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  Polizeischutz-Komplott; Kantonsratssaal und Regierungsgebäude als Festungen 36
08.09.2015 von josef

Erste Schmierenkomödie; Kantonsrat tagt unter Polizeischutz
aus den Schaffhauser Nachrichten "Sache ... Sächeli ... Von Polizisten, ..." vom Mittwoch 6. Juni 2007, "Region":

Wer am Montag 04.06.2007 in der Rathauslaube in Schaffhausen auf die Besuchertribüne gelangen und die Sitzung des Kantonsrats mitverfolgen wollte, sah sich unversehens zwei stämmigen Polizisten gegenüber. Ihre Anwesenheit wurde offiziell damit begründet, dass von Zeit zu Zeit stichprobenweise eine Eingangskontrolle durchgeführt werde. Inoffiziell hatte die Präsenz der Ordnungshüter eher mit einem Traktandum der Ratssitzung zu tun. In diesem ging es um eine Petition, die eine Scheidung als Hintergrund hatte: Im Kampf um das Sorgerecht für die Kinder war es schon zu Drohungen gegen Behördemitglieder gekommen, was wohl zum Einsatz der beiden Polizisten geführt haben dürfte. Mehr, siehe ( cont. 157 ).


Zweite Schmierenkomödie - Kantonsrat tagt erneut unter Polizeischutz
03.03.2014 Diese kostspielige und ebenso perverse Strategie gewisser Politgrössen wie Rosmarie Widmer Gysel ( vgl. cont. 510 ), Markus Müller, Willi Josel u. Co. scheint sich nun alle paar Jahre zu wiederholen - ich verweise auf die anscheinend von Radio Munot - Wälz Studer / Lisa Dättwiler ge- oder verfälschte Berichterstattung vom 03.03.2014 anlässlich der Kantonsratssitzung - ( vgl. Podcast Radio Munot )

Damit sich die ehrlichen Schaffhauser Einwohner ein Bild über die, dubiosen Winkelzüge derjenigen, die uns mit eisernem Stab zu regieren suchen, tatsachengetreu nachvollziehen können, stelle ich diese "Drohmal" ebenfalls online - ( vgl. doc. 1426.1 ). Zuvor richtete ich mich unter anderem an den mir als zuverlässig empfohlenen SVP-Kantonsrat Samuel Erb - ( vgl. doc. 1426 ). Kurz darauf bläht sich der König von Schaffhausen auf und bläst zum Angriff - ( vgl. doc. 1429 ). ... auch Martin Kessler scheint den ehrlichen Dialog mit hinterhältigen Intrigen zerstören zu müssen - ( vgl. SN doc. 1428.9 ). siehe auch Justizkommission
Dritte Schmierenkomödie - Die Polizei macht das Spiel nicht mehr mit
09.02.2015 11:15 Uhr, Polizist Peter Kienzle vom Posten Neuhausen ruft an: „Herr Rutz, man hat da wieder ein ungutes Gefühl. Die Leute machen sich Sorgen wegen Ihres Schreibstils. Dieser hat sich in letzter Zeit deutlich an Schärfe zugenommen. Man macht sich Gedanken, Sie könnten gewalttätig werden und etwas Dummes tun. Es kursierten da gewisse Briefe, worin Sie wieder unbestimmte Drohungen ausgesprochen haben… bitte kommen Sie zu mir auf den Posten, damit wir in Ruhe darüber reden können.“

Gegenüber meiner Vermittlungsperson hat er dann durchsickern lassen, dass die Mächtigen von Kantons- und wohl Regierungsrat wenn möglich die 3. Polizeischutz-Schmierenkomödie ausgedacht hätten. Damit kann das corpus delicti ebenfalls lokalisiert werden: Meine öffentliche Anfrage - ( vgl. doc. 1501 ). zur Unterschlagung der Petitionen 5 bis und mit 7.

Meine ultimative Aufforderung, welche inzwischen in Rechtskraft erwachsen ist, dürfte den Halunken am meisten Kopfzerbrechen bereitet haben. Darin bat ich die Herren anzukreuzen, ob sie mit Rechtswillkür, Betrug und Selbstjustiz oder der Wiederherstellung von Recht und Ordnung zustimmen würden. Auch hielt ich einmal mehr klipp und klar daran fest, dass ich trotz des mir zugefügten, ungeheuren Schadens, nach wie vor an Recht und Gesetz festhalte, falls meine Widersacher dies nun auch täten - ( vgl. doc. 1501.1 ).

Das diesmal die perversen Machenschaften des Kantonsrates zur "Stilllegung eines Petenten" diesmal - und wohl - an vernünftig handelnden Polizisten gescheitert sind, ist sehr lobenswert. Dieser Tatbestandsrapport ist vielleicht die Vorschattung künftig friedlicherer, ehrlicherer, gerechterer Lösungen eines tatsächlichen Rechtsstaates - ( vgl. doc. 1498.9 ).

Nun müsste nur noch der Kantonsrat von den kriminellen und verbrecherischen Subjekten "gesäubert" werden. Also - setzen wir uns ein für die Reinigung der Bananenrepublik Schaffhausen; demnächst sind wieder Kantonsrats-Wahlen!

Der Ursprung hinter diesen kriminellen - ja verbrecherischen - Machenschaften ist bei Stephan Trösch zu suchen. Er hat es auf die Spitze getrieben ... bis er vom Krebs gestoppt wurde ( vgl. cont. 477 )



Regierungsrat - Neu: Dialog mit Schiebetüre aus Panzerglas
Schaffhauser Nachrichten Mittwoch 9. Januar 2008, Region
Während Jahren war der Zugang zu den im Regierungsgebäude (Beckenstube 7) einquartierten Regierungsräten und Chefbeamten einfach und unkompliziert: Wer einen von ihnen aufsuchen wollte, betrat das Gebäude durch den Haupteingang und gelangte ungehindert bis zur Tür des Gesuchten. Damit ist jetzt Schluss: Seit Mitte Dezember verwehrt eine automatische Schiebetür aus Glas, die in der Regel geschlossen bleibt, gleich beim Eingang den Zutritt. Diesen erhält erst, wer sich beim Empfang angemeldet und sein Begehr kundgetan hat. Die Einrichtung diene, so hört man, der Sicherheit. Ein Trost bleibt: Allen, die das Gebäude wieder verlassen wollen, öffnet sich die Tür unaufgefordert.



Wachmann sorgt neu für Sicherheit auf dem Sozialamt
In den letzten Wochen sind Angestellte des Sozialamtes vermehrt von Klienten bedroht und sogar tätlich angegriffen worden. Dies meldet Radio Munot. Die Täter - allesamt Schweizer - werfen dem Sozialamt vor, ungerecht behandelt und gegenüber Ausländern benachteiligt worden zu sein. Für die Sicherheit der Angestellten muss nun seit zwei Wochen ein Wachmann sorgen. Das Sozialamt prüft aber andere Massnahmen, da die Lösung mit einem Wachmann zu teuer sei. So sollen gemäss Radio Munot neue Türen verhindern, dass sich die Klienten im ganzen Gebäude frei bewegen können. Auch die allgemeinen Öffnungszeiten wurden gekürzt. (r.) Siehe auch Gefährliche Willkür; Schaffhauser Sozialamt bedient Schweizer nur noch in Anwesenheit von 'Bodyguards' Siehe Link





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