Artikel » Neubeginn » RICHTER 244 Artikel-Infos
   

Neubeginn   RICHTER 244
01.11.2014 von josef

RICHTER und ihre Entscheide

Ein Richter ist eine Person, welche die Gesetze kennt, einst einen Amtseid abgelegt hat und seine Richtertätigkeit nach bestem Wissen und Gewissen, ohne Ansehen der Person zur Anwendung bringt. Ja, liebe Besucher, auch das habe ich auf sehr eindrückliche Weise erlebt. Jetzt wundern Sie sich sicher, weshalb Ihnen diese Tatsachen bis heute verborgen geblieben sind. Die Erklärung ist einleuchtend: Jede Person, die es wagt, einem Verbrecherischen Richter und seinen geheimen Mitarbeiterstab Paroli zu bieten, wird früher oder später per Komplott "aus dem Verkehr gezogen". Ein ehrlicher und korrekter Richter wird indes stets nach dem willentlich und wissentlich geleisteten Gelübde/Amtseid handeln:
«Ich gelobe, mein Amt nach bestem Wissen und Gewissen zu führen, dabei die Verfassung und die Gesetze zu beachten und nicht die Person, sondern die Sache im Auge zu haben.»
Inzwischen wird dieser Grundsatz offenbar von einem kriminellen Netzwerk aus Juristen und Politikern mit Füssen getreten. Dazu das Manifest und die Kurzfassung von Alex Brunner, Architekt HTL, Bahnhofstrasse 210, 8620 Wetzikon, www.brunner-architekt.ch

Klaus Plantiko zur Entstehung der Justizwillkür durch Scheindemokratie und wie die Meinungsäusserungsfreiheit abgeschafft wird Scheindemokratie 2 ... danke Volker Hoffmann - danke Heiderose Manthey und meine vorzüglich Hochachtung vor Herrn Plantiko!

Das Milgram-Experiment

So können z.B. Selbstmordattentäter geschaffen werden; das russische Schlafexperiment Youtube

1. Eheschutzrichter Pfister

Er war der erste Richter, den ich kennenlernte, als meine damalige Ehefrau unserer Beziehung den Todesstoss versetzte. Herr Pfister hat uns beide gleichermassen angehört und nach reiflicher Überlegung und Abwägung der beiderseitigen finanziellen Verhältnisse Alimente von Fr. 1200 für unsere drei Kinder verfügt. Meiner Noch-Ehefrau gewährte er monatliche Unterhaltszahlungen von Fr. 600. Dann war dieser Fall abgeschlossen. Wie ich von anderen Vätern erfahren durfte, hat mich dieser Eheschutzrichter in jeder Hinsicht absolut korrekt und ausgesprochen human behandelt.


2. Untersuchungsrichter Rico Nido

25.11.2002 Nachdem die Mutter das Besuchsrecht ohne rechtlichen Grund verweigert, kommt es zum Konflikt. Die Mutter macht Strafanzeige – wegen angeblicher Drohungen. Der Vater klagt – zu Recht – wegen böswilliger Verweigerung des Besuchsrechts.

Richter Nido will die juristische Schlammschlacht zugunsten der Kinder mittels Mediation lösen. Er ruft Fredy Fehr an, welcher das Besuchsrecht regeln müsste. Doch der Sekretär der Vormundschaftsbehörde scheint nicht gewillt, das Problem ohne Präjudiz lösen zu wollen. Herr Nido versucht es nochmals. Der Vater hat darüber nie etwas erfahren – bis jemand seine Akten sichtete und dieses Dokument zutage förderte - ( vgl. Dok. 702 )

2.1 Untersuchungsrichter Nido zum Zweiten

20.07.2007 Anhörung – Zürcher hat mich vorgeladen. Er teilt mir mit, beim nächsten „Besuch“ bei meinen Kindern seien mir 10 Tage Gefängnis auf sicher. Am 07.08.2008 ist es soweit. Ein paar Polizisten lauern mir vor der Haustüre auf und führen mich ab. Offenbar hat sich Zürcher verkalkuliert – Ferien. So habe ich das Glück, Herr Nido auch noch persönlich kennen zu lernen. Er macht die obligate Einvernahme. Dann fragt er, wen er alles über meine neue Situation informieren solle und führt dies aus.

