwungen, die Original-Seite wie folgt, wieder hochzuladen - genauso, wie von MB diktiert (Beweise können jederzeit eingesehen werden).

Diese Veröffentlichung hat NICHTS mit den beiden von MB angeprangerten Polizisten zu tun. Somit distanziere ich mich in jeder Hinsicht von allen nachfolgenden Aussagen, da ich befürchten muss, dass MB auch mich mit ihrer märtyrerischen Darstellung des Vorfalls in ihrem Hause, mit Falschaussagen getäuscht und damit zur Veröffentlichung des von ihr vorgegebenen Textes verleitet worden bin.

Anhand dieser und der Original-Ursprungs-Seite sehe ich mich gezwungen, die dreiste Lüge, worauf MB ihre Strafanzeige vom 16. Oktober 2017 aufbaut, mit den Tatsachen zu widerlegen. Dabei geht es in erster Linie um den Text mit weissem Hintergrund am jeweiligen Seitenende. Seite - ( vgl. cont. 47). Wie Sie sehen, sind diese Einträge auf beiden Seiten identisch. MB dagegen baut darauf, der Administrator hätte sie vorsätzlich schädigen wollen. Dem ist nicht so - da die erwähnten Dokumente bekanntlich von MB persönlich beigesteuert worden sind.

Mit den von ihr als rufschädigend bezeichneten "* Anmerkungen ..." handelt es sich um einen Irrtum. Im Zuge der Übernahme bzw. Abänderung der ursprünglichen Seite sind diese mit-übernommen worden. Ausserdem haben sich diese "expliziten Vorgaben ..." von Frau MB nicht bzw. dahingehend geändert, dass sie es nun halt offenbar vorzieht, ein etwas "extravagantes" Schlussfeuerwerk zu inszenieren. Da sie die Schaffhauser Staatsanwalt mit ihrer Strafanzeige vorsätzlich belogen hat darf MB sich bestenfalls auf eine Art Gefangenenaustausch und im schlechtesten Fall auf eine happige Geld- oder weitere Gefängnisstrafe gefasst machen.

Denn: Warum hat sie sich nicht direkt beim Urheber gemeldet, diesen Fehler zu korrigieren? - Aus Lust am Prozessieren?? Oder weil sie es schon bei den beiden Polizisten ebenso praktiziert hat? Durch ihr gewissermassen tatenloses Warten, hat sie ja diese "Ehrverletzung" bewusst in Kauf genommen, obwohl sie gerade dies vermittels Irreführung der Rechtspflege (Art. 304 StGB) aufs Härteste zu bekämpfen vortäuscht!!

Nachstehender Link vergegenwärigt auch MBs Täuschungsversuch, dieser «exorbitanten Ehrverletzung» vermittels ihrer «Manipulation des Besucherzählers" von ein paar Hundert auf sagenhafte 20'000 - seit 2017.

Demnach müssten wir heute (14.02.2018 14:30 Uhr) doppelt so viele Klicks haben als es tatsächlich sind - nämlich genau 23'922. Liebe Gäste, schauen Sie doch grad selber nach, wie sich die beiden Seiten - momentan Rang 1 und 2 - entwickeln - ( vgl. cont. Seiten cont. 47 mit cont. 478). ... so viel zu "Gesehen haben dies mittlerweile gemäss seiner Seite fast 20'000 Leser." wie sich MB in ihrer Strafanzeige als "eidg. zertifizierte Polizistin und Finanzermittlerin" an 18 Stellen selbst beweihräuchert. - Der Administrator am 10.02.2018

Zürcher Polizei-JUSTIZ - Justiz unter Patronat der POLIZEI?



Aktuell; Mann mit Messer - vier Polizisten veranstalten Schützenfest


es wird von 12 Schüssen gemunkelt ...

... wo war der (die) Taser? ... wo der (die) Schlagstöcke? ... bei der Rambo-Aktion gegen die Seniorin hat es ja - wenn auch nicht gerade heldenhaft - auch geklappt. Dazu die Fakten
...
In letzter Zeit ist die Zürcher Polizei durch Selbstverschulden arg mit Negativschlagzeilen der Presse eingedeckt worden. Da indessen der Machtapparat der ZH-Polizei zu einer Art Staat im Staat geworden ist, scheint niemand mehr den Mut zu haben, die jüngsten Verbrechen entsprechend zu ahnden. Es wundert daher nicht, wenn die bedenkliche Nachricht in "20 Minuten" - ( vgl. doc. MB1793 ) niemanden zu greifenden Reformen zu bewegen vermag. …

Zwei identische Polizeiübergriffe mit gegensätzlicher Rechtsprechung!


