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  Wahlen 2011
15.10.2011 von josef

Thomas Minder, der beste Schaffhauser Ständeratskandidat

Nachdem Herr Minder mit weit weniger Budget als Heydecker u. Co. ein so hervorragendes Wahlresultat erreichte, liegt es an uns Wählern, ihm zur definitven Wahl zu verhelfen. Juristen, welche eine offene, für alle Bürger nutzbringende Politlandschaft latent mit irgendwelchen elitären Hindernissen verbauen, haben wir mehr als genug! Wer also Heydecker wählt, sollte sich bewusst sein, dass eine Abkehr von den Atomkraftwerken eine Utopie bleiben wird. Wie bürgerFERN er ist, weiss jeder Bürger, der sich bei Problemen mit Beamten oder Richtern - vergebelich - an Heydecker gewendet hat. In diesem Fall hat er sogar den Zugang zur Justizkommission verwehrt -( vgl. doc. 1249 ).

Auch anderweitig vermag Heydecker gegenüber Thomas Minder keinesfalls zu überzeugen. Als Jurist ist er überdies gehalten, niemals gegen Abzocker vorzugehen ... wenn ihm sein Amt lieb ist. Warum also noch ein Wagnis eingehen, wenn sein Kontrahent seine bürgerfreundliche Schaffenskraft schon Jahre zuvor bewiesen hat? Herr Minder müsste im Grunde genommen nichts mehr versprechen. Da bisher keiner etwas Vergleichbares erreichte, würde es einstweilen völlig ausreichen, wenn er dieses Ziel mit demselben Einsatz weiter verfolgt.

Mit welchen Mitteln die junge FDP um die Gunst der Wähler zu feilschen versucht, konnte unlängst in ein paar kostspieligen und ebenso pietätlosen Inseraten in den Schaffhauser Nachrichten nachgelesen werden. Da diese Individuen zu wissen glauben, ihrer Sache sicher zu sein, müssten sie sich etwas siegesgewisser prädestinieren, da aus ihrer Sicht ja anzunehmen wäre, dass ihr Kandidat Heydecker sowieso obenaus schwingen muss.


Kann es sein, dass diese Leute noch immer das Damoklesschwert von der letzten gescheiterten Ständeratskandiatur Ihres Idols über dem Wahlhimmel schweben sehen? Ich denke, der Bürger ist mündig genung, festzustellen, ob Heydecker seit jener Wahlschlappe dazugelernt und professionelle Politik zu bieten imstande ist. ... oder werden die Wahlhelfer ganz einfach vom blanken Neid - gegen Minder - getrieben?

Ja, das Damoklesschwert ist geblieben ...
Zitat
Nun, da Heydecker schon zum zweiten Mal von den Schaffhauser Stimmberechtigten verworfen wurde, müsste er sich einen entscheidenden Gesinnungswandel überlegen oder ganz auf die Politik verzichten lernen. Wer so arrogant ist, das konkrete Anliegen eines Bürgers mittel zweier nichtssagender Briefe zu umgehen, kann kein tauglicher Volksvertreter sein! So viel ist ja nun an diesem denkwürdigen 13.November 2011 mit aller Deutlichkeit durch das Schaffhauser Volk bestätigt worden. ... Von nun an sollten alle Juristen aus der Politik verbannt und nur noch für rechtliche Abklärungen - etwa in einer temporär einberufenen Kommission - herbeigezogen werden.




15.10.2011
Endlich tritt in Schaffhausen einer als Ständeratskandidat an, der sichtbare Leistungen zum tatsächlichen Wohle aller Schaffhauser Einwohner und Bürger erbringt. Endlich hat einer den Mut und den Charakter, gegen die schändliche und rücksichtslose Abzockerei ins Feld zu ziehen. Thomas Minder hat bereits schon im Vorfeld geleistet, was andere nur versprechen und dann - nach erfolgreicher Wahl - anders auslegen oder ganz vergessen. Hier finden Sie das Profil unseres neuen Ständerates.


Es ist höchste Zeit, dass Schaffhausen einen fähigen, kompetenten Politker erhält, der sich nicht in den Sumpf von Rechtwillkür, Betrug und Korrpution zerren lässt. Darum wählen alle Schaffhauser Einwohner, denen noch etwas an diesem - einstigen - kleinen Paradies liegt - THOMAS MINDER in den Ständerat!

So helfen Sie Minder am meisten - ich zitiere: "Wenn man mich besonders unterstützen möchte, so lässt man auf dem Zettel die zweite Zeile offen siehe Webseite . Ebenfalls hilfreich sind natürlich befürwortende Leserbriefe, mit welchen man gleich sehr viele Wähler erreicht. Es wäre toll, wenn Sie sich als Leserbriefschreiber outen könnten. Für einen Parteilosen ist es viel schwieriger Leserbriefschreiber zu finden, denn bekanntlich unterstützen Mitglieder einer Partei zuerst ihren eigenen Kandidaten. Die Mailadresse der Schaffhauser Nachrichten lautet: SN, region@shn.ch


Christian Heydecker -
bürgerlich vielleicht - bürgernah keinesfalls.
So präsentierte sich der Ständeratskandidat, nachdem ich ihm als Einwohner und Steuerzahler von Neuhausen eine einfach zu beantwortende Frage stellte. Obwohl mir der Jurist eine schillernde juristische Dissertation voller Ränke und Spitzfindigkeiten präsentierte, ist am Ende nebst ein wenig Show-Effekt nichs herausgekommen.