Nach der dritten Einvernahme hat er erkannt, dass ich nicht ins Gefängnis gehöre und entlässt mich schon am 5. Tage wieder in die Freiheit. Als Zugabe hat er Frau Brenn - Gemeinderätin und Präsidentin der Vormundschaftsbehörde - auch noch die Zusage zur längst fälligen Mediation abgerungen. Leider ist das Wort von Frau Franziska Brenn keinen Pfifferling wert.

Darum einmal mehr: Hoch soll Herr Nido leben, dafür, dass er sich den korrupten und schurkenhaft anmutenden Vorgaben, von Zürcher nicht unterworfen hat! Ich wage sogar zu behaupten, dass der Fall Rutz nach der Entlassung am 12.08.2008 als abgeschlossen in die Akten eingegangen wäre, wenn z.B. Zürcher nicht mehr an seinen Posten zurückgekehrt wäre.


3. Eheschutzrichter Markus Kübler

Nachdem meine Ex-Frau monatelang mit einem Mann im Konkubinat lebte, teilte ich ihr mit, dass ich nichtg mehr länger gewillt sei, ihren Ehebruch weiter mit Fr. 600 monatlich zu unterstützen. Kurzer Rede langer Sinn: „Anstelle der Fr. 1800 zahle ich fortan die Kinderalimente von Fr. 1200. Da sie schon früher mehr an meinem Geld hing, weigerte sie sich und begann zu prozessieren. Anstelle der Fr. 1800 verlangte sie neu Fr. 1921.- Aufgrund ihrer Erfahrungen mit Richter Ernst Sulzberger schien ihr das Gelingen einer ganzen Reihe von nicht nachweisbaren Forderungen und Betrügereien auf sicher zu sein - ( vgl. Dok. 346 ).


die fehlbaren Richter und ihre Entscheide

Wenn in 'rutzkinder' hie und da von Schurkenrichtern die Rede ist, so muss für dieses ungeheure Artefakt auch der Beweis vorliegen. Andernfalls könnte ich mich auch auf die indirekte Schuldanerkennung der Fehlbaren Individuen verlassen, indem diese keinen ihrer Paragraphen für einen erfolgreichen Prozess zurechtzubiegen imstande waren. Also eine Art Komplott ( vgl. cont. 197 )

... wenn er jetzt aufhört, erkennt er an, dass alles, was er bisher getan hat, Unrecht war. Macht er weiter, manifestiert er, dass alles, was er bisher getan hat, rechtens ist. ... sind manche Richter deshalb so skrupellos und pervers geworden? - ( vgl. Youtube)
Es sei jedoch ferne, die gesamte Justiz mit demselben Tenor global zu brandmarken. Hierin handelt es sich lediglich um die betrügerische Seilschaft, von Oberstaatsanwalt Peter Sticher, Staatsanwalt Willy Zürcher, Einzelrichter Ernst Sulzberger und Nicole Hebden, den ewigen Vizepräsidenten des Obergerichts - Arnold Marti sowie Cornelia Stamm-Hurter. Die Mehrheit der Beteiligten hat sich mit Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenbergers Steinwurfattacke schuldig gemacht, indem sie alle Beweise, alle Zeugen und darüber hinaus auch noch den sichersten Beweis meiner Unschuld - den negativen DNA-Befund mittels betrügerischer Amts- und Machtwillkür in einen trügerischen Freispruch mangels Beweisen gefälscht haben - ( vgl. doc. 842 ). ... Darum:

Wenn das Salz keine Kraft mehr hat, wird es wertlos und damit weggeworfen. In etwa so verhält es sich mit diversen Schaffhauser Richtern - ihre Urteile sind in Rechtswillkür, Befangenheit und Korruption entstanden. Wie würde es diesen Richtern ergehen, wenn die Schweiz noch ein Rechtsstaat wäre?

