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tragisch   Zürcher Polizei-JUSTIZ - oder die Justiz unter dem Patronat der POLIZEI 47
19.05.2017 von josef

Die jüngsten Ereignisse zwingen mich die Geschichte umzuschreiben


Irgendwann im Februar 2017 erhielt ich von der ehemaligen Polizistin, welche plötzlich partout darauf besteht, ihren Namen sofort aus allen meinen Seiten zu löschen, überdies auch noch ihre Prozessdrohung Nummer 5, solle ich nicht ebenso blitzartig alle auf Ihre Seiten verweisenden Links löschen. Nebenher hat sie aufgehört, sich in die beiden Polizisten zu verbeissen, welche bis dato an ihrem Schicksal mitgewirkt hätten. Nun lenkt sie die dadurch freigewordene Energie auf den Schreibenden um. Bereits sind ihre Eingaben bis ins Bundesgericht mit Anschuldigungen garniert, wonach ich der Verursacher ihrer bestehenden, juristischen Unterlegenheit sein soll. Nun ist tatsächlich eingetroffen, wovor "swiss1.net" mich seinerzeit eindringlich gewarnt hat. ... Wie mir scheint, bin ich da einer fanatischen Feministin, Narzisstin oder eben - einer toxischen Persönlichkeit "auf den Leim gekrochen"

Dabei hatten wir gemeinsame und grosse Pläne. Nachdem sich in meinem Fall in Schaffhausen grössere Veränderungen anbahnten, liess ich sie auf meinen Zug aufsteigen. Schon beim ersten Gespräch mit dem Schaffhauser Polizeikommandanten habe ich M.B. aus - ich meinte Sicherheitsgründen - eingeladen, in der Hoffnung, damit auch deren Geschichte zu entflechten. Sogar dem konnte der Polizeikommandant zustimmen. Auf seinen Wunsch habe ich bei den folgenden Gesprächen auf meine "Bodyguards" verzichtet, da er mir offen und ehrlich entgegentrat.

Nachdem MB erfuhr, dass Richter Sulzbergers betrügerische Urteil um meine Enteignung von Fr. 10'900 nun doch nicht durchdringen würde, begann M.B. zu argwöhnen, damit werde mich der Polizeikommandant kaufen, um sie en Passant von der Bildfläche zu fegen. Als sich dann auch noch herauskristallisierte, das mein Helfer sich dazu bereit erklärte, mit den beiden ZH-Stadt-Polizisten, welche ich mir infolge meiner Unterstützung von M.B. offenbar zu Feinden gemacht habe, zu reden und nach einem Ausweg aus dem unseligen Konflikt zu suchen, sah M.B. rot. Darauf begann sie wieder wie in ihren früheren grenzwertigen Situationen in alle Himmelsrichtungen zu schreiben, wie man mit ihr umzugehen habe - ich zitiere: "Anständige Männer haben schon immer den Kniefall vor Frauen gemacht, und nicht sich mit Drohungen gebrüstet.

