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  Ein weiteres Opfer berichtet: Kindsentführung durch Mutter und den Staat
08.01.2010 von josef

Beim Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Kinder in einer Scheidung, unterstellt die Mutter eiskalt und berechnend dem Vater Kindesmissbrauch (S.A.I.D). In vorauseilendem Gehorsam hilft der Staat der Verbrecherin mit erheblicher krimineller Energie bei der Kindesentführung. Es gibt jedes Jahr über 100 solche Entführungsfälle in der Schweiz. Während dem Strafverfahren gegen den unschuldigen Vater, bleiben die Kinder bei der Mutter, welche dies ausnützt, und die ihr schutzlos ausgelieferten Kinder mit Liebesentzug bedroht, diese instrumentalisiert und manipuliert. Am Ende wird der Vater in dubio pro reo freigesprochen. Der Freispruch nützt ihm nichts, denn die Täterin erhält das alleinige Sorgerecht für die Kinder, obwohl sie ihre eigenen Kinder missbrauchte. Die Justizmafia intrigiert munter weiter gegen den völlig unschuldigen Vater und versucht diesen zum Schweigen zu bringen. Wenn sich der entrechtete Vater nicht wehrt, wird einfach die Psychiatrie à là DDR missbraucht, und ihm wird unterstellt, er sei querulativ Paranoid.
Wegen der offensichtlichen Kindsentführung durch den Staat, wird der unschuldige Vater solange terrorisiert, bis er am Boden zerstört ist und mundtot gemacht wurde.
Aufforderung an alle betroffenen Männer: zahlt keine Steuern mehr und geht nicht mehr ins Militär.
Dazu:
Bald machen es die "modernen" Frauen wie die Bienen und stechen die "Männchen" ab

Wenigstens gibts ein Männerhaus - ohne staatliche Unterstützung
www.zwueschehalt.ch +41 79 645 9554


Verantwortung: Nein danke!
Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik
Beate Kricheldorf, R.G. Fischer Verlag,
ISBN 3-89501-617-9

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Dem-Zeitgeist-entsprechend-ist-das-Weibliche-heute-mehr-wert-als-das-Maennliche/story/31411254/print.html


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