Hier in Kanton Schaffhausen scheint die Korruption besonders zu grassieren. Der Ursprung liegt offenbar sehr weit zurück. Dazu ein Gedicht, dessen Veröffentlichung - wohl gerade wegen seines Wahrheitsgehaltes - seinerzeit sogar verboten wurde - siehe Startseite.

Anno 1736 wurde Junker Ratsherr Peyer vom Rat zum Urteilsprecher, d. h. zum Mitglied des Stadtgerichts, dem die Zivilgerichtsbarkeit erster Instanz unterstellt war, gewählt. Es war keine glänzende Wahl, denn sie erfolgte genau mit dem absoluten Mehr, was darauf hindeutet, dass sich der Einzelgänger und Satiriker bei den gnädigen Herren keiner besonderen Gunst erfreute. 1738 wurde er vom hochentrüsteten Kleinen Rate wegen eines Spottgedichtes mit 80 Talern gebüßt. Eine dreitägige Gefängnisstrafe...

Gedicht verfertigt im Jahr 1748, von Junker Ratsherr Peyer, im Thürmlein; vom Verfasser seinem Freund, Herrn Diacon und Professor Johann Melchior Hurter, in der 9ten Ehegerichtssitzung übergeben ....

Mein Freund, wie heißt der Staat wo Redlichkeit verscheuchet,
Und nur der Böswicht gilt, der vor den Großen schleichet?

Wo man die Kunst versteht durch schlaues Prozessieren,
Die Diebe zu befreyen und Huren zu laviren;

Und wo im Gegentheil der Mann von Biderkeit
Die Rach des Richters trifft für seine Offenheit?

Wo man das Urtheil nur zu Gunst der Vettern spricht;
Und oft der dümmste Kopf hoch sitzet im Gericht,

Wo man den weise nennt, der Schelmereyen übt,
Und der gehasset wird, der strenge Ordnung liebt;

Wo man des Eides lacht, und nur zum Scherz ihn leistet?
Wo Alles ungestraft zu stehlen sich erdreistet,

Der Staat ohn' innern Wert, und der nur glänzt von außen?
Mein Freund, was räthst du lang? kennst du denn nicht Schaffhausen?


Lesen Sie dazu den vollständigen historischen Nachweis ( vgl. Doc )

Wänn's Ross vom Amt mit Tüfels Gwalt uf Taschte trampt, dänn tschäderets halt.


So habe auch ich diese 'Richter' erlebt. Doch, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen heisst es ja sinnigerweise. Nebst ein paar, offenbar nichtssagenden Zwischenntönen hüteten sie sich daher sehr, ihre grossmäuligen, unterschwellig angedrohten Attacken in die Tat umzusetzen - ( vgl. cont. 499 ). Grosse Angst haben sie auch, wenn es darum geht, Farbe zu bekennen. So hat mir bislang jeder die Unterzeichnung des Antikorruptionsformulares unterschlagen oder kurzerhand verweigert - eine Schreiberin titulierte es gar als abstrus - ( vgl. cont. 333 )

richterliche Absprachen mit der Gegenpartei?
Wenn man den Worten des neuen Vaters Glauben schenken darf, hat das Gericht diesem eigenartige Mittel und Wege ... - ( vgl. doc. H103 ).

4. a/o "Staatsanwalt" Maurus Meier - der jüngste Justizverbrecher

Die Mächtigen von Schaffhausen scheinen das Motto "Macht vor Recht" durchsetzen zu wollen. Kaum ist der Schlimmste Verbrecher weg, wird unter der vermeintlich vertrauenswürdigen "a/o"-Floskel ein neuer installiert, welcher die "Vorzüge" seines Vorgängers Willy Zürcher vollständig zu kopieren scheint - ( vg. cont. 505 )

Maurus Meier soll also hinzugezogen werden, um Zürchers betrügerischen Amtshandlungen - Aburteilung nach 71 Tagen ergebnisloser U-Haft ohne Gerichtsverfahren und ohne Gelegenheit zur -Stellungnahme des Beklagten im Beisein eines unbefangenen Verteidigers - zu rechtfertigen. Der damit einhergehende Strafbefehl - ( vgl. doc. 1345 ). wird nun von Maurus Meier blindlings gerechtfertigt, obwohl ich ihn am 20.02.2015 (Dok. 1524.2) genauestens über die Ursache meiner Notstandsmassnahme infolge Rechtsbruchs unterrichtete. Seither blockiert auch er das Recht mittels undurchsitiger Machenschaften:
  1. Durchsetzung des oben erwähnten Strafbefehls künstlich in gegen 10 Einzelverfahren aufgesplittet.

