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  Platons Höhlengleichnis - oder wie Menschen sich freiwillg gegen ihren Willen manipulieren lassen
13.06.2013 von josef

Bereits vor Jahrhunderten hat einer vorausgesehen, wie die meisten heutigen Menschen sich auf einfachste Weise manipulieren und fremdbestimmen lassen. Einflussreiche Persönlichkeiten beginnen die zwischenmenschlichen oder familiären Beziehungen neu zu definieren. Was heute eine Lüge ist, erscheint bereits schon morgen für viele Zeitgenossen als durchaus möglich. Wird diese Lüge nun täglich und allen Ernstes wiederholt, gilt sie innert Wochen- oder Monaten als unumstössliche Wahrheit. Es sind nur noch wenige Menschen, welchen das gesunde Mass noch nicht abhanden gekommen ist. Beginnen diese jedoch gegen die sich schleichend infiltrierenden Zerstörungsmechanismen zu wehren, werden sie prüfungslos als Querulanten beschimpft, mit allen Mitteln an ihrer Bewegungsfreiheit gehindert, geächtet und systematisch finanziell ruiniert.

Viele scheinen sich nichts mehr aus Menschenrechten zu machen. Um nicht von ätzenden Gewissensbissen gequält zu werden, wird jede Menge Alkohol getrunken, andere behelfen sich mit Psychohparmaka, exzessivem Sport, Drogen, Fussball, oder kriminellen Energien usw. Dass der Mensch von heute keine Grundsätze mehr zu haben oder diese nicht mehr zu verteidigen scheint, sind den manipulatorischen Machenschaften, des Schattenregimes, welches die offiziellen Führungsgestalten wie Marionetten führt, keinerlei Grenzen mehr gesetzt.

Platon hat diesen Zustand überaus trefflich formuliert und in seinem Höhlengleichnis bildhaft dargetan -
( vgl. doc. ).


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