Mit Knigge und die Bibel rückt sie die Dinge in ihr feministisch subjektives Licht - Originaltext:
"Knigge: der Mann geht auf die Knie vor einer Frau - und sagt: gnädige Frau und Kuss die Hand - oder? Die Bibel sagt auch: JEDER Mann - auch ein männlicher Polizist - auch Sie als Kommandant - brauchen die Frauen als HILFE - darum hat der liebe Gott die Frauen grundsätzlich gemacht, um den Männer zu helfen, WENN die Männer den Kniefall und die Knigge- Grundregel beherrschen......................
Knigge und die Bibel sind Grundvoraussetzungen. Ich erwarte ... dass sie bei mir um Gnade zu bitten haben, und dankbar zu sein haben, für meine Polizeirabeit an Herr Rutz, die IHR die SH Polizei Jahrelang UNTERLASSEN hatte, die habe ICH gemacht, und dafür hätte MICH die SH Polizei zu ehren !
Diese Ehre erwarte ich von Ihnen mir gegenüber - wie es die Österreicher sagen: gnädige Frau -seien sie mir gnädig - denn der Mann es es der grundsätzlich die Hilfe der Frau braucht, und diese Grundhaltung erwarte ich von Ihnen persönlich. "
Wie mir scheint, habe ich es vorliegend mit einer sogenannt toxischen Persönlichkeit zu tun. Dies zeichnete sich seit geraumer Zeit ab. Zwischenzeitlich kenne ich auch die Geschichte zweier gewalttätiger Ehemänner, sowie diverser anderer Konflikte, welche massgeblich zu diesem unglücklichen Zusammentreffen beigetragen haben dürften. Trotz, oder gerade wegen diesem Wissen oder wegen meiner eigenen einschneidenden Erfahrungen mit Polizisten, bildete ich mir ein, eine Zusammenarbeit mit der Genannten müsste auf fruchtbaren Boden fallen. Also begann ich während ihres ca. einjährigen Gefängnisaufenthaltes ohne Nennung der Polizisten mit der Veröffentlichung.

Kaum wieder frei, fand Frau B., ich sei ein Angsthase; ich müsse doch die "Täter" beim Namen nennen. - Gesagt - getan. Bald darauf fand Sie, ich würde stets ein nachteiliges Bild über ihre Person vermitteln, und liess die geforderten Korrekturen einfliessen. Kaum war dies zu Ihrer Zufriedenheit geschehen, hiess es, ich würde sie immer noch in ein schlechtes Licht stellen: "Wenn Du meinen Namen nicht gegen ehemalige Polizistin austauschst, hast Du mit einer - ihrer ersten Prozessdrohung - Klage zu rechnen." Bereits hier hätte ich merken müssen, dass da etwas nicht stimmen kann, wenn man - vorliegend Frau - zwei Polizisten allerorten namentlich an den Pranger stellt, selbst jedoch nicht dazu geradezustehen vermag. ...

Bald darauf hatte ich trotzdem die erste Klage - superprovisorische Verfügung - seitens der ZH-Justiz am Halse. Kosten Fr. 900.- Leider zu spät für einen Rückzug. - Infolge meines blinden Vertrauens hatte ich Frau B. auch noch mit Fr. 10'200.- ausgeholfen. Und nachdem sich ihre Streitsucht weiter vergrösserte, befand ich mich in einem zerstörerischen Wechselbad der Gefühle - spricht sie die Wahrheit, hat sie den brutalen Zugriff vermittels ihrer grenzenlosen Überheblichkeit gar selbst zuzuschreiben oder handelte es sich tatsächlich um eine gewollte Brutalität ihrer ehemaligen Mit-Polizisten? ... Bald darauf wurde ich mit etwa 1500 Aktenseiten der ZH-Justiz gleich Paketweise bedient. Damit war der Ausstieg aus dieser bitterbösen Geschichte vollends verpasst.

Mir blieb also nichts mehr anderes übrig, als dieses Vabanque-Spiel mitzuspielen - bis zu M.B's 4 und fast gleichzeitig 5..Prozessdrohung ... und mir der Kragen - hoffentlich - definitiv zum letzten Mal geplatzt ist. ... Und nun, da ich Ihr wahres Gesicht auch noch kennengelernt habe, heisst es die Geschichte umzuschreiben. ... Was jedoch niemals so verstanden werden darf, dass ein derart schwerer Vorfall zum beruflichen Alltag von Polizisten gerechnet werden darf. Das mindeste, was sie hätten tun müssen: Ein- oder wohl erstmals von der Haftpflichtversicherung Gebrauch zu machen. Einmal angenommen, sie wäre vom Operationstisch gefallen, gäbe es auch Schmerzensgeld für den erlittenen Schaden. Damit wäre die zweite Tragödie für Polizei, Betroffene und auch den Schreibenden NIE zustandegekommen! Im Ggenteil - ich hätte etwas zu berichten gehabt, was man bei der Zürcher Stadtpolizei je länger je schmerzlicher vermisst.

