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  VB-Brühlmann - Brenn mussten Mediation blocken, um nicht aufzufliegen!
21.07.2010 von josef

Auch hier zeigt die VB ihr wahres Gesicht. Eine Mediation musste um jeden Preis verhindert werden, damit die Willküraktionen und Betrügereien nicht ans Tageslicht gelangen konnten. Genau so hatte Fehr schon vor ein paar Jahren gehandelt. Elisabeth Vetter - damals Schaffhauser Bock - hat die sadistischen Querelen in einem vernichtenden Bericht veröffentlicht. Jener Mutter wurden alle drei Kinder während einer "Besprechung" geraubt und nach Hundwil verbannt, wo sie darauf teilweise verwahrlosten, weil der Kontakt zur Mutter systematisch unterbunden wurde!

Da offenbar auch der Gemeinderat diesen Schwindel zu stützen begann, hatte Fehr ein leichtes Spiel. Seit ich im Besitz einiger geheimer Aken gelangt bin, kann ich auf einmal nachlesen, dass mich der Gemeinderat betrogen hat. Wahrenberger hatte mir seinerzeit zugesichert, der Gemeinderat würde die Zwangspsychiarisierung beenden und dafür die Kosten einer Mediation übernehmen - Dok. 305. Nun lese ich im Schreiben von Frau Würsdörfer, dass der Gemeinderat sein Wort gebrochen hat - Dok. H51.

Grotesk: Die VB stellt zwar fest, dass ihre Fallenstellerei definitiv am Scheitern ist und legt sich dennoch quer. 3750 Franken für die Mediation werden abgelehnt, während zwecks Unterbindung des Besuchsrechts weit über 20'000 - in Worten ZWANZIGTAUSEND Franken für ein zweigleisiges KJPD-Gutachten verjubelt wurden. Damit nicht genug. Falls das Besuchsrecht wieder aufgenommen werde, müss nochmals - und ein entsprechend teureres - Gutachten erstellt werden.


Auch für Fehr darf es keine Mediation geben

Die Handlung der VB gleicht einer Geisselnahme

Zutrittsverbot nur mittels Aufhebung des Besuchsrechts durchführbar




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