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Opfer unter sich (frei)   KESB-Neuhausen; derselbe gemeingefährliche Poker, wie in Flaach? 473
29.11.2014 von josef

War KESB-Neuhausen ein Jahr bereit, eine ähnlicheTragödie wie in Flaach in Kauf zu nehmen?

Ein mir - unterdessen - persönlich bekannter Vater leidet Höllenqualen. Erst wird er bei winterlichen Temperaturen, von der Polizei über die Treppe in halb bewusstlosem Zustand ins Parterre und von dort nach draussen geschleppt. Dann wird ihm auch noch verboten, seine Räumlichkeiten innerhalb 24 Stunden wieder zu betreten. Der Betroffene hat später vergeblich in den Akten danach gesucht. Offenbar ging es darum, ihn für die vorgesehene Zwangspsychiatrisierung gefügig zu machen.

Danach ging die Zermürbungstaktik für Tage in der geschlossenen Abteilung in der Psychiatrie Breitenau weiter. Nach tagelangem Ausharren ohne Dusche, frische Kleider etc. hat sich der Gedemütigte selber geholfen und begann sich aus Laken eine Art Borat-Unterhosen zu basteln. Danach wurde der Mann bald wieder entlassen.

Plötzlich tritt die KESB in Aktion und findet, ehe der Vater einer rigorosen psychiatrischen Abklärung unterzogen werde, sei an die Weiterführung des Besuchsrechts zu seiner Tochter nicht mehr zu denken. Damit begannen die Querelen, woraus sich etliche Rechtshändel über ein Jahr in alle Richtungen Bahn zu brechen begannen.

Gottseidank hatte die Schaffhauser KESB mehr Glück als die Andelfinger Kindes- und Erwachsenschutz-Behörde, welche nun zwei tote Kinder auf dem Gewissen hat. Der Vater behielt einen kühlen Kopf und das behördliche Vabanquespiel ist heute 08.01.2015 auf der ganzen Linie gescheitert. Die KESB musste sich vor den Schranken des Gesetzes nicht nur zurechtweisen, sondern auch fragen lassen, weshalb die vom Vater als erste Reaktion vehement geforderte Mediation oder anderweitige Vermittlung bis heute nicht gewährt und stattdessen, die Querelen einer rachelustigen Mutter wider besseres Wissen, aktiv gefördert hat.

Demnächst:
Publikation weiterer Mail-Korrespondenzen und ev. des Gerichtsurteils


KESB-Christian Schenk weist Vater ab - Telefon aufgehängt


Seit geraumer Zeit versucht die Kindsmutter mich über die Abwicklung des Besuchsrechtes zu nötigen. Am 05.12.2014 eskalieren die Probleme vollends. Die Mutter verweigert das Besuchsrecht zu meiner Tochter und schreibt neu auch noch vor, wie und wo ich mich mit ihr aufzuhalten habe.
bild
Da wir ja nun die KESB haben, genügt ein Telefonat - dachte ich mir und rief an. Am anderen Ende meldet sich der Zuständige - Herr Christian Schenk. Ich schildere ihm den Vorfall und bitte um raschestmögliche Massnahmen, zur Aufrechterhaltung meiner gewohnten Vaterechte.

Schenk wiegelt ab: „Ja Herr *Wiehl - Name geändert - , wissen Sie, da ist noch Ihre Klage, welche Sie beim Obergericht anhängig gemacht haben. Darum ist von unserer Seite niemand für Ihr Problem zuständig.“ (…) Dieses Spiel treiben sie bereits seit einem Jahr mit mir. Als ich ihn wegen seiner Weigerung, sich für die Belange meiner Tochter einzusetzen, zur Rede stelle, wird der Mann ungehalten und wiederholt gebetsmühlenartig die ihm einzig bekannte Aussage „bei uns ist dafür niemand mehr zuständig.“

Ehe ich zu Wort komme macht es klack und ich habe keine Verbindung mehr. … Der Herr hat aufgehängt(!) Ein weiterer Anruf meinerseits bestätigt: Schenk hat auch seine Mitarbeiter instruiert, wie sie mich abzufertigen hätten.

Fremdplatzierung - wohl um das natürliche Vaterbild zu pervertieren


Nun geht meine Frau arbeiten und bringt unsere Tochter zu, ihr unbekannten Personen, um den Vater auch dann auszuschalten. … Diese hat anscheinend einen Freibrief, um den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu unterminieren und das Kind sukzessive anhand der Salamitaktik zu entfremden.

Ist das nun „KESB-live“ oder nur das eigenartige Verhalten eines Mannes, der seiner Aufgabe in keiner Art und Weise gewachsen ist, geschweige denn, diese korrekt umzusetzen imstande ist? Infolge Fehlverhaltens dieser „Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde“ wie sie sich groteskerweise nennt, änderte die Mutter ihr Verhalten, lacht sich einen an, der normalerweise als Gesetzeshüter - und somit für Recht und Ordnung - auftritt. Nicht so hier. Anstatt mit meiner Tochter ein paar glückliche Stunden zu verbringen, darf ich wegen Hausfriedensbruchs - weil ich meiner Tochter beim Tragen ihres Gepäcks im Treppenhaus behilflich sein wollte, bei der Polizei in Neunkirch vorsprechen.

Man möchte meinen, es gehe darum, dem unschuldigen, jungen Geschöpf anstelle des natürlichen Vaterbildes eine künstliche Vaterphobie anzutrainieren, damit dieser schon jetzt gewaltsam durch irgend eine andere männliche Gestalt ausgetauscht und der Weg für das alleinige Sorgerecht der Mutter zementiert werden kann.

Bitte besuchen Sie uns im Forum "Vater von KESB abgewiesen - wem ergeht es ebenso?" ...

... oder die Skrupellosigkeit dieser - ach so hilfreichen "Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) zum Schaden von josef : rutz





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