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  Zur Kindesentführung vor einem Jahr in Uster
03.03.2011 von josef

Aus der Rundschau vom 02.03.2011
Vor rund einem Jahr hat die Behörde in Uster der Familie F. alle drei Kinder geraubt. Ein Grund, der diese Handlung allenfalls rechtfertigen würde, gibt es nicht.

Seither hat die Urheberschaft für die drei Kinder im Alter von 2.5 bis 9 Jahren bisher weit über Fr. 300'000 - in- bzw. devestiert. Hinzu kommen horrende Anwaltskosten und die Sozialhife für die Eltern.
Aufgrund des öffentlichen Aufsehens, das der Fall nach sich zieht, versucht sich die Behörde mittels der Vater habe gedroht, "die Kinder werden verhungern, wenn Sie uns die Sozialhilfe weiter verweigern". Damit schien die Legitimation für den Zugriff mittels Kinderraub gegeben.

Geschickt wird der Angeklagte in die Rolle des Klägers bugsiert, wo dieser natürlich nicht den Hauch einer Chance gegen diese satanische Vorgehensweise hat. Nicht umsonst wurde der Hilferuf des Vaters in eine Drohung umgekupfert und als Fait accompli zementiert: "Der Vater hat im Kampf mit der Behörde, das Leben seiner Kinder bewusst aufs Spiel gesetzt ... darum mussten wir handeln."(!) Sehen Sie selbst ca. letzes Viertel - Rundschau

Handeln "im Interesse der Kinder" hiesse etwas anderes:

Für die zusätzlichen 26'000 Franken monatlich könnte locker ein grosses Haus gemietet und die GANZE türkische Familie dort einquartiert werden.

Sogar zwei Betreuungspersonen, die dort Schicht arbeiten und sich - sagen wir alle 4 Stunden sicherheitshalber - bei der Behörde melden, würden den "budgetierten" Betrag bei weitem nicht ausreizen, solange sie nicht aus dem Umfeld der Urheberschaft rekrutiert würde. Das Sozialgeld, das die Gemeinde zahlen muss, könnte ebenfalls gespart werden!

Mit einigem Erstaunen habe ich die weit auschweifenden Rechtfertigungen für dieses Verbrechen zur Kenntnis genommen. Selbst diejenigen, die nüchtern über den Vorfall berichten scheinen nicht bemerkt zu haben, wie die Steuerzahler, Einwohner und Bürger um Ihr Geld betrogen werden. Hat die Behörde ein Opfer gefunden, wird die Sache ungeachtet der Rechtslage durchgezogen, koste es was es wolle!

Bin ich eigentlich der Einzige, der dieses Verbrechen durchschaut?

Würde mich ausserordenlich über Eure Kommentare oder eigenen Beiträge auf meiner Webseite freuen.

Vielleicht kennt jemand die Betroffene Familie oder deren Umfeld. Sie können sich auch via "Kontaktformular" melden.
J.R.




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