  2. Kassieren der Busse von Fr. 300,- durch Betreibungsamt ( vg. cont. 518 ), trotz meiner Weigerung, diese werde nicht bezahlt und müsse - wie im Strafbefehl festtgehalten - mittels Freiheitsstrafe abgegolten werden, mittels weiterer künstlicher Strafbefehle durchgesetzt.

  3. Ausweispflicht trotz Aufforderung zweier Menschen missachtet

  4. Beisein meiner Vertrauensperson unter Drohungen verboten

  5. Nachweis der angeblich vom Staat gegebenen, hoheitlichen Rechte unterschlagen

  6. Unterzeichnung der eidesstattlichen Erklärung strikte verweigert

  7. alle seine "rechtlichen" Papiere sind ungültig: Keine rechtsgültige Unterschrift bzw. Paraphe
  8. Sämtliche Rechnungen erscheinen ohne von jemandem unterschrieben worden zu sein - dies ist unzulässig, da im Streitfall niemand verantwortlich gemacht werden könnte

4. Willy Zürcher Staatsanwalt; ein Liebhaber der weissen Folter -
'Einstellungsverfügung' - ( vg. cont. 509 ) hier seine "Leistungen" ( vg. cont. 300 ) oder Gefängnis ( vg. cont. 190 )... Ist der Mann möglicherweise ein unehelicher Nachfahre von Dr. Melchior Zwicky? - ( vgl. Wikipedia )

Wiederinhaftierung trotz erneuter verbotener Veröffentlichung gescheitert

Nachdem Zürcher mir diverse Veröffentlichungen unter Zuhilfenahme von 'Aufrufen zu Gewalt' verboten hatte, habe ich alles für Beweiszwecke kurz darauf wieder notfallmässig hochgeladen - ( vg. cont. 412 )

Suizid- oder Selbstmordtest - wer war der Drahtzieher?

07.04.2009 Immer wieder haben sie J.R. unterschwellig Sebstgefährdung, - Selbstmord- oder Suizidabsichten unterstellt. Heute, als Staatsanwalt Willy Zürchers Häftling mürbe war und auch alle Medikamente abgesetzt hatte, machten sie die Probe aufs Exempel. Dem Eingekerkerten wurde ein beachtliches Waffenarsenal frei Zelle geliefert - ( vgl. cont. 217 ).

Weitere fragwürdige Entscheide durch die SH-Staatsanwaltschaft - Rappold ... und hier weitere Aufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft an die Justizkommission, anlässlich der 4. Sitzung des Kantonsrates vom 03.03.2014 Aufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwaltschaft von B. M. vom 17. Februar 2014 Link


5. Peter Sticher Ober - Staatsanwalt

Massiver betrügerischer Amtsmissbrauch ( vgl. cont. 224 ) u. ( vgl. cont. 509 )


6. Ernst Sulzberger, Einzelrichter

"Wenn Sie Ihre Klage gegen Wahrenberger wegen übler Nachrede nicht zurückziehen, werden Sie den geleisteten Vorschuss und dazu noch wesentlich höhere Verfahrenskosten zu tragen haben ...",Wenn Sulzberger etwas sagt, dann ist es so, auch wenn ich gleichzeitig die Beweise in den Händen hatte, dass Wahrenberger womöglich selbst seine Fenster und Glaspanelen zertrümmert hatte - ( vgl. cont. 137 ). ...