Bezüglich des Durcheinanders haben die Zürcher Gerichte das Heckenschützentum, welches MB geschickt mit ihrer ausgeklügelten Opferrolle verwebt, dennoch richtig entschlüsselt. - Zumindest bezüglich meines vermeintlich unglaublichen Insiderwissens und der dahinter stehenden Akten, welche MB zum Teil selbst nicht einmal hätte haben dürfen. Alle diese Akten welche ich zeitweise veröffentlichte oder zitierte, stammen ausnahmslos aus der Quelle von MB. Wenn auch sie mich zwischenzeitlich bis zum Bundesgericht als "den eigentlichen Urheber" ihres Desasters brandmarkt, sehe ich dem was noch kommen mag, gelassen entgegen. - Auch hinter ihren Drohungen, sollte ich nicht bereit sein, die von ihr erhaltenen Akten sofort zu vernichten - sprich die letzten Spuren der mir von ihr aufgedrängten Aufträge zu meinen Ungunsten zu verwischen, lokalisiere ich eine Art Papiertieger.

Ehe sie sich erneut auf mich stürzten wird, dürfte noch einige Zeit vergehen. Auch ist sie gegenwärtig damit beschäftigt, einer ihrer letzten Freundinnen den Prozess zu machen. ... Ich habe sie seinerzeit leider vergeblich davor gewarnt, im Umfeld des eigenen Freundes- oder Bekanntenkreises einen Streit vom Zaune zu reissen. Es kann doch nicht sein, dass sich Menschen mit ähnlichem Hintergrund plötzlich gegenseitig "zerfleischen". ...

Und wenn dieser, ihr jüngster Schuss auch noch nach hinten los geht, könnte MB eines Tages womöglich noch Dümmeres anstellen als sie mit den ihr angelasteten Droh-Mails angerichtet hat. Gerade bezüglich dieser Problematik habe ich versucht, ihr ein Ventil zu bieten, damit weitere Kollateralschäden künftig ausbleiben würden. Dabei hat sie kräftig mitgeschrieben, was ihr noch immer bestehender Moderator-Account auf meiner Seite manifestiert. Darüber hinaus habe ich auch die ersten Mailkontakte ihrerseits wiedergefunden, worin sie mich ausdrücklich um die Veröffentlichung ihrer Story gebeten hat. ... Soviel zu ihren heutigen, wesentlich anderslautenden, -äusserst emotionalen - Ergüssen. ...


M. B. schafft das Unglaubliche; Frieden mit allen massgebenden Zürcher Polizeifunktionären!


Vorgeschichte

Eines Tages haben die Machthaber der Schaffhauser Juristik ausgemacht, dass der scheidenden Einzelrichter Ernst Sulzberger ein letztes Mal mit einem feudalen Schlussbouqet "die Kastanien aus dem Feuer holen" würde. Folgerichtig musste der Schreibende ohne Anhörung, ohne tatsachengetreue Protokollierung und vermittels Unterschlagung von Zeugen und schriftlichen Beweise, dem Drehbuch von Staatsanwätin Eva Eichenberger folgend, verurteilt werden, wie ich ihnen vorausgesagt hatte.

Nachdem, was dann - nach 14 Jahren steter Enteignung - geschah muss davon ausgegangen werden, dass Gott mein Hadern und Bitten doch noch erhört, und das Drehbuch ein wenig modifiziert hat. Ehe diese Angriffswelle heranrollte, fand ich Erhörung beim Schaffhauser Polizeikommandanten Kurt Blöchlinger. Nach ein paar zähen Sitzungen, welchen auch Frau B. beiwohnte, die unglaubliche Wende: «Herr Rutz, nachdem Sie Herr Sulzberger gemäss Ersuchen der Basler Staatsanwältin Eva Eichenberger rechtskräftig zur Zahlung von Fr. 10'900.- verurteilt hat, können Sie wählen zwischen Zahlen oder «Abarbeiten mittels 75 Tagen Halbgefangenschaft». Gleichzeitig können Sie Tagsüber auch noch ihrem Job nachgehen.

