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  bloss keine Spuren; und erst recht keine schriftlichen Beweise!
07.05.2010 von josef

Mediation


03.11.2003; Gemeindepräsident Wahrenberger gaukelt Vater Mediation auf Kosten der Gemeinde vor

Fehr schreibt am 29.12.03 an das Amt für Justiz - H53
Auch unsere Behörde hat sich schon mit dem Gedanken einer Mediation auseinandergesetzt und ist zum Schluss gelangt, dass die Mediation sicher wertvoll wäre, aber von beiden Elternteilen auch gewollt werden muss. Die Elternteile müssten sich auch damit verpflichten, dass sie in der Mediation erarbeitete Grundlagen auch anerkennen würden, welche dann durch die Vormundschaftsbehörde umzusetzen wären.

Gerade hier liegt aber das Problem betreffend der Zusammenarbeit zwischen unserer Vormundschaftsbehörde und Herrn Josef Rutz. Anm. J. R.: Demnach muss es sich mit der Mediation, die Wahrenberger am 3. Nov. 2003 versprochen hat, um die von mir so lange geforderte Ombudsstelle (Vermittlung) gehandelt haben, was dieser jedoch aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nicht klar definieren konnte - wollte. Die gleichzeitige Absage der Zwangspsychiatrisierung lässt jedoch nur diesen Schluss zu. leider hat dann WB sein Wort gebrochen ? Mediation am 01.07.2004 schriftlich verweigert, nachdem er mehrere meiner Bitten und Anfragen übergangen hatte(!).

Drastische Massnahmen beim Vater - Kapitulation vor der Mutter


Wir ersuchen Sie aus vorgenannten Gründen nun dringendst eine ordentliche oder zwangsweise Zuteilung dieser Fallführung an eine andere Gemeinde zu vollziehen. Wir sehen uns ausser Stande, in dieser Angelegenheit noch weitere Vorschläge einzubringen. Wir bitten Sie auch zu berücksichtigen, dass es uns nicht weiterhin zuzumuten ist, die verbalen und schriftlichen Vorwürfe, Unterstellungen, Diskriminierungen, Ehrverletzungen und Verleumdungen von Herrn Rutz weiterhin gefallen zu lassen.

Fehr schreibt in seiner geheimen Aktennotiz Dok. H10:
Zur Sache gibt uns Herr Rutz zu verstehen, dass er sich immer schriftlich gemeldet habe. Wir versuchen Herrn Rutz zu erklären, dass diese heiklen Probleme nur im persönlichen Gespräch gelöst werden können. Wenn wir das persönliche Gespräch auch wenn es sich auf einem minimalen Stand hält, nicht mehr pflegen, so sind vernünftige Kontakte zwischen dem ausserhäuslichen Elternteil und den Kindern kaum mehr möglich.
Anm. J. R.: Wenn auch die Mutter am Loyalitätskonflikt schuld ist, warum wird dann nur der Vater mit Besuchsboykott bestraft?
Es gilt dabei insbesonders zu berücksichtigen, dass die Kinder in einem riesigen Loyalitätskonflikt stehen. Es ist weder der Mutter noch dem Vater möglich, diese enormen Spannungen von den Kindern absolut fern zu halten. Ich gebe Herrn Rutz auch zu verstehen, dass gerade hier der Grund liegt, dass wir kurzfristig und in Berücksichtigung der Verhältnismässigkeiten das Besuchswochenende ausfallen liessen. Dass dies mehrmals geschehen musste, lag an der Gesprächsverweigerung von Herrn Rutz.



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