Pikant: Die Sache "endete" mit einem stark in Frage gestellten Freispruch - leider. Dem Beklagten, welcher den Betrug zu jeder Zeit hätte nachweisen können, wurde die Beweisführung unterschlagen. Mittels "in dubio pro reo" - also "im Zweifelsfalle für den Angeklagten" - gelang es einstweilen, diesen auch noch zusätzlich zu brandmarken. Dann geht die Schmierenkomödie beim ewigen Vizepräsidenten des Obergerichtes - Arnold Marti - weiter - siehe weiter unten. ...

Ein andermal, als es darum ging, das betrügerische "Gefängnisverfahren" von Staatsanwalt Willy Zürcher zu decken, wurde dem Beklagten der Grundsatz "in dubio pro reo" prüfungslos unterschlagen. Weil Zürcher ohne, dem Beklagten das Recht, zu den Anschuldigungen Stellung zu nehmen, unterschlagen wurde, reichte dieser Klage gegen die Einstellungsverfügung und den Strafbefehl ein. Obwohl beide Briefe rechtzeitig zur Post gebracht wurden, hat die Postbeamtin dann vergessen, den Strafbefehl mit einer Briefmarke zu versehen. Vermittels dieses Tricks sollte diese Schaffhauser Rechtswillkür bis zum Bundesgericht durchgewunken werden. Und dann die Enteignung!

Richter scheinen dazu da zu sein, um die maroden, von der Misswirtschaft unserer Regierenden gezeichneten Staatskasse, mit allen Mitteln füllen zu müssen. ...Anders lässt sich diese Widersprüchlichkeit wohl kaum erklären. Dadurch konnten dem Beklagten durch Sulzberger die gesamten Verfahrenskosten von Fr. 1200.- und dann von Arnold Marti nochmals so viel, geraubt werden. Marti hat diesen Betrug übrigens selbst, und dazu noch in der Zeitung bestätigt! - Mehr dazu in "in dubio pro reo-Missbrauch" ( vgl. cont. 416 )

Pikant: Um mich nicht selbst in diese betrügerische Amtswillkür einverleiben zu lassen, habe jegliche Zahlungen striktestens verweigert. Dann erhalte ich ein Schreiben - Dok. 1547 vom 07.04.2015 - des angeblichen Kantonsgerichts - angeblich deshalb, weil dieses in Tat und Wahrheit eine Firma ist ... prüfen Sie selbst. Darin werde ich vorgeladen, zu eben diesem obigen Verfahren welches Ernst Sulzberger seinerzeit im Sinne Zürchers prüfungslos rechtfertigte. Jetzt soll ausgerechnet er darüber entscheiden, ob er einerseits rechtmässig entschieden hat und andererseits, ob meine Weigerung, diese, seine Entscheidung zu honorieren, rechtens sei. Wie glauben Sie, wird diese eigenartige Geschichte enden?? ... Ich weiss es schon jetzt . Mehr dazu also später.

Auch Sulzbergers weitere Erpressung, Fr. 700.- anstelle einer Genugtuung an die 'Kinderhilfe Sternschnuppe' zu zahlen, ist gescheitert - ich zahlte nicht, und werde auch nicht zahlen, ansonsten ich seine Betrügereien gutheissen würde. Dagegen konnte auch das KESB-Weib Franziska Brenn, welche diese Transaktion hätte 'notariell' bestätigen sollen, nichts ausrichten! - Bitte betrachten Sie dies als Selbstanzeige. - So liess er seine 'Glanzleistung' in den Schaffhauser Nachrichten 'feiern': - ( vgl. doc. 937 ).

Ein gefährlicher Autofahrer, wenn seine Frau nicht dabei ist - ( vgl. cont. 309 ).

Petenten mit Polizeigewalt weggejagt
Sulzberger hat von der Petition bzw. deren Überreichung an seinem Wohnort "Wind gekriegt" und mir dies sofort und strikte untersagt - ( vgl. doc. 1023 ).

