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  Hansjörg Wahrenbergers (WB's) Steinwurfattacke 137
17.05.2010 von josef

Gemeindepräsident Wahrenbergers Steinwurfattacke

1. Vorbereitende Ablenkungsmanöver - Mediation

2. Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenbergers Steinwurfattacke
3. unehrenhafte Amtsführung von Staatsanwalt Peter Sticher
4. nicht nachvollziehbar ist, dass ...


1. Mediation
‘Doktor’ Wahrenberger zu Gemeindearbeiter J. R.: "Sie sind krank - ab in die Psychiatrie..." ( vgl. Doc. 133 )

Wahrenberger verspricht am 03.11.2003 Mediation und sagt psychiatrische Behandlung ab ( vgl. Doc. 305 ).

Bitte Personalchef Wahrenberger um Hilfe u. sofortige Aufnahme der versprochenen Mediation ( vgl. Doc. 336 )
Anstelle einer Antwort auf mein Brief gibt Wahrenberger Folgendes von sich: "Das Vertrauen zwischen Ihnen als Arbeitnehmer und uns als Arbeitgeber ist ausserordentlich stark gestört..." ( vgl. Doc. 338 ).

Wahrenberger, warum machen Sie so ein ausserordentliches Theater mit gleichzeitiger Verschleppung der MEDIATION? ( vgl. Doc. 378 )

Wahrenberger sagt Mediation nach einer Wartezeit von 8 Monaten(!) ... alle meine Briefe und diejenigen des Mediators wurden übergangen! ( vgl. Doc. 468 )


bild
2. Wahrenbergers Steinwurfattacke

Anstelle Mediation geheime Strafanzeige d. Wahrenberger, ich solle sein Haus im August 2004 ca. 5 Mal ‘gesteinigt’ haben. Als ich durch Zufall davon erfahre, versuche ich die Angelegenheit sofort auf friedliche und unbürokratische Art zu klären und faxe ihm mein klares Friedensangebot ( vgl. Doc. 559 ) das Herr und Frau Wahrenberger postwendend und kategorisch ablehnen ( vgl. Doc. 563 ) Wahrenberger und seine Frau schwärzen mich auch noch in der Nachbarschaft an. Fordere sie zur sofortigen Einstellung ihrer Verläumdungsaktion auf - ( vgl. doc. 579 ).

Ein klassisches Komplott zw. WB und Polizei

Bei der Überprüfung der Polizei- bzