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  Schaffhauser Justiz schon anno dazumal gescheitert
05.11.2008 von josef

Aus gutunterrichteten Kreisen habe ich vernommen, dass die Schaffhauser Justiz nach wie vor noch am Verdauen eines längst geschehenen unrühmlichen Ereignisses sei. Angeblich sei damals der Büsinger Bürgermeister in Schaffhausen ins Gefängnis gesperrt worden, um unseren grossen Nachbar zur "freiwilligen" Abtretung der eingangs erwähnten Enklave zu beugen. Da sich nichts geändert hat, muss davon ausgegangen werden, dass es sich um einen folgenschweren Fehler gehandelt haben muss(!)

Dennoch kann ich nicht nachvollziehen, weshalb in Schaffhausen nach wie vor - insbesondere für Väter, welche jahrelang hermetisch von ihren Kindern abgeriegelt werden - keine Ombudsstelle oder eine speziell in dieser Problematik geschulte Person zugelassen wird. Kantonsrätin Frau Ruth Peyer ist mit ihrem Anliegen ebenfalls ins Leere gelaufen.

Man möchte meinen, es gehe darum, Menschen zwecks Ausbau des Behörden- und Polizeiapparates bewusst in eine ausweglose Situation zu "manövrieren". ... Das alles erscheint irgendwie paradox, zumal die Schaffhauser Justiz schweizweit als die aggressivste galt - oder immer noch gilt? J. Rutz






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