Obwohl mich danach gelüstete, war mir, als ob ich eine Kröte im Halse hätte, und diese nun mit Todesverachtung hinunterwürgen müsste. Meine Antwort lautete nein. Und zwar auch für den Fall, dass man mir nun auch noch das letzte Hemd mit samt Schrank und Haus darum herum nehmen würde. Danach kam dann die Wende. Herr Blöchlinger hat die Herrschaften nochmals kalkulieren lassen. Und offenbar haben sie auch kalkuliert, dass sie für das Zustandekommen des Urteils durchaus ein paar Zehntausend Fränkli mehr hinblättern müssten, sollte der Geschunden bei einem ausserkantonalen oder internationalen Gerichtshof vorstellig werden. Diesmal war mir die Botschaft bis auf den schalen Nachgeschmack «Schuldig» durchaus genehm: «Herr Rutz, das mit den Fr 10'900 hat sich erledigt.».

Und dann schlägt die Stunde der gnädigen Frau
Diese Veränderungen haben Frau B. in massloses Erstaunen versetzt. Schliesslich ist ja sie die Rechtsgelehrte, bzw. RECHTSberaterin, wie Sie mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit gönnerhaft angedeihen liess: «Nicht zu fassen, was hier geschehen ist. Bitte verhilf mir doch dazu, dass dies auch mir bei der ZH-Polizei möglich wird. Bitte frage doch den Blöchlinger, ob er dies auch zwischen mir und der Zürcher Polizei aufgleisen könnte.» - Gesagt - getan; kurz darauf eröffnete mir der Kommandant, den ersten, sich bietenden Termin wahrzunehmen.

Am 14.02.17 war es dann soweit. Dies habe ich dann Frau B. Tage zuvor kommuniziert und erwartete einen Aufschrei der Freude. Stattdessen stellte sie mich dann zur Rede, und rügte hart: «Ich finde es gar nicht nett, Dich um ein Gerichtsverfahren insoweit kaufen zu lassen, dass Du nun auch noch meine Gerichtsverfahren mit der Zürcher Polizei unterläufst!» Dennoch glaubte ich allen Ernstes, sie von den Vorzügen einer Lösung ohne dieses latente «sich gegenseitig zu zerfleischen», überzeugt zu haben. Leider nein. Da half auch die Zusicherung des PolizeiKommandanten nichts, obwohl KB berichtigt - es geht NUR um josef : rutz - ( vgl. doc. MB 3.1 )

Dennoch glaubt sie zu wissen, dass Herr Blöchlinger sie verraten und ihre erfolgversprechenden Juristereien zu kippen versuche. Dementsprechend haut Sie um 03:23 schwer übernächtigt auf die Tasten: Sie sind ein Lügner - ( vgl. doc. MB 4 ). So richtig in Rage zieht sie auch noch mit Knigge über Ihr jüngstes Opfer her - ( vgl. doc. MB 4.1 ).

Für ihre unkonventionellen Schnellschüsse bekannt, schreibt sie nun blinlings in alle Himmelsrichtungen bis der Morgen graut und mobilisiert eine Horde Journalisten und die ihr noch hörige, spärliche Zahl der Magistraten, welche nun den Treffpunkt ausbaldowern und einen handfesten Skandal in die Welt hinausposaunen sollten. - Und wie durch ein Wunder, folgt auch die Versöhnung mir der ach so verhassten Polizei. ...

