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  Zürcher Polizei-JUSTIZ - oder die Justiz unter dem Patronat der POLIZEI 47 478
10.02.2018 von josef

Zürcher Polizei-JUSTIZ - oder die Justiz unter dem Patronat der POLIZEI

Zitat
Man kann Füchsen im Hühnerstall Schutz vor Kälte anbieten.

Man kann die Hühner vorher sogar fragen, ob sie einverstanden sind
und ihr Gackern als Ja deuten.

Man kann auch versuchen, den Hühnern - mit Klickern zum Beispiel -
die Kultur des Fuchsseins nahezubringen.

Nur, was man nicht sollte, ist sich darüber wundern, dass die Zahl der
Hühner im Laufe der Zeit abnimmt.

(Richard Altorfer Neuhausen)

Mit der nachfolgenden Geschichte hat sich rutzkinder offenbar auch den Fuchs - vorliegend Füchsin - in den Hühnerstall geholt. Erst jetzt sind mir die Augen aufgegangen, wozu MB, die "berühmteste" Zürcher Polizistin extra hergekommen ist - um sich ein Darlehen von Fr. 10'200.- zu erbetteln.

Seither sieht sie mich als Sündenbock, ihren Sklaven und Bauernopfer, womit sie die beiden, gegen sie klagenden Polizisten besänftigen möchte. Der Vorladung des Friedensrichters ist sie nicht gefolgt. Sein Telefonat hat sie nicht entgegen genommen! Eben endet sein dritter "Annäherungsversuch". ...

Auszug aus ursprünglicher Seite cont. 47, welche nun deaktiviert ist ...


Infolge Strafanzeige durch MB, welche mich unter Zuhilfenahme geschickter Falschbeurkundung zum Straftäter machen will, sehe ich mich gezwungen, die Original-Seite wie folgt, wieder hochzuladen - genauso, wie von MB diktiert (Beweise können jederzeit eingesehen werden).

Diese Veröffentlichung hat NICHTS mit den beiden von MB angeprangerten Polizisten zu tun. Somit distanziere ich mich in jeder Hinsicht von allen nachfolgenden Aussagen, da ich befürchten muss, dass MB auch mich mit ihrer märtyrerischen Darstellung des Vorfalls in ihrem Hause, mit Falschaussagen getäuscht und damit zur Veröffentlichung des von ihr vorgegebenen Textes verleitet worden bin.

Zuvor ergatterte sie Admin-Rechte und bearbeitete "ihre" Seiten selbst


Anhand dieser und der Original-Ursprungs-Seite sehe ich mich gezwungen, die dreiste Lüge, worauf MB ihre Strafanzeige vom 16. Oktober 2017 aufbaut, mit den Tatsachen zu widerlegen. Dabei geht es in erster Linie um den Text mit weissem Hintergrund am jeweiligen Seitenende. Seite - ( vgl. cont. 47). Wie Sie sehen, sind diese Einträge auf beiden Seiten identisch. MB dagegen baut darauf, der Administrator hätte sie vorsätzlich schädigen wollen. Dem ist nicht so - da die erwähnten Dokumente bekanntlich von MB persönlich eingebracht worden sind.

Mit den von ihr als rufschädigend bezeichneten "* Anmerkungen ..." am Seitenende handelte es sich um einen Irrtum. Im Zuge der Übernahme bzw. Abänderung der ursprünglichen Seite sind diese mit-übernommen worden. Ausserdem haben sich diese "expliziten Vorgaben ..." von Frau MB nicht bzw. dahingehend geändert, dass sie es nun halt offenbar vorzieht, ein etwas "extravagantes" Schlussfeuerwerk zu inszenieren. Da sie die Schaffhauser Staatsanwalt mit ihrer Strafanzeige vorsätzlich belogen hat darf MB sich bestenfalls auf eine Art Gefangenenaustausch und im schlechtesten Fall auf eine happige Geld- oder weitere Gefängnisstrafe - Korrigenda: Richtig ist Gefängnisaufenthalte - gefasst machen.

Denn: Warum hat sie sich nicht direkt beim Urheber gemeldet, diesen Fehler zu korrigieren? - Aus Lust am Prozessieren?? Oder weil sie es schon bei den beiden Polizisten ebenso praktiziert hat? Durch ihr gewissermassen tatenloses Warten, hat sie ja diese "Ehrverletzung" bewusst in Kauf genommen, obwohl sie gerade dies vermittels Irreführung der Rechtspflege (Art. 304 StGB) aufs Härteste zu bekämpfen vortäuscht!! ... erhebliche persönliche Defizite, welche seit dem 03.08.2011 langsam aber sicher aus dem Unterbewusstsein hervortreten - ( vgl. Wikipedia "Identifikation mit dem Aggressor" ).

Auch in diesem "Krieg" bietet eine Art Gefangenenaustausch die Lösung


Damit "die Kirche im Dorf bleiben kann", und ich "den Fuchs wieder aus dem Hühnerstall hinausbugsieren kann", schlage ich MB auf diesem Wege eine Art Gefangenenaustausch im Sinne meiner Strafanzeige vor: Bitte sorgen Sie dafür, dass Polizeierfahrung Brunschwiler umgehend gelöscht wird! Sobald dies geschehen ist, dürfen Sie sich darauf verlassen, dass auch diese Inhalte im Nichts verschwinden. Sollte Ihnen dies schwer fallen, denken Sie an die superprovisorische Verfügung, womit die Zürcher Juristik Sie seit Monaten "anfleht", genau so zu handeln, wie von rutzkinder vorgenannt vorgeschlagen. - Also - geben Sie sich ausnahmsweise einen Ruck um für einmal etwas zu tun, was Sie vor dem Ruin bewahren wird.

Bezirksgericht ZH scheint hilflos, solange MB Verfügung nicht anerkennt


Am 06. Juni 2014 hat das Bezirksgericht Zürich mit "Geschäfts-Nr. ET140018-L / Z1" folgende Verfügung gefällt:

Zitat
Den Gesuchsgegnern 1-4 wird im Sinne einer superprovisorischen Massnahme mit sofortiger Wirkung
  1. befohlen, auf sämtlichen von ihnen gehaltenen oder betriebenen Internetseiten sowie in sämtlichen von ihnen veröffentlichten Beiträgen und/oder Dateien im Internet die Identität der Gesuchsteller 1 und 2 im Sinne der Erwägungen vollständig zu anonymisieren,

  2. verboten, Webseiten, Beiträge und/oder Dateien zugänglich zumachen, ohne die Identitäten der Gesuchsteller 1 und 2 vollständig im Sinne der Erwägungen zu anonymisieren.
Im Widerhandlungsfalle wird der fehlbare Gesuchsgegner oder die fehlbare Gesuchsgegnerin wegen Ungehorsams gegen eine amtliche Verfügung im
Sinne von Art. 292 StGB mit Busse bis zu Fr. 10'000 - bestraft. ...

Seit geraumer Zeit wunderen wir uns über die seltsamen Vorgänge in der Zürcher Juristik. Vorliegend scheinen diese sich selbst soweit aus dem Fenster gelehnt zu haben, dass der eine oder andere anscheinend das Gleichgeweicht verloren zu haben scheint. ... Jedenfalls findet sich noch heute 08.04.2018 eine Art Beweis, dass das Bezirksgericht für einmal eine nicht durchsetzbare Verfügung "verfügt" hat. Nichtsdestotrotz schreibt MB ungeniert von - ( "Prügelpolizisten" und nennt diese bei vollem Namen! ).

Urheberrechts-, Persönlichkeitsverletzung, Irreführung der Rechtspflege


Die Webtätigkeit um rutzkinder ist im Jahre 2002 von einem etwas gar eigenartigen Beistand meiner Kinder angestossen worden. Eines Tages hat MB den Braten gerochen und hat alle relevanten Dokumente entwendet, entsprechend umgekupfert und auf ihrer Seite unter umgekehrten Vorzeichen einem breiten Publikum präsentiert. Nun ist auf einmal die Schaffhauser Polizei der Auslöser der hermetischen Abriegelung von meinen Kindern. Aus 71 Tagen Gefängnis macht sie kurzerhand "Video: Beugehaft von 7 Monaten - dann Einstellung des Verfahrens !" ... wohl, weil man sie selbst rund ein Jahr auf diese Weise zu "zivilisieren" versuchte. MB schreckt also vor Irreführung der Rechtspflege nicht im Geringsten zurück. Vergleichen Sie selbst - dies ist mein Original - ( vgl. cont. 388 ), und das MB's verleumderische Falschbeurkundung. - Anstelle der KESB soll der damalige Chef der Sicherheitspolizei S. T. herhalten und dem Schreibenden versucht sie einen 7-monatigen Gefängnisaufenthalt unterzujubeln - ( vgl. polizeierfahrungbrunschwiler.weebly.com ). ... Wie Sie sehen, suggeriert MB trotz persönlicher Anwesenheit bei den Friedensgesprächen beim Schaffhauser Polizeikommandanten weiterhin krankhaft, es habe sich nichts geändert - muss sie wohl: - ( vgl. cont. 13).

Mein Darlehen wird kurzerhand in eine Forderung der Justiz umgekupfert

19.05.2018 Berichtigung zu MB's jüngstem Kinde - ebenfalls von heute

Diese Frau scheint nichts aus ihrer folgenschweren "Persönlichkeitsverletzung" gegen die beiden Polizisten gelernt zu haben, obschon sie schon jetzt mit sinnlosen Raten-Zahlungen eingedeckt ist. Bei einem angenommenen Ausstand von Fr. 150'000.- und monatlichen Zahlungen von Fr. 50.- - gem. ihrer Aussage - wartet die Zürcher Juristik also schon jetzt bis die Beklagte utopische gut 300 Jahre alt werden müsste, bis diese völlig ausgenommen wäre.

Und schon wartet sie mit einer weiteren massiven Persönlichkeitsverletzung auf, indem sie mein Darlehen von Fr. 10'200 als Forderung der Schaffhauser Juristik vermittels ihrer Hauptseite https://polizeierfahrungbrunschwiler.weebly.com/ marktschreierisch über den Globus regnen lässt. … Dass MB die Rückzahlung meines Eigentumes verweigert - und damit auch noch gegen mich prozessiert - ist mehr als gewöhnungsbedürftig. …

Sie hat wohl nie etwas von Anstand und Sitte gelernt, oder ihre Zunge unter Kontrolle zu halten. Da greift sie die beiden Polizisten mit den Exkrementen aus ihrer untersten Schublade und richtet damit verbal einen weit grösseren Schaden an, als sie diese äusserst ehrverletzend brandmarkt!

Und so wiederholt sich ihre tragische Geschichte wieder, wie damals als die eidgenössisch zertifizierte Polizistin von ihren beiden noch etwas mehr zertifizierten "Arbeits-Kollegen" Besuch erhielt. Nun, da sie in mir wohl ihren letzten Unterstützer für alle Zeiten verloren hat, endet sie schlimmstenfalls in geistiger Umnachtung und den - wie bisher - dafür vorgesehenen Institutionen. An dieser Stelle rufe ich etwaige Freunde von MB auf, sich bei mir zu melden. Es darf doch nicht wahr sein, dass sich diese Frau mit weiteren Prozessen selbst zerstört!

Morddrohung; Für MB ist klar: "Dahinter muss die Polizei stecken!"


Am 27.09.2014 ist von der Adresse MB bei rutzkinder eine Mail mit dem eigentümlichen Betreff "vielleicht entreisst es auch Dir ein Lächeln" eingegangen. Beim Studium der mitgelieferten Anlagen, ist dieses Lächeln dann ausgeblieben. Einer Morddrohung ist ja schliesslich nichts Erfreuliches abzugewinnen. Damit wanderte die Nachricht ins Archiv - bis anfangs 2018, als eine von MB verfasste Strafanzeige beim Schreibenden eingegangen ist.

In der Folge habe ich mir die Zeit genommen, das kriminalistisch relevante Dokument auf deren Authentizität zu überprüfen. Dabei bin ich auf etliche Ungereimtheiten gestossen, welche aus meiner Sicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Überführung der Täterschaft genügen dürften. Ob die kindlich stümperhafte Inszenierung als Ablenkungsmanöver gedacht, oder grenzenloser Dummheit entspringt, überantworte ich hiermit meiner kritischen Leserschaft - ( vgl. doc. MB 2364.2 ).

Kommentare - siehe Seitenende - sind sehr erwünscht!

Anstatt für begangene Fehler geradezustehen, soll rutzkinder büssen

Zitat
JEDEM MENSCHEN. DEM DU DEIN VERTRAUEN SCHENKST, GIBST DU EIN MESSER IN DIE HAND.

WENN DU GLÜCK HAST, VERTEIDIGT SIE DICH DAMIT. WENN DU PECH HAST, STICHT SIE ES DIR IN DEN RÜCKEN.

Lange Zeit hat MB "rutzkinder" genötigt, um ihre Pamphlete marktschreierisch zu verbreiten. Dabei hat sie es sich anlässlich ihres Begehrens um POLIS-Akteneinsicht nicht nehmen lassen, gönner- oder fast Schildbürgerhaft - auf einem eingereichten Aktenstück „kommt bald ins Netz! Wenn Sie suchen finden Sie es schon“ zu reklamieren. Damit kam, was kommen musste. ... Der Sündenbock war schnell gefunden: "Rutzkinder" ... und damit eine Prozessdrohung nach der anderen, während sie mich über alle Instanzen als Urheber ihrer jüngsten "Rechtlosigkeit" verklagte.

Nachstehender Link vergegenwärigt auch MBs Täuschungsversuch, dieser «exorbitanten Ehrverletzung» vermittels ihrer «Manipulation des Besucherzählers" von ein paar Hundert auf sagenhafte 20'000 - seit 2017.

Demnach müssten wir heute (14.02.2018 14:30 Uhr) doppelt so viele Klicks haben als es tatsächlich sind - nämlich genau 23'922. Liebe Gäste, schauen Sie doch grad selber nach, wie sich die beiden Seiten - momentan Rang 1 und 2 - entwickeln - ( vgl. cont. Seiten cont. 47 mit cont. 478). ... so viel zu "Gesehen haben dies mittlerweile gemäss seiner Seite fast 20'000 Leser." wie sich MB in ihrer Strafanzeige als "eidg. zertifizierte Polizistin und Finanzermittlerin" an 18 Stellen selbst beweihräuchert. - Der Administrator am 10.02.2018


Aus dem Archiv:

Polizisten haben punkto Fehler offenbar bessere Connections als Ärzte - ( vgl. Link).


Aktuell; Mann mit Messer - vier Polizisten veranstalten Schützenfest


es wird von 12 Schüssen gemunkelt ...

... wo war der (die) Taser? ... wo der (die) Schlagstöcke? ... bei der Rambo-Aktion gegen die Seniorin hat es ja - wenn auch nicht gerade heldenhaft - auch geklappt. Dazu die Fakten
...
In letzter Zeit ist die Zürcher Polizei durch Selbstverschulden arg mit Negativschlagzeilen der Presse eingedeckt worden. Da indessen der Machtapparat der ZH-Polizei zu einer Art Staat im Staat geworden ist, scheint niemand mehr den Mut zu haben, die jüngsten Verbrechen entsprechend zu ahnden. Es wundert daher nicht, wenn die bedenkliche Nachricht in "20 Minuten" - ( vgl. doc. MB1793 ) niemanden zu greifenden Reformen zu bewegen vermag. …

Zwei identische Polizeiübergriffe mit gegensätzlicher Rechtsprechung!