Willkür oder dummer, organisatorischer Lapsus?
Do.15.12.05 Mitten in der Verhandlung ordnet Sulzberger eine halbstündige Pause an und will per sofort telefonisch zwei Zeugen gegen J. R. organisieren. Als dieses Vorhaben scheitert, bricht er auch noch die Verhandlung kurzerhand ab und vertagt die Fortsetzung auf den 28.12.2005. Die Zeugenbefragung scheitert trotz deren Anwesenheit, da diese nichts Belastendes vorzubringen vermögen. Dazu Benis Strafanzeige auch D.920.9 m. Notizen Birchstr. vom Velo warf. ... mehr, siehe Doks. 910 m. Protokoll, 924, 937, 948, 950

Weitere Rechtswillkür u. betrügerischen Amtshandlungen ... und die Rechtfertigung verbotener Radarwarngeräte oder "Sulzbergers Endlösung" ?( vgl. cont. 427 )


7. Werner Oechslin, Präsident Kantonsgericht

Nachdem mir meine Ex-Frau seit 2002 jegliche Beziehung zu meinen Kindern verunmöglicht und sämtliche Informationen unterschlägt, wurde ich seitens Vormundschaftsbehörde, Staatsanwalt Willy Zürcher und anderen zur Eingabe beim Gericht um Befreiung von den Alimentenzahlungen zu ersuchen, ermuntert. Sie - allen voran Richter Oechslin - haben mir eine Falle gestellt, obwohl ich strikte den Beizug einer nicht-korrkupten Justiz bedingte - ( vgl. cont. 64 ) Kosten Fr. 5327.90 (!)


8. Arnold Marti „ewiger“ Vizepräsident des Obergerichts

"Meeh als en Freispruch chönd Sie nid überchoo", liess er seinerzeit in die Zeitung schreiben und 'übersah völlig', dass er meinem Antrag dennoch stattgegeben hatte; Zusammenfassung - ( vgl. cont. 437 )!

Er dürfte seine Strategie mit Sulzberger und Sticher abgesprochen haben. Dies sind die Dokumente, die Arnold Marti-Cornelia Stamm Hurter der betrügerischen Amtswillkür überführen.

1. Urteilsbegründung - Dok. 1007 - von KG-Sulzberger mittels Freispruch mit "in dubio pro reo" und "warf der Angeklagte einen Stein"

d) Aufgrund der Ergebnisse der DNA Vergleichs-Analyse und unter Berücksichtigung, dass der Zeuge Hansjörg Wahrenberger den Angeklagten im Dunkeln zwar an seiner Gangart, dem Körperbau und der Frisur mit Sicherheit erkannt haben will, jedoch sein Gesicht nicht gesehen hat, muss der Angeklagte hinsichtlich des Vorwurfs der Sachbeschädigung im Sinne von Art. 144 StGB dem Grundsatz ‘in dubio pro reo‘ folgend, freigesprochen werden. Der Angeklagte hat sich der Sachbeschädigung im Sinne von Art. 144 StGB demnach nicht schuldig gemacht.

Lesen Sie dazu selbst im Auszug aus der Begründung - ( vgl. doc. 1007 ).

2. OG-Urteil, wo der Forderung eines Blanko-Freispruches ohne dieses "in dubio pro reo" und ohne "warf der Angeklagte einen Stein" zwar vollständig entsprochen, der erfolgreiche Kläger jedoch mit 1200 Franken zusätzlichen Gebühren - nun also Fr. 2400.- abgestraft wurde - ( vgl. doc. 1019 )!

2.1. Marti lässt gönnerhaft in die Zeitung schreiben "meeh als en Freispruch chönd Si nid überchoo" - ( vgl. doc. 1019.1 ). Damit hat er sich selbst der betrügerischen Amtswillkür überführt. Und seit die Zahlung betrieben worden ist erst recht! Dennoch erlaubte Marti sich, 1. die Rechnung von Richter Sulzberger zu bestätigen und 2. denselben betrügerischen Amtsmissbrauch nochmals zu begehen - Kosten Fr. 2400.- - ( vgl. doc. 1074 ).

3. 24.09.2006 Ich akzeptiere Martis Amtsmissbrauch nicht und fordere umgehend die Begründung zu seiner Willküraktion. - ( vgl. doc. 1029 ).

