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  Komplott mittels Bossing, Zwangspsychiatrisierung, Entlassung u. Erpressung d. Gemeinde Neuhausen 281
23.08.2009 von josef

Ein kleiner Rückblick auf die erste Intrige mit der Zwangspsychiatrisierung - inszeniert durch Stephan Trösch, sogenannter Beistand meiner Kinder

04.11.2002 Stephan Trösch beantragt die Aussetzung des Besuchsrechts mit Dok. H13

11.11.2002 Stephan Trösch bespricht mit der Polizei seinen Plan, wie er Josef Rutz beim Gespräch vom 14.11. soweit provozieren werde, sodass der Zugriff und die Einweisung via FFE / FU in die Psychiatrie Breitenau gerechtfertigt werden könne - ( vgl. doc. H15 ).

14.11.2002 Gespräch mit Stephan Trösch. Als ich rechtzeitig erscheine ist er nicht da. Als ich mich beim Personal durchfrage, kommt er mir aus dem Personal-Aufenthaltsraum entgegen und drückt hinter sich eiligst die Türe bis auf einen kleinen Spalt zu - nicht umsonst, wie sich später herausstellen sollte. ... siehe Seiten 5 und 6 in H15 u. H16.

25.11.2002 Mit Dok. 120 geht eine geharnischte Botschaft an das Amt für Justiz, welche gegen meine Beschwerde gegen die VB bzw. deren monatelange Abriegelung von meinen Kindern gerichtet ist. Das Amt wird sogar angewiesen, J.R. einen Verweis für allfällig weitere Beschwerden, schon im Voraus zu erteilen.

26.11.2002 Trösch fordert vehement die sofortige Einstellung des Besuchsrechts, da sich der Vater weigere, mit ihm über das Besuchsrecht zu verhandeln. ... Es gab ja kein Besuchsrecht - seit anfangs August!!

28.11.2002 In einem "vertraulichen" Gespräch werde ich durch einen Bekannten und Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung über meine Situation ausgehorcht.

06.12.2002 lauert mir Stephan Trösch während der Mittagspause im Werkhof auf und teilt mir einen "Gesprächstermin" für die nächsten Tage mit.

08.12.2002 VB-Beistand Stephan Trösch hat die Intrige mit der Zwangspsychiatrisierung, Freistellung und fristlosen Entlassung ins Leben gerufen - ( vgl. Dok. 113.9 bzw. H21.1 )

09.12.2002 Stephan Trösch nötigt mich - wieder währende der Mittagspause - eine Vorladung zu übernehmen und dazu Erhalt schriftlich zu bestätigen.

10.12.2002 Bei Arbeitsbeginn nach Mittagspause erneute Nötigung mittels Übergabe der schriftlichen Vorladung für heute nach Arbeitsschluss. ... Verhör durch 5 Mitglieder der VB und Gemeinderat. Beim Eintritt fordert mich Trösch auf, "lassen Sie Ihren Rucksack bitte draussen"! Ich ignoriere und dennoch findet keine Durchsuchung statt. Später erfahre ich weshalb: Zwei versteckte Polizisten bereit für den Zugriff.

13.12.2002 Der Vorarbeiter weist mich eine Viertelstunde vor Feierabend an: "Sepp, Du musst noch schnell zur Polizei auf den Posten." Dort werde ich von zwei Uniformierten zwei Stockwerke höher geführt und ca. 3 Stunden von Kienzle im Beisein von zwei Bewachern massiv bedroht und verhört. Nachdem ich die Unterzeichnung der gefälschten protokollierten Aussagen verweigere baut er sich vor mir auf fuchtelt mit den Fäusten und droht mit "anderen Saiten aufziehen". Da mir langsam die Galle hochsteigt frage ich im Stuhl sitzend und an ihn hochschauend: " Soll ich jetzt ein wenig für Sie zittern?" Nachdem sich dieses Spiel drei Mal wiederholt hat, werden die gröbsten Urkundenfälschungen berichtigt.

Danach kommt Kienzle zur Beschlagnahmung meines Sturmgewehr 57 und fordert mich auf, meine Waffe freiwillig herzubringen - ich weigere mich kategorisch. Unter "Aufsicht" werde ich nach draussen geleitet. Dann hole ich im Werkhof mein Velo und den Rucksack, was leider nur noch mit mindestens einem Bewacher möglich ist, welcher mir diese Handlung erst verweigerte. Als ich so weit war, begleitete mich die Polizeieskorte Arm / Telli nach Hause. Infolge staatlicher Raison gebe ich den Polizisten meine Waffe und bitte sie, später einmal zu bezeugen, dass ich hierzu erpresst worden bin.

17.12.2002 Vorladung zum Verhör

19.12.2002 werde durch Franz Baumann und Hansjörg Wahrenberger im Beisein meines Vorgesetzten verhört. Anschliessend erklärt mich Wahrenberger auch noch für krank und verbietet mir sogar für einen Monat das Arbeiten. Anstelle eines Weihnachtgeschenkes erhalte ich das Ultimatum: "Entweder Psychiatrie oder fristlose Entlassung"! Ich gehe in die Kantine und melde mich auf der Liste vom Winterdienst ab mit: Von Dr. med. Hansjörg Wahrenberger bei strotzender Gesundheit für krank erklärt. ... Es wird dafür gesorgt, dass meine Mitarbeiter nichts erfahren.

06.01.2003 Vorladung zur Umsetzung meiner Wahl des Ultimatums - Psychiatrie. Ich darf mir die Behandlung so einteilen ,dass die Arbeitszeit über Mittag für Zwangspsychiatrisierung abgeschrieben werden muss - inklusive Kosten dieser Plauderstunden. Wenigstens sind die Intriganten doch noch irgendwie grosszügig - 16 endlose Sitzungen; etwas, was in der Privatwirtschaft niemals geduldet würde(!)

11.01.2003 Bussenverfügung, die kurz darauf nach Erhalt einer der mir abgenötigten zahlreichen Erklärungen zurückgenommen wird, "als ob nie etwas gewesen wäre".

23.01.2003 Zu meiner Überraschung beanspruchen heute auch noch meine beiden Chefs Franz Baumann und Kurt Knapp die Hilfe des Psychiaters ... zwecklos, wie sich Monate später herausstellte. Gefälschte Qualifikationen, Ferien unterschlagen, Beschuldigt, ich hätte behauptet, es seien Kehrichtsäcke ohne Marken entgegen genommen worden usw. ...

28.01.2003 Fristlose Entlassung zwischen Franz Baumann und Dr. Dieter Böhm Psychiatrie Breitenau ausgeheckt - ( vgl. Dok. 149.9 ) Fristlose Entlassung am 23.09.2004 unter Zuhilfenahme von Wahrenbergers Steinwurfattacke durchgesetzt - ( vgl. cont. 137 )





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