Die Art seines Auftretensist eines Ständerates in keiner Art und Weise würdig. Dies dürfte die geneigte Wählerschaft seinerzeit konstatiert haben, als Heydecker Nationalrat werden wollte. Darum: Geben Sie ihn auch diesmal eine saftige Abfuhr! Diese Ehre soll einem Politkier zufallen, der sich tatäschlich für die ernsthaften und elementaren Anliegen der Schaffhauser Einwohner einsetzt. Dieses arrogante, juristische Gehabe kostet uns Steuerzahler Tausende von Franken, die sinnlos verschleudert werden. ...

Apropos Atomkraftwerke ja oder nein: Heydecker - Präsident des Kantonsrates - soll sich (s)ein persönliches Mini-AKW in seinen eigenen vier Wänden zusammenbasteln.


wird der Kantonsrat diesmal Richter wählen, die sich der betrügerischen Amtswillkür und der Pervertierung des Rechts NICHT schuldig gemacht haben?


Schlechte Aussichten für die SVP Schaffhausen
- zwei "Strohmänner"!

Noch erscheint es mir als Schaffhauser Einwohner unmöglich, die SVP zu wählen. Im Zusammenhang mit der betrügerischen Amtswillkür gewisser Schaffhauser Richter hat mir die Justizkommission sogar die Anhörung verweigert. Und deren Vorsitzender ist leider ein SVP-Mann: Willi Josel.

Auch Toni Brunner habe ich bisher vergeblich- im persönlichen Gespräch - darauf aufmerksam gemacht, diesen importierten Österreicher "Querschläger" nach helvetischen Richtlinien "in den Senkel zu stellen".

Sollte sich dieser Zutstand nicht ändern, werde ich die SVP sicher nicht unterstützen ... und viele andere werden mir folgen. ... Kommt es endlich zur SVP-internen Säuberungsaktion, werde ich mich voll und ganz hinter die SVP stellen. Hoffentlich findet das zweitere endlich statt - Herr Dr. Scheck will sich mit der Materie auseinandersetzen

- siehe "E5"

oder "E2 und E3"

.

Dino Tamagni macht Kinder zu Halbwaisen

Auch Dino Tamagni kann nich als Nationalrat empfohlen werden. Er ist der Ansicht, dass man Vätern die Kinder wegnehmen und diese - wegen deren Gegenwehr - bequem in die Rolle des Straftäters manövrieren kann. Auch Tamagni hat sich massgeblich daran beteiligt, als meine Kinder vor 10 Jahren zu Halbwaisen gemacht wurden. Wegen seines betrügerischen Amtsmissbrauchs kam es zu einer Busse, und einem Geerichtsgang, welcher für die Herren Gemeinderäte trotz gekauftem Richter Sulzberger zum Fauxpas wurde. Darum schlimmstenfalls bessere einen Nationalrat weniger, als einer, der sich auf die Zerstörung von Familien spezialisiert hat.


das wahre Gesicht der SP


Die SP Schaffhausen hat - wieder einmal - ihr wahres Gesicht gezeigt: Strafbare Handlungen mit staatsbürgerlicher Rechtschaffenheit verwechselt. (...) Da sehen sich ein Andi Kunz und Christoph Schmutz veranlasst, in der Altstadt Kampagne-Plakate der SVP mit weisser Farabe zu überschmieren. Jetzt werden diese "Schmutz"Finken auch noch mit einer Zeitungsseite voller Sympathisanten gefeiert und pro forma gerechtfertigt. ... Wölfe im Schafspelz sagt dazu der Volksmund!

In etwa so habe ich als Vater seit Jahren die staatsfeindlichen Strategien vornehmlich seitens SP-Trabanten erlebt. Vormundschaftssekretär Fredy Fehr machte meine

Kinder zu Halbwaisen, Gemeinderat, Präsident der VB und Möchtegern-Präsident Hanspeter Hak rechtfertigte diese Handlungsweise mit fliegende Fahne. Dann werde ich massiv von August Hafner brüskiert, welchem Gemeinderätin und neue VB-Präsidentin Franziska Brenn nachfolgt. Mittels betrügerischem Amtsmissbrauch begeht sie Rufmord und versucht den entrechteten Vater in Absprache mit Untersuchunsrichter Zürcher der

Zwangspsychiatrisierung zuzuführen. Die von ihr angestrebte Gefährlichkeitsanalyse scheitert. Ebenso der beordete Psychiater, der darauf schwer erkrankte und sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand. ... darum - SP Nein Danke!



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