4. 08.01.2007 Da ich monatelang nichts mehr vom Obergericht vernehme, bitte ich um eine Bestätigung des Blanko-Freispruchs bezüglich Wahrenbergers Steinwurfattacke - ( vgl. doc. 1060 ).

5. 12.01.2007 Frau Lenhard bestätigt, mir den Blanko-Freispruch. Dieses dubiose 'in dubio pro reo' existiert nun nicht mehr. Offenbar löste sich dadurch auch die 12seitige Begründung Dok. 1057 - ( vgl. doc. 1068 ).

6. 02.03.2007 Endlich erhalte ich Klarheit: Das verbrecherische Willkürurteil mit Kosten von Fr. 2400.- durch die Seilschaft Sticher-Sulzberger-Marti ist offenbar - ( vgl. doc. 1074 ).

7. Betrügerische Unterschlagung der Rechtzeitigkeit meiner Einsprache gegen Zürchers Strafbefehl - natürlich wieder Marti - und Cornelia Stamm-Hurter - ( vgl. doc. 1400 ).
Weitere Infos über Marti - mit Bild - ( vgl. cont. 416 ).

9. Cornelia Stamm Hurter „Oberrichterin und Bundes-Ersatzrichterin(!)

13.09.2005 Im Beisein von Arnold Marti und Marlies Pfeiffer heisst sie die verlogenen und kopierten Rechenschaftsberichte - Stephan Trösch VB (KESB) Neuhausen prüfungslos gut - Doks 834 - 769 - 764 - 730 und 709

29.08.2006 Die perfide Steinwurfattacke des ehemaligen Gemeindepräsidenten Hansjörg Wahrenberger heisst sie in Beisein von Marti und Marlies Pfeiffer vermittels Betruges mittels "in dubio pro reo" gut - Doks 1019 und Martis Gesülze im Zeitungsartikel 1019.1

Auch Stamm Hurter ist bei der Unterschlagung der Rechtzeitigkeit meiner Eingabe gegen die betrügerische Verfahrenseinstellung durch Willy Zürcher federführend. Nicht umsonst - sie ist ja auch noch SVP- Ersatzrichterin beim Bundesgericht. Kein Wunder, reicht die betrügerische Seilschaft neu bis dahin - ( vgl. cont. 440 ).


10. Nicole Hebden Einzelrichterin Kantonsgericht

Ihr jüngstes Delikt: Sie hat - wie bisher - eigenmächtig abschlägig einen Entscheid (Dok. 1475) gefällt, obwohl dafür niemals ein Auftrag meinerseits bei der SH-Justiz eingegangen ist. Ddazu Dok. 1447, Rückforderungsklage gegen Monika Baur, weil diese - zwei Monate nach Erhalt (!!) - denselben Betrag von Fr. 8100 - mittels Fortsetzungsbegehren ertrogen hat. Den tatsächlichen Umfang von Hebdens Rechtsbeugung ( vgl. cont. 462 )

Prüfungslose Anerkennung der Obergerichts-Rechnung von Fr. 600.- Das Obergericht stützt die betrügerischen Unterstellungen der unteren Instanzen, meine Beschwerde gegen den Strafbefehl des betrügerischen Staatsanwaltes Willy Zürcher sei nicht rechtzeitig eingegangen. Dafür wurde extra die darein verwickelte Postbeamtin zur Zeugenaussage vom Arbeitsplatz weg ins Gericht beordert. Die klärenden präzisen Fragen blieben leider aus. ... Verfügung vom Sa.24.05.14 Dok. 1447. Weiter behauptet sie, ich hätte innert Frist keine Stellungnahme abgegeben. Damit hat sie gelogen - meine Stellungnahme Dok. 1434 Dann Hebdens Betrug um meine doppelte Bezahlung Dok. 1190

Nach Abschluss der Anhörung hat Staatsanwalt Willy Zürcher noch 10 Minuten ohne Möglichkeit zur Stellungnahme des Beklagten mit Frau Hebden weiter diskutiert. Dabei behauptete er unter anderem, was er schon in seinem Haftprüfungsantrag festgehalten hatte: „Der Angeschuldigte war eindeutig nicht bereit, sich klar von diesen Aufzeichnungen zu distanzieren, die geeignet sind, bei den Betroffenen Ängste auszulösen.“

