Artikel » Opfer unter s. m. Symbol » Schaffhauser Zeitungsabonnenten müssen mit Hausdurchsuchung oder Gefängnis rechnen Artikel-Infos
   

  Schaffhauser Zeitungsabonnenten müssen mit Hausdurchsuchung oder Gefängnis rechnen
13.03.2009 von josef

Aufmerksame Zeitungsleser, die sich mit Problemen unserer Zeit auseinandersetzen, laufen Gefahr, überfallartig von der Schaffhauser Polizei "besucht" zu werden. Wie meine Recherchen ergaben, geht es gewissen Behördenkreisen darum, jegliche Öffentlichkeitsarbeit von noch verantwortungsbewussten Bürgern zu behindern oder ganz auszuschalten.

Scheinbar geht es den "Zuständigen" vornehmlich darum, jegliche Ursachenforschung im Zusammenhang mit den abrupt zunehmenden Familientragödien, Amokläufen und Suiziden zumindest von Schaffhausen fernzuhalten. Da ich nicht darüber unterrichtet wurde, dass das Ausschneiden und Aufbewahren und Veröffentlichen von Artikeln aus unseren Tageszeitungen verboten ist, musste ich am 7. August 2008 in Kauf nehmen, dass eine handvoll Polizisten in stundenlanger Arbeit mein ganzes Haus auf den Kopf stellten und alles beschlagnahmten, was auf die Folgen von ehelichen Konflikten hinweisen könnte!
Eines Tages werden wohl in Zeitungsredaktionen und Druckereien zusätzlich Polizisten eingestellt, die weiter nichts zu tun haben, als Auszüge aller eingangs erwähnten Meldungen sicherzustellen, diese an Kollegen weiterleiten, welche ihrerseits dann die Altpapiersammlung übernehmen werden. - Satus, Schulen ... schaut Euch langsam nach anderen Einnahmequellen um!


Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 5,50
2 Stimme(n)
Seitenanfang nach oben