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  Beistand Stephan Trösch bekennt Farbe - für die Interessen der Mutter 343
09.02.2010 von josef

Offenbar ist die Mutter, als sie den Vater zu Kaffee, Kuchen und Kindern eingeladen hat, für Stephan Trösch ein wenig zu weit gegangen. Daher sah er sich offenbar gezwungen, die unverhoffte Eigendynamik beim Besuchsrecht schnellst möglich wieder zu bremsen, ehe auch noch die Mutter seine perfiden Spiele durchschauen und das Besuchsrecht wieder wie eine liebende Mutter - im Interesse der Kinder - praktizieren würde.

Im Link weiter unten finden Sie ein Abbild von Tröschs 'Aktennotiz' zu diesem Thema. Etwas weiter unten ein Tagebuchauszug des Vaters, wie sich die Begegnung mit Mutter und Kindern tatsächlich zugetragen hat. Mit dem dritten Titel werden Tröschs - und die Lügen der Mutter offenbar.

Derartige Geschichten sind denn auch der Grund, weshalb die Neuhauser Vormundschaftsbehörde nach rund 10 Jahren noch immer nicht fähig ist, das Besuchsrecht tatsächlich zu regeln. Ebenso zeigt diese Episode auf, weshalb sich Trösch u. Co. immer wieder aufs Neue hinter angeblichen Verleumdungen, Ehrverletzungen und zum krönenden Abschluss auch noch Drohungen verschanzen müssen. Haben Sie sich werte(r) Leser(in) auch schon Gedanken darüber gemacht, weshalb die VB den Vater nie von Gericht hat zur Verantwortung ziehen lassen? Oder weshalb sich ein Gemeindepräsident soweit sinken lässt, sein Haus auf Kosten seines Untergebenen sanieren zu wollen usw. ?

Man möchte meinen, eine Behörde müsste doch wissen, wie man so einen 'Querulanten' abfertigt. Trösch z. B. hat mich noch nie zur Rechenschaft gezogen, nachdem ich aufdeckte, dass er selbst als Ehemann u. Vater kläglich gescheitert ist, im Gegensatz zu mir Konkurs ging, was seine Gläubiger wohl nicht besonders schätzten. Überdies sind bei mir Meldungen von alleinerziehenden Müttern bei rutzkinder eingegangen, die er als Putzfrauen benutzte und das versprochene Gehalt noch heute schuldig geblieben ist.

Die oben erwähnten Ungereimtheiten gehören unter anderem zu den 'Verleumdungen und Ehrverletzungen' wofür ich seither stets angeschuldigt werde. ... es muss ja einmal gesagt werden, wenn die Gegenseite nur im Konjunktiv darüber spricht... Ist es unter diesen Voraussetzungen nicht fast normal, wenn er auch Josef Rutz nach allen Mitteln seiner schrifttenpsychologische Künste erpresst und um die Beziehung zu den Kindern betrogen hat?

Und hier noch das wahre Gesicht von Stephan Trösch; oder wie das Besuchsrecht ohne Beistand schneller und befriedigender zustande käme:

Ohne Trösch als 'Hemmschuh' gestaltete sich das Besuchsrecht schneller, besser u. zuverlässiger ... offenbar bekam ihm das wie einem König, dem ein Zacken aus der Krone gefallen ist - ( vgl. Dok. H30 )



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