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  Staatsanwalt Peter Sticher blockt ab
08.12.2011 von josef


Staatsanwalt Peter Sticher blockt ab 224

Nachdem sich zwischen meinem Pflichtverteidiger, Untersuchungsrichter Zürcher und Staatsanwalt Peter Sticher gravierende Verletzungen der Neutralität abzuzeichnen beginnen, habe ich keinerlei Vertrauen mehr in meinen Pflichtverteidiger. In diesem Sinne beantragte ich bei der Staatsanwaltschaft die Bestätigung meiner Absetzung von Rechtsanwalt Urs Späti. Gleichzeitig bat ich um die Beantwortung dringender Fragen, sowie die Zusage, diesmal einen Nichtschaffhauser Pflichtverteidiger bestellen zu dürfen - ( vgl. doc. 1292 ).

Sticher scheint sein Amts als erster Staatsanwalt nicht sonderlich ernst zu nehmen. Anstatt meine 12 Fragen schlüssig zu beantworten, versucht er mich zu erpressen, mit dem bisherigen, faulen, befangenen und anscheinend auch noch unfähigen Pflichtverteidiger weiterzufahren. Ansonsten müsse ich die Verteidigung selbst bezahlen - ( vgl. doc. 1297 ).

Der Mutter meiner Kinder scheint Sticher näher zu stehen, als einem Staatsanwalt zuträglich sein kann. Den einzigen, tatsächlich und vorsätzlich bzw. notfallmässig von mir begangenen Hausfriedensbruch stellt er ein(!) Da mein Jüngster am Bett festgebundene Sohn wegen übervoller Windel und abwesender Mutter brüllte wie am Spiess, ging ich ins Haus und wechselte die Windel - ( vgl. doc. 475 )

Sticher war wohl auch ein sehr guter Kollege von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger. Als dieser mittels schwerster Verleumdung auf meine Kosten sein Haus sanieren wollte, war ihm die prüfungslose Unterstützung Stichers gewiss - ( vgl. doc. 621.11 )
Steinwurfattacke - die ganze Geschichte ( vgl. doc. 621.1 )

Herr Sticher, Sie haben meine Anliegen 1. missachtet und 2. auch noch gelogen. Lesen Sie dazu doch bitte wieder einmal die Strafprozessordnung, denn ....

die Strafprozessordnung sagt Folgendes:

Freie Wahl des Pflichtverteidigers:
A. Verteidigung
Art. 46
1 Jeder Beschuldigte hat das Recht, sich sowohl selber zu verteidigen
als auch einen freigewählten Verteidiger beizuziehen. Der
Richter hat den Beschuldigten bei der ersten Einvernahme auf dieses
Recht aufmerksam zu machen.
2 Als freigewählter Verteidiger kann jedermann bezeichnet werden,
der handlungsfähig und gut beleumdet ist, es sei denn,
a) er stehe im Verdacht, an einer dem Beschuldigten vorgeworfenen
Straftat als Mittäter, Anstifter, Gehilfe, Begünstiger oder
Hehler beteiligt zu sein,
b) er habe oder vertrete Interessen, die denjenigen des Beschuldigten
offensichtlich zuwiderlaufen,
c) er betreibe die Verteidigung berufsmässig, ohne im Besitze einer
Bewilligung zur Ausübung des Anwaltsberufes im Kanton
Schaffhausen zu sein.
3 Der freigewählte Verteidiger bedarf einer schriftlichen Vollmacht.
Als solche gilt auch eine entsprechende Erklärung des Beschuldigten
zu Protokoll.

C. Einschränkung und Ausschluss von Beiständen
und Vertretern
Art. 54
1 Beistände und Vertreter können, wenn andere Massnahmen nicht
ausreichen, aus schwerwiegenden Gründen in der Ausübung ihrer
Befugnisse eingeschränkt oder davon ausgeschlossen werden,
insbesondere wenn sich auf Grund bestimmter Tatsachen der Verdacht
aufdrängt,
a) dass sie die Voraussetzungen von Art. 46 Abs. 2 und 3 nicht
oder nicht mehr erfüllen,
b) dass sie Zeugen, Auskunftspersonen oder Sachverständige unerlaubterweise
beeinflussen oder zu beeinflussen versuchen,
c) dass sie das Recht zum freien Verkehr mit dem inhaftierten Beschuldigten
oder zur Akteneinsicht missbrauchen.

i. S. Gewährleistung der Verteidigung
Art. 56
Ist ein Beschuldigter infolge von Anordnungen gemäss Art. 54 nicht
mehr ausreichend verteidigt, so sind sofort die zur Wahrung seiner
Interessen erforderlichen Massnahmen zu treffen.
( vgl. doc. )
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