Das Unglaubliche wird wahr - Anbiederung mit dem Kader der ZH-Polizei!
Jetzt hat Herr Blöchlinger, ohne es zu wollen, das Unmögliche möglich gemacht: Frau B. hat nicht nur, was sie partout nicht kampflos haben wollte - Frieden mit ihren Artgenossen gleich im doppelten Sinne. Darüber dürften Ihr die Herrschaften auch noch mit fliegender Fahne Tür und Tor für eine Wiedereinstellung öffnen. ... während der Schreibende nun die Rolle des Bauernopfers erhalten soll - ( vgl. doc. MB 1 )
. ...

Wer Frau B. kennt, bzw. irgendwie mit ihr in Verbindung steht, weiss, dass er (sie) auch bei noch soviel «political Correctness» irgendwann in eines ihrer geschickt getarnten Fettnäpfchen tritt und sich ihr, wie einem Moloch, für alle Zeiten ausgeliefert sieht. Wie mir scheint, kann sich diese Frau nur in einem Weltbild, wo alle gegen sie und sie gegen alle noch schnell die Welt retten muss, bewegen. Etwas gehobener oder mit den Worten eines Psychiaters ausgedrückt: Das Individuum zieht sich auf die primitivsten Strukturen zurück ... welche dann, nach allen Seiten gerechtfertigt, ausgebaut und bis zum vollständigen finanziellen Ruin verteidigt werden. ... Und dann? ... Der totale Zerbruch bis hin zur geistigen Umnachtung? ... Da ursprünglich geplant war, dass Herr Blöchlinger die Ressentiments, welche die beiden Zürcher Polizisten gegen mich hegten, mit diesen entflechten sollte, kann auch ich zuversichtlich in die Zukunft schauen. Dies jedoch lässt das kurze Feedback des Kommandanten erahnen. - Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne die wagemutige Unterstellung der querulatorischen Frau, dies habe Herr Blöchlinger nur vermittels einer Schmiergeldzahlung von mindestens Fr. 40'000 bzw. 20'000 je Polizist zustande gebracht.

Da Frau B. versicherte, zwei Wochen abwesend zu sein, und daher weder meine Mails noch Andersartiges lese. Derzeit habe ich mich redlich bemüht, die Geschichte sinngemäss und naturgetreu wiederzugeben und auch die Genannte unzensiert zu Wort kommen zu lassen. Ich hoffe nun, dass sie ihre Ferien bis zur Erschöpfung geniesst, neu gestärkt und bei vollem Verstande bzw. völlig cool, friedlich und menschenfreundlich wiederkehrt. ...

Wenn es soweit sein wird, werde ich selbstverständlich alle nachstehenden Assoziationen anpassen, vorausgesetzt, dass sie ihre neu gewonnenen Freunde nicht erneut vergraulen oder mit Mails malträtieren sollte. Gewisse, B.s besonderes Temperament betreffenden Verquickungen folgend, wird die Seite in jedem Falle weiter redigiert. Irgendwie beginnt es in mir zu dämmern, dass nach zwei angeblich gewalttätigen Ehemännern und dem Fehlverhalten der beiden Berufskollegen etwas nicht stimmig ist. Zwischenzeitlich haben die beiden Polizisten - obwohl angeklagt - auch beim Bundesgericht obenausgeschwungen. Parallel dazu schon im erstinstanzlichen Urteil gegen ihre damalige Freundin auch auf der ganzen Linie verloren. Hier glaubte sie zu wissen, für ein paar Tausend Franken Rechtsberatung geleistet zu haben. - Auch hier keine brauchbaren Hinweise, geschweige denn einen Beweis.