Die junge, unerfahrene Nicole Hebden hat dem Hardliner natürlich zugedient und schrieb: „Angesichts der Schwere der im Falle der Freilassung zu befürchtenden Straftaten sind zum jetzigen Zeitpunkt gar Tötungsdelikte nicht auszuschliessen)“ – siehe ( vgl. cont. 217 )

Als ich mich infolge betrügerischer Amtswillkür – Gerichtspräsident Werner Oechslin und Finanzverwaltung Beat Müller – weigerte, dieses perverse Rechtsverbrechen mittels Zahlung der geforderten Summe gutzuheissen, hat die erwähnte Richterin auch diesen Betrug gutgeheissen. Dabei scheute sie auch nicht davor zurück, eine bereits vorausbezahlte Rechnung erneut einzufordern – ( vgl. cont. 405 )


11. Bundesstrafgericht Hans Mathys, Niklaus Oberholzer, Christian Denys

Was ich nicht wahr haben wollte, ist nun eingetreten; auch die genannten Bundesrichter handeln in ohne seriöse Prüfung der Akten. In betrügerischer Amtswillkür "lallen" diese die Ergüsse der fehlbaren Schaffhauser Oberrichter nach, wie ein Kind das sich in der Nachahmung der Mütterlichen Vokabeln übt ( vgl. cont. 440 ) .

Das allerletzte

"Die Justiz macht sich das Wissen von Professoren, Verhaltensforschern Psychologen und vor allem Psychiatern zu nutze, um Menschen ganz gezielt zu Gewalttaten oder sonstigen Straftaten zu provozieren. Sie gehen soweit, dass sie sogar die Zielpersonen bzw. die Folgeopfer bestimmen können. Dabei bedienen sie sich profaner Hellsehrerei und Zauberei. Mehr dazu in, ... die Inquisition hat System und Methode "

In etwa dürfte sich die Justiz, gemessen an Roland Freisler, der sich vom Juristen zum blutigen Vollstrecker wandelte, im Jahr 1939 - Biografie, kurz vor der totalen Gestapo-mässigen Entartung nach dem Vorbilde Hitlers befinden. Infolge der Angrenzung an Deutschland ist zu befürchten, dass auch noch Naziblut durch die Schaffhauser Richter rauscht. Werden auch die Verbrecher unter Ihnen so enden, wie Freisler am 3. Febr. 1945? Er war nicht mehr, nach dem Bombenangriff an jenem denkwürdigen Tag. ...

Die Hinrichtung - Ermordung - von Skander Vogt ist ein stummes, furchterregendes und Menschenleben verachtendes Mahnmal - Link

Andere Mord-Beamte - siehe swiss1.net



Seite in Bearbeitung - Ich bitte Sie um etwas Geduld ...




Erstellungsdatum: 27.08.2012



Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 1,00
1 Stimme(n)
 
Verwandte Artikel
@Staatsanwalt Peter Sticher soll belohnt werden
"Teile und herrsche" oder das kommende Schweizer Regime, Machiavellismus ...
Absprachen ohne Ende, während man Vater mit Gewaltentrennung abblockt
'Polizeischutz' im Kantonsratssaal anstelle einer Rechtsprechung 157
Suizidtest ... sind Tötungsdelikte nicht auszuschliessen 217
'Reform 91'; Massive Kritik gegen Untersuchungsrichteramt Schaffhausen
Aggressivität von Schaffhauser Behördenmitgliedern; Infraschall als Ursache?
(K) EIN KLEINES PARADIES
Auch Kurt Bächtold wartete vergeblich auf die Entschuldigung des "Frei-Staates" Schaffhausen
Alimentenbetrug - Pfändung trotz Bezahlung d. Justiz zum 3. Mal gutgeheissen 462
 
Verwandte Texte
auch Kantonsräte von Justiz ausgebremst
Seitenanfang nach oben