Anhand der nachfolgend beschriebenen, beiden - bis auf die Brutalität der Vorgehensweise - identischen, schweren Polizeiübergriffe stehen wir vor einem doppelten Fait accompli: Entweder geht es der vermeintlich gewaltengetrennten Zürcher Justiz aus unerfindlichen Gründen darum, der Polizei mit fliegender Fahne zuzudienen, oder sie ist von der Polizei unterwandert, gekauft oder sonstwie unfreundlich übernommen worden.

Dafür spräche ebenfalls, dass die sogenannten Ordnungshüter schweizweit eine Vormachtstellung i. S. Bedrohungsmanagement eingenommen haben. Oder woher glauben Sie, hatte die Polizei die Macht, sich den neuen italienischen Bundestrojaner mit Euren Steuergeldern eigenmächtig für ein paar Hundert Tausend Franken zu ergattern? Oder wie ist es zum Skandal im Rotlichtmillieu gekommen, wo der eine oder andere Clubbetreiber schon im Voraus wusste, wann und wo eine Razzia stattfinden würde? Welche Schweinerei wird als nächstes folgen? …

Polizeiübergriff Nr. 1 - geschehen am 24.06.2011
Ein psychisch angeschlagener Mann behauptet, von zwei Polizisten brutal zusammengeschlagen worden zu sein. Obwohl Zeugen die Angeschuldigten entlasten, glaubte das Gericht den wirren Angaben des Randständigen, der sich Schmerzensgeld in Millionenhöhe erhofft. Von Alex Baur und Simon Habegger (Bilder) - ( vgl. Link )?

Am 24. Juni 2011 soll der Beamte Roger Bobillier von der Stadtpolizei Schlieren ZH zusammen mit einem Kollegen einen Randständigen an der Ifangstrasse in ein Schrebergartenhäuschen gesperrt haben, um diesen mit Fäusten und Stiefeln zu malträtieren. Ein Tritt war nach den Angaben des Mannes derart gewaltig, dass er zwei Meter durch die Luft geflogen sei. Rund dreissig bis vierzig Mal, so lesen wir, hätten die Polizisten dem wehrlosen Opfer mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen, um ein Geständnis aus ihm herauszupressen: «Wo hast du das Marihuana versteckt?» …

Nachdem das Zürcher Obergericht zwei Männer verurteilte, die im Dienst der Schlieremer Stadtpolizei 2011 einen randständigen Schrebergärtner verprügelt haben, kündigt der Stadtrat jenem Beamten, der noch immer auf der städtischen Gehaltsliste stand. - Links:

Was geschah wirklich an jenem 24.06.2011 - ( vgl. Link )?

Noch hält die Polizei zum Verurteilten - ( vgl. Link).

Obergericht verurteilt die Schlieremer "Beamten" wegen mehrerer Delikte - ( vgl. Link ).

Polizeiübergriff Nr. 2 vom 03.08.2011
Zwei Ex-Arbeistkollegen der Zürcher Stadtpolizei überfallen Monika Brunschwiler (MB) in deren eigenen vier Wänden. Hergang: Das Opfer wird vermittels Querelen - man war nicht bereit, die beiden Strafanzeigen gegen zwei gewalttätige Ehemänner zu bearbeiten - aus Amt und Würde geekelt. Auch die Korrektur auf ihren Ledigennamen wird unterschlagen. Nachdem sich MB nicht geschlagen gibt und ihrer Enttäuschung vermittels E-Mails Raum verschafft, werden ihr Todeswünsche untergejubelt und frühmorgens die beiden Polizisten *Maichal Sammlerhoder und *Karly Hefor (*=Name geändert) vorbeigeschickt und stürmen durch die unverschlossene Türe ins Haus - Türe offen, da Bed and Breakfast.

Dann der brutale Zugriff, wobei die Überfallene rücklings die Treppe hinunter auf einen Kristallstein geworfen wird (*). Unter dem hysterischen Geschrei der Täter kommt die Frau wieder zu Bewusstsein, wird mit den Händen auf dem Rücken in Handschellen gezwängt, plötzlich und heftig, aus auf dem Bauch liegender Stellung hochgewuchtet. Dabei wird unter anderem die Bizepssehne zerfetzt. Infolge des Treppensturzes kommt es zu einem erheblichen Rückenschaden.

Seither ist Frau Brunschwiler invalid, entrechtet und soll systematisch in den finanziellen Ruin getrieben werden. Vier sogenannte Rechtsanwälte wie Erni-Bettoni haben die beiden Polizisten seither auf Staatskosten auf ihr Opfer losgelassen - zwei, um die Tat zu leugnen und zwei für die „Wiedergutmachung des Schadens“, weil wir das ungeheure Verbrechen an die Öffentlichkeit gebracht haben (!). Mehr dazu in MB 002 und der Webseite http://polizeier geändert 12.02.2018.weebly.com/ von MB

Der zweite Gewaltexzess musste um jeden Preis geleugnet werden


Nachdem unsere Recherchen zutage brachten, dass die Zürcher Polizei bereits rund einen Monat später wieder rückfällig geworden ist, war sonnenklar, weshalb die beiden fehlbaren Polizisten um jeden Preis dafür zu sorgen suchten, Frau Brunschwiler unter Zuhilfenahme von vier Rechtsverdrehern nach Möglichkeit um jeden Preis vermittels einer Art finanzielle Hinrichtung am Boden zu zerstören.

Wie anders soll sich erklären lassen, dass beim ersten Vorfall nicht einmal Staranwalt Valentin Landmann in der Lage war, die beiden Polizisten vor Schuld und Strafe zu befreien? Demgegenüber ist es Lorenz Erni / Bettoni mühelos gelungen, Sammlerhoder / Hefor zu deren vermeintlichen Pyrrhussieg - hängiges Berufungsverfahren - zu verhelfen. - Dies, obwohl inzwischen auch die Richter beim zweiten Vorfall zweifellos, bzw. erst recht gegen Polizeigewalt hätten sensibilisiert sein MÜSSEN! Darüber hinaus wog die zweite Tat umso schwerer, da Frau Brunschwiler wegen dieses Polizeiüberfalles nachweislich invalidisiert worden ist!

Der Einfluss und die Macht der ZH-Polizei muss grenzenlos sein. - Eine Macht, die offensichtlich sogar die Zürcher Gerichte mitsamt deren Rechtsprechung vollständig kontrolliert. Dafür spricht auch der unverständliche Rückzieher von Staatsanwältin Christine Braunschweig, nachdem deren Anklageschrift mittels Behauptungen und Falschaussagen scheinbar pulverisiert worden ist.

Strafverfahren wird mittels "Persönlichkeitsverletzung" unterwandert


Gleichzeitig eröffnen die beiden Polizisten eine zweite Front und klagen, wir hätten vermittels Veröffentlich der Wahrheit, deren Persönlichkeit verletzt. Dazu werden die beiden sog. Rechtsanwälte Forrer / Bruns als dritte und vierte Rechtshilfe ins Feld geführt. Es entstehen Berge von Akten, Klagen über Klagen … um die Schandtaten der Polizisten um jeden Preis als nie geschehen zu verschleiern. Am 14.12.2015 erfahre ich von Frau Brunschwiler von der jüngsten gegen sie gerichteten Angriffswelle. Offenbar versucht nun die Polizei, ihr auch noch einen Maulkorb umzubinden. Es geht um ein der Polizei dermassen penibles Dokument, sodass dies das Diktat erliess, MB habe sich im Falle einer Veröffentlichung auf den Umfang der vom Verwaltungsgericht bezeichneten 11 Zeilen zu beschränken (!). Wir von „rutzkinder“ hoffen, an dieser Stelle in Bälde das ganze Dokument veröffentlichen zu dürfen. - So viel zur helvetischen Meinungsäusserungsfreiheit. …

Wie mir scheint handelt es sich auch hierin um eine Art Racheakt. Die Geschundene hat erkannt, dass die Juristik das Pferd beim Schwanz aufgezäumt hat. Mit anderen Worten: Während die Strafuntersuchung gegen die Polizisten kurzerhand geblockt wurde, wird ein ungeheurer Aufwand betrieben. Man möchte meinen, die Zürcher Mächtigen wollten uns vermittels Persönlichkeitsverletzung und unter Zuhilfenahme endlos langer Juristereien und Scheinverfahren unglaubwürdig, mundtot und dann auch noch für deren perversen Strategien gefügig machen. Bereits bis Mitte Jahr haben Bruns / Forrer eine Papierschlacht von gegen 1000 A-4 Blättern inszeniert, als ob es ihnen darum ginge uns mit Akten zu „erschlagen“. …

Man möchte meinen, die beiden reifenden Juristen seien arbeitslos und hätten nun auf Kosten der Steuerzahler eine gewinnträchtige Spielwiese gefunden. ... Die Herren scheinen tagelang und in geduldiger, minuziöser Kleinarbeit recherchiert zu haben. Dabei wurden, sogenannte Reizwörter wie "Prügel-Polizei" oder farbig hinterlegt und mit akribisch nummerierten Quer- Akten- oder Beilagen verweisen in das für sie passende Licht gestellt. Auch "Spielverderber" gehören offenbar zu diesem Theaterstück. Man findet eine www.webly.com Seite mit dem Signet "Forcebook" welche den Namen *"Karly Hefor" trägt. Diese kommt wie gerufen und wird MB untergejubelt - da sie ja bereits eine solche Seite habe und die neue in Facebook kräftig bewerbe. Aus strategischen Gründen dürfte es daher selbstredend sein, dass MB's Beschwerde, diese Seite sei zu löschen, bei den ZH-Mächtigen kein Gehör - und somit auch keinen Platz in den Akten findet.


Die erwartete Wiedergutmachung ist bis dato ausgeblieben


Nachdem die Polizisten aber keinerlei Anstalten zur Wiedergutmachung unternommen haben, meldet sich MB bei der Polizei und schlägt eine unbürokratische Lösung unter Einbezug der Polizei-Versicherung vor. Dort wird der Tatbestand bestritten, während MB sich per Mail Gehör verschafft. Die Polizei ihrerseits verdreht ihre Angstmails in Drohmails und benutzt diese Mails in sogenannte Scheinverfahren, Untersuchungs- und Sicherheitshaft. Während dieser Beugehaft wurde sie drei Mal zwangspsychiatrisiert mit lapidaren Begründungen wie die Umsetzung des Bundesgerichtsurteils, dass sie zu entlassen sei, sei eine Wahnvorstellung. Ja so willkürlich tickt unsere Zürcher Justiz. 311 Tage dauerte diese Beugehaft.

Die Inhaftierung erfolgte ca. 5 Wochen nach der Rückenoperation und ein paar Monate nach der Schulteroperation. Die Genesung wurde durch diese Beugehaft massiv gestört und die Suva-Leistungen sofort von 100% auf 0 reduziert. Begründung: Der Inhaftierten würden somit keine Unfallleistungen mehr zustehen. MB war, nachdem sie von fünf Männern massivst gewalttätig angegriffen worden war, nun auch noch in Beugehaft gesteckt - zwecks spekulativen Zukunftsabklärungen! Bevor überhaupt irgendein Geschädigter nach 6 Monaten Beugehaft befragt worden war, hatte ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter forensischer Psychiater über sie ein Gefälligkeitsgutachten fertig erstellt und empfahl an ihr seinen Medikamente AUSZUPROBIEREN. (Schriftliche Beweise können jederzeit beigebracht werden).

Erst beim Bundesgericht konnte die Beugehaft aufgelöst werden


Da in Zürich nichts auszurichten war, musste MB beim Bundesgericht vorstellig werden, um aus den Klauen der Zürcher Ex-Kollegen-Justiz, und damit der Beugehaft zu entkommen. So wurde sie nach 311 Tagen Freiheitsberaubung - mit mehrheitlicher Verweigerung der notwendigen Schmerzmittel für den Rücken, und weiteren Foltermethoden, auf freien Fuss gesetzt.

Infolge latenter Drangsaliererei durch die Zürcher Justiz, Erpressung und Drohung via Post, Trojanern auf ihrem Computer, usw. entschliesst sich MB, die Webseite http://polizeiergeändert 12.02.2018.weebly.com/ weiterhin aufrechtzuerhalten, um im Schutze der Öffentlichkeit, das ihr einzige und gleichzeitig mildeste, noch verbliebene Mittel wahrzunehmen, um gegen den Rechtsbruch weitere Informationen aufzuschalten. Nachdem die Beugung des Rechts weiterhin ausbleibt, schaltet der Schreibende ebenfalls eine umfassende Dokumentation über die skandalösen und verbrecherischen Machenschaften. Danach scheint sich die Zürcher Juristik den extravaganten Wünschen der beiden Polizisten vollständig unterworfen, zu haben. ... Darum - Polizei-Justiz.

Keinerlei Interesse, die angebl. Persönlichkeitsverletzung zu beheben


Plötzlich argumentieren die sogenannten Ordnungshüter mit privaten Persönlichkeitsrechten bzw. Persönlichkeitsverletzung. Pikant: Trotz der angeblichen Persönlichkeitsverletzung unterlassen sie das einzig Richtige, um den angeblichen Schaden schnellstmöglich abzuwenden. ... Ein einziges Telefonat an den jeweiligen Provider / Hoster hätte im Falle einer tatsächlichen Rechtsverletzung genügt, um die Webseiten der Beklagten innert spätestens 24 Stunden aus dem Verkehr zu ziehen. Da dies nie geschah, ist davon auszugehen, dass die angebliche Persönlichkeitsverletzung eine längst- und grösstmögliche, juristische Schlammschlacht initiieren sollte. So viel Dummheit unterstellen zu wollen, käme aus meiner bescheidenen Sicht einer Persönlichkeitsverletzung gleich.

Nun müsste ein besonders gescheiter Juristiker ergründen wollen, weshalb die Zürcher Justiz es vorzieht, zwei Polizisten dahingehend zu assistieren, indem anstelle einer sofortigen Lösung, im obigen Sinne mit Kanonen auf Mücken geschossen werden soll. … Soweit die Ausführungen der Betroffenen.

unser Angebot; die sofortige Beilegung des Konflikts am runden Tisch


Ich und Monika Brunschwiler richten hiermit den angehenden Zürcher Polizisten zum wiederholten Male aus, dass nur die aufrichtige Kommunikation am runden Tisch, einerseits die Wahrheit ans Licht zu bringen, und anderseits den schwelenden Konflikt mit friedlichen Mitteln auf Augenhöhe zu bereinigen vermag. Denn nur einer, nur der eine Polizist, weiss, wie er geschlagen hat, dass MB am 3.8.2011 deswegen das Bewusstsein verlor, kann den Sachverhalt tatsachengetreu klären. Wir hoffen nach wie vor auf seine Ehrlichkeit, die nicht nur uns, sondern vielen Menschen in der Bevölkerung helfen könnte. Nach all den Skandalen muss es doch ausschliesslich im Interesse der Polizei sein, den vom Gesetz gegeben Status, und damit das Vertrauen der Bevölkerung wieder zurück zu gewinnen! So, wie der verhängnisvolle 3.8.2011 vor dem Gericht verhandelt wurde, sind dem aufmerksamen Beobachter die Widersprüche nicht verborgen geblieben. Diese zwei Polizisten haben die Wahrheit mittels nicht-wissen oder vergessen zu haben, zurechtgebogen.



Links: Für Links haftet deren Verfasser, Urheber oder Eigentümer. Diesbezüglich lehnt "rutzkinder" jegliche Haftung ab.

Die WOZ hat bereits 3 Berichte über Monika Brunschwiler verfasst. Lesen Sie hier:

16.4.2015: Ein Fall und kein Ende in Sicht https://www.woz.ch/-5c1b

29.1.2015 Rache an der "renitenten Verräterin" https://www.woz.ch/-595e

3.4.2014: Wie die Polizei eine Polizistin drangsaliert hat http://www.woz.ch/-4d60>

Allgemeine Polizeiwillkür: Allgemeine Polizeiwillkür: [URL= * Link verboten Damaliger Besucherzähler gem. MB 20 000





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