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  Lebensversicherung i. S. behördlich organisiertes Verbrechen 438/266
31.05.2012 von josef


Lebensversicherung gegen unverhofftes, durch Behörden "vermiteltes" Ableben

Als politisch Verfolgter sollte man von Gesetzes wegen und unter Strafandrohung eine Lebensversicherung abschliessen müssen. Selbstverständlich vornehmlich deshalb, um zu gewährleisten, dass die fatalen Folgen schurkenhaft arbeitender Beamter kein lebensbedrohliches Ausmass annehmen können. Üerzeugen Sie sich selbst, wie diese unehrenhaft arbeitenden Gestalten tatsächlich zu allem fähig sind - ( vgl. doc. H15 ). Neuerdings haben sich auch die Staatsanwälte Willi Zürcher / Peter Sticher, Einzelrichter Ernst Sulzberger, Oberrichter Arnold Marti / Cornelia Stamm-Hurter usw. diesem schurkischen Komplott angeschlossen! Ich habe bereits schon andernorts gegen alle Eventualitäten vorgesorgt. Auch heute noch gelten für mich für alle Zeiten, folgende Grundsätze:

  1. bin ich normalerweise absolut friedfertig und lasse Gott für mich richten. Darum kommt auch Amok niemals in Frage

  2. habe ich kein Vorstrafenregister

  3. versuche ich mich weitest-möglich natürlich und gesund zu ernähren

  4. rauche ich nicht

  5. trinke ich nicht

  6. verabscheue ich jegliche sexuellen, pädophilen gleichgeschlechtlichen Perversionen

  7. ist für mich die Wahrheit etwas Unveränderbares, auch wenn dies Kosten oder Unannehmlichkeiten nach sich zieht.

  8. kommt Suizid jeglicher Art - und damit auch das sich künstlich in den Selbstmord treiben lassen, unter keinen Umständen je in Frage.

  9. ich mache grundsätzlich keine lebens- oder gesundheitsbedrohenden Experimente.

  10. Extremsport - todsicher NICHT.

  11. ich arbeite auch nach drei Kündigungen und künstlicher Invalidisierung wieder; und zwar, um zu leben - und nicht umgekehrt ... womit folgerichtig auch ein sich freiwilliges oder erzwungenes "zu Tode schinden" definitiv auszuschliessen ist.

  12. nehme ich unter keinen Umständen Drogen

  13. werde ich im Falle einer weiteren Zwangspsychiatrisierung unter keinem Umständen jemals bereit sein, meinen Körper mit Nervengiften wie Haldol usw kontaminieren zu lassen. Sollte wider Erwarten doch jemand eine ehrliche Hilfestellung bieten, ist ein längerer Kuraufenthalt in den Bergen ein probates Mittel. Damit lassen sich die nachweislich behördlicherseits herbeigeführten posttraumatischen Belastungs- störungen und deren Nachwirkungen - für mich kostenlos - heilen.

    Jahrzehntelange, verbrecherische Kindsfernhaltung kann nicht schadlos an einem Vater vorübergehen. Kurzum: Die politische Verfolgung meiner Person ist mit sofortiger Wirkung einzustellen und der angerichtete Schaden sukzessive wieder gut zu machen

  14. Schmerzmittel und Medikamente nur auf Anordnung meines Hausarztes

  15. nehme ich keine aufputschende Getränke

  16. Durch Erpressung, Drohungen und schwere Verleumdungen lasse ich mich nicht aus dem Konzept bringen - wie Sie ja zwischenzeitlich gelernt, und dies selbst aktenkundig bestätigt haben. ...

    ... Und dann die Hauptverhandlung ... wo ich mein Recht zurückhole - Punkt.

Sollte ich also plötzlich aus unerklärlichen Gründen verschwinden oder anderweitig zum Schweigen gebracht werden, dürften diejenigen, die von mir auf der Homepage erwähnten Individuen dafür verantwortlich sein. Darum halte ich ein zweites Mal fest, dass es NIEMLAS mein Wille sein wird, weder freiwillig noch aus irgendeiner Not heraus aus dem Leben zu scheiden. Das wird dann der Fall sein, wenn mein Schöpfer mich alt und lebenssatt von hier abberuft und keine Sekunde früher!

Diese, meine Versicherung lagert mit entsprechenden Dokumenten und Instruktionen für den Gang an die Öffentlichkeit bei diversen zuverlässigen Mitmenschen und kann somit auch niemals in Abrede gestellt oder gestoppt werden. – Der Schreibende josef : rutz



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