Ähnlich einem tollwütigen Fuchs beisst sie nun auch Ihre noch verbliebenen Freunde, weil diese das gerade nächstliegende Ziel bieten. Dabei ist auch ihr prominentester und auch treuester Unterstützung mit einem Schlag in Ungnade gefallen, nachdem er den Schreibenden mit den Worten
Zitat
Lieber Sepp Lass Dich nicht beirren. Falls Frau Bru... gegen Dich gerichtlich vorgehen sollte, werde ich mich vom Berufsgeheimnis entbinden lassen und Dir als Zeuge zur Verfügung stehen. Herzlich, Edmund

ermunterte. Dem Schreibenden ist es ein Rätsel, wie es dazu kommen konnte, dass nun von Seiten MB gegen ihren Helfer- oder Unterstützerkreis eine, ihr wohl selbst bis dato unbekannte - ich nenne es - toxische Strahlung ausgegangen sein könnte. - Welche Gewalt, einem Fluch ähnlich, unvermittelt über sie hereinbrechen lässt. Diesbezüglich würde ich ihr ,sollte sie auf mich hören wollen, raten, es entweder mit Gott so, wie stets propagiert, ernsthaft zu versuchen oder im Nichteintretensfalle, der Psychiatrie nochmals eine letzte Chance der Empathie einzuräumen.

Auch kann Sie, nachdem Sie sich gegenüber dem Schreibenden ernstlich für jegliche Anonymisierung Ihrer ehemaligen Mitarbeiter eingesetzt hat, vor der Zürcher Polizei "zu Kreuze kriechen" und um einen Job betteln - nachdem sie auch Ihre eigene - Ihrer Theorie massiv widersprechenden Homepage - mit demselben Bann belegt. Dann noch die Haare blond einfärben und den Extremfeminismus etwas drapieren und schon haben wir wieder eine ganz ordentliche Polizistin, welche mit viel Elan ihre Lektion gegenüber dem arglosen Bürger umsetzt und wieder etwas mehr als nur Kopfsteuer bezahlt. ...

Fr. 10'200 zinsloses Darlehen - und der Trick mit der Rechtsberatung

Anno 2014 bestürmte mich M.B, sie werde von der Krankenkasse betrieben, sollte sie nicht innert Kürze das nötige Geld erhalten. Gleichzeitig bettelte sie mich an, ob ich ihr mit Fr. 10200.- aushelfen könne und meldete auch schon ihren Besuch für den 06.06.2014, wo sie das Geld bei mir entgegennehmen werde. Seither habe ich ihre vertragliche Zustimmung und ein heilloses Theater. Erst bat sie mich um Einzahlungsscheine, dann die Kontonummer und gab an, mir je Fr. 50.- / Mt. zurückzuzahlen: "Ich hoffe Du wiligst in den Rückzahlungsvertrag ein, und sollte ich mehr als Fr. 50.- pro Mt bezahlen können, werde ich das selbstverständlich tun." Ein paar Tage später knüpfte sie die Rückzahlung auch noch an fragwürdige Bedingungen und reduzierte auf Fr. 40.-, wonach ich 21.25 Jahre um mein Eigentum bangen dürfe. Eine Weile später noch krasser: Sie habe sich überlegt, pro Einzahlung Fr. 1.00 zu entrichte. Dann Ihr Schlussfeuerwerk: "... verrechne ich Dir die Fr. 10'200.- als Gegenleistung für die rechtliche Beratung vor paar Jahren.

Ich hätte es wissen müssen. Einer ihrer Freundinnen ist es ebenso ergangen, als sich diese "RECHTSBERATERIN" einmischte. Diese hat sie vor den Richter geschleppt und satte Fr. 8'000.- gefordert - ebenfalls für Rechtsberatung, hat jedoch vorerst auf Granit gebissen. Dies scheint ihrer Prozessfreudigkeit nicht gemindert zu haben. Mit etwas Fantasie lässt sich ihre Geisteshaltung sogar nachvollziehen, wenn sie sich an meinem Eigentum des Raubes oder Diebstahls zu bedienen versuchen will. ...um diesen zweiten Rechtshandel überhaupt finanzieren zu können.

Ihr jüngstes "Opfer" ist ausgerechnet ihr treuester Freund, Edmund Schönenberger, welcher ihr Recht verschaffte, bis ihn die Justiz als Nestbeschmutzer "aus dem Recht warf". Das waren ihre Worte: RA Flury und RA Brunner und RA Erni und RA Bettoni waren korrekt, als sie meinten Du - und Rutz Klientele sind nichts für mich - Und ich bin GOTTENFROH nicht mehr auf Dich und Rutz angewiesen zu sein - Zeiten ändern sich - Und keiner von uns hat wie ICH so grossen sehr positiven Erfolg auf YouTube mit 8000 Klicks in 6 Mt - ohne Werbung usw. ... und jetzt heisst es für uns alle sich den hiesigen Gerichten zu stellen - denn ich glaube nach wie vor an unser Justizsystem ... und leistet sich ein Techtelmechtel mit einem Herrn Fehr: Und hier das Bundesgerichtsurteil - ( vgl. doc. MB4000 ).

Und da die vom vielen Prozessieren etwas widerborstig gewordene Zeitgenossin über sehr gute Bibelkenntnisse verfügt, dürfte ihr auch die Stelle "an ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen", geläufig sein ... sogleich zur Tat schreiten und Geld wie Heu generieren. Diese Titel dürften dazu wie geschaffen sein:

MB Fr. ....
Zertifizierte Beraterin bei Dr Rath
(Zellularmedizin)
Eidg. zertifizierte Polizistin und
Finanzermittlerin FH LU
Als Gast in der Brian Tracy Show
Mit dem eigenen Profiling
In FOX and Affiliates
Mitautorin Bestseller
"Against the grain"
R.weg 7X
8048 Zürich
www.polizeierfahrung....com und
www.mb.com und
www.leadership4humanbeings.com
E-Mail: mo.B

Ich hoffe, MB rafft sich mit meiner Hilfe nun auf und beginnt ohne Rechtshändel die Früchte Ihrer beneidenswerten Titel bis zur Erschöpfung geniessen, und sich dabei daran erinnern, dass meine Werbung dabei dienlich sein wird, dass MB ihren Extremfeminismus zügelt und mir mein Eigentum auf ehrlichem Wege zurückerstattet.


Die Beschwerdeführerin hat aber auch sonst nichts anbrennen lassen. Nachdem sie sich der Begutachtung widersetzt hatte, beschwerte sie sich in der Folge darüber, dass die Begutachtung nicht durchgesetzt wurde:


Die Beschwerdeführerin macht sodann wohl geltend, das Obergericht hätte in Wahrung des Verhältnismässigkeitsprinzips seine Verfügung etwa mittels Ordnungsbussen durchsetzen müssen. Zudem stellt sie in Frage, ob es zulässig sei und Sinn mache, ein Gutachten ohne Beizug der begutachteten Person zu erstellen. Die Einwände verfangen aber offensichtlich nicht, verhinderte die Beschwerdeführerin doch mit ihrem eigenen Verhalten die vorgesehene Begutachtung, obschon sie diese Beweismassnahme zur Kausalität der Verletzungen selbst beantragt hatte (E. 5.1.2).




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* Anmerkung des Verfassers - alle Ausführungen entstammen den expliziten Vorgaben von Frau B. und sind von dieser gelesen, und wo nötig, in diese Fassung korrigiert worden.

* Links: Für Links haftet deren Verfasser, Urheber oder Eigentümer. Diesbezüglich lehnt "rutzkinder" jegliche Haftung ab.

Die WOZ hat bereits 3 Berichte über M. B. verfasst. Lesen Sie hier:

16.4.2015: Ein Fall und kein Ende in Sicht

29.1.2015 Rache an der "renitenten Verräterin"

3.4.2014: Wie die Polizei eine Polizistin drangsaliert hat

Allgemeine Polizeiwillkür:



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