Anhand der nachfolgend beschriebenen, beiden - bis auf die Brutalität der Vorgehensweise - identischen, schweren Polizeiübergriffe stehen wir vor einem doppelten Fait accompli: Entweder geht es der vermeintlich gewaltengetrennten Zürcher Justiz aus unerfindlichen Gründen darum, der Polizei mit fliegender Fahne zuzudienen, oder sie ist von der Polizei unterwandert, gekauft oder sonstwie unfreundlich übernommen worden.

Dafür spräche ebenfalls, dass die sogenannten Ordnungshüter schweizweit eine Vormachtstellung i. S. Bedrohungsmanagement eingenommen haben. Oder woher glauben Sie, hatte die Polizei die Macht, sich den neuen italienischen Bundestrojaner mit Euren Steuergeldern eigenmächtig für ein paar Hundert Tausend Franken zu ergattern? Oder wie ist es zum Skandal im Rotlichtmillieu gekommen, wo der eine oder andere Clubbetreiber schon im Voraus wusste, wann und wo eine Razzia stattfinden würde? Welche Schweinerei wird als nächstes folgen? …

Polizeiübergriff Nr. 1 - geschehen am 24.06.2011
Ein psychisch angeschlagener Mann behauptet, von zwei Polizisten brutal zusammengeschlagen worden zu sein. Obwohl Zeugen die Angeschuldigten entlasten, glaubte das Gericht den wirren Angaben des Randständigen, der sich Schmerzensgeld in Millionenhöhe erhofft. Von Alex Baur und Simon Habegger (Bilder) - ( vgl. Link )?

Am 24. Juni 2011 soll der Beamte Roger Bobillier von der Stadtpolizei Schlieren ZH zusammen mit einem Kollegen einen Randständigen an der Ifangstrasse in ein Schrebergartenhäuschen gesperrt haben, um diesen mit Fäusten und Stiefeln zu malträtieren. Ein Tritt war nach den Angaben des Mannes derart gewaltig, dass er zwei Meter durch die Luft geflogen sei. Rund dreissig bis vierzig Mal, so lesen wir, hätten die Polizisten dem wehrlosen Opfer mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen, um ein Geständnis aus ihm herauszupressen: «Wo hast du das Marihuana versteckt?» …

Nachdem das Zürcher Obergericht zwei Männer verurteilte, die im Dienst der Schlieremer Stadtpolizei 2011 einen randständigen Schrebergärtner verprügelt haben, kündigt der Stadtrat jenem Beamten, der noch immer auf der städtischen Gehaltsliste stand. - Links:

Was geschah wirklich an jenem 24.06.2011 - ( vgl. Link )?

Noch hält die Polizei zum Verurteilten - ( vgl. Link).

Obergericht verurteilt die Schlieremer "Beamten" wegen mehrerer Delikte - ( vgl. Link ).



Links: Für Links haftet deren Verfasser, Urheber oder Eigentümer. Diesbezüglich lehnt "rutzkinder" jegliche Haftung ab.

Die WOZ hat bereits 3 Berichte über MB verfasst. Lesen Sie hier:

16.4.2015: Ein Fall und kein Ende in Sicht
https://www.woz.ch/-5c1b

29.1.2015 Rache an der "renitenten Verräterin" https://www.woz.ch/-595e

3.4.2014: Wie die Polizei eine Polizistin drangsaliert hat http://www.woz.ch/-4d60>

Allgemeine Polizeiwillkür: Allgemeine Polizeiwillkür: [URL= * Link verboten


Damaliger Besucherzähler gem. MB 20 000








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