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  Zwangs-Psychiatrie; lukratives Folterinstrument von Psychiatern, Justiz und der Pharmaindustrie
06.11.2012 von josef

RA Edmund Schönenberger (Psychex) nimmt Stellung zur seltsamen Verquickung zwischen Psychiatern, Justiz und der allmächtigen Pharmaindustrie. Lesen Sie dazu die hochbrisanten Enthüllungen von „Kinderohnerechte“ bezüglich Psychiater Frank Urbaniok

http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=772

Chapeau!

Seit 37 Jahren verteidige ich als Anwalt unter anderem
Zwangspsychiatrisierte und darf für mich in Anspruch nehmen,
Psychiatrie, Justiz und ihre "Urteile" in- und auswendig zu kennen.
Fazit: Sie haben mit Recht und Gerechtigkeit nicht das Geringste zu
tun, sondern sie sind reine Herrschaftsinstrumente. Was regiert die
Welt? Geld! Der scharfe Blick in die schweizerische Bundesverfassung
deckt schonungslos auf, dass eben gerade nicht das zum "Souverän"
deklarierte Volk die seit Adam und Eva gehorteten und über die
jährlich abgepressten Zinsen und Zehnten ins Unvorstellbare
gesteigerten Vermögen besitzt, nein, die Verfügungsmacht über die
astronomischen Summen bleibt ausdrücklich einer kleinen Schar von
Eigentümern vorbehalten (ausführliche Analysen unter
http://www.swiss1.net/1ftpdemokratie/ ). Die Geschehnisse werden also
nicht vom Volk, sondern von den Billionären, Milliardären, Millionären
bis hin zu den in den unteren Chargen amtenden fett besoldeten
Richtern und Psychiatern diktiert. Der Staat bewacht von Verfassungs
wegen, dass all diesen Profiteuren auch kein einziger Rappen
abhandenkommt und garantiert, dass via Zinsen und Gewinne sich bereits
Trillionen äufnen. Figuren wie Balmer und Urbaniok passen perfekt in
die ganze Konstruktion. Um das ganze Volk in die Zange zu nehmen,
müssen an Einzelnen, ob schuldig oder nicht, scharfe Exempel statuiert
werden (sogenannte Spezial- und Generalprävention). Sie übernehmen
willig diesen Job.

Eine der heimtückischsten von den Statthaltern der Macht eingesetzten
Waffen ist die moderne Folter mit Nervengiften. "Eine aktuelle Studie
ermittelt für 6 von 7 ausgewählten Bundesstaaten der USA für die Jahre
1997 - 2000 eine um 25 - 32 Jahre verkürzte Lebenserwartung von
psychisch kranken Menschen, die durch das öffentliche Gesundheitswesen
erfasst wurden", Dr. Volkmar Aderhold (Mitglied der renommierten
Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)): Mortalität
durch Neuroleptika, in Soziale Psychiatrie 4/2007;
http://www.psychiatrie.de/fileadmin/redakteure/dgsp/Artikel_Soziale_Psychiatrie_als_PDF/sp_118_5_Mortalitaet_durch_Neuroleptika__Aderhold_.pdf)

Ein klarer Mord in Raten - bandenmässig orchestriert von Justiz,
Psychiatrie und Pharmakonzernen!

Beugen Sie richterlicher Zwangspsychiatrisierung rechtzeitig vor - Autor Edmund Schönenberger

Zwangspsychiatrisierung; was unterscheidet die Schweiz von einen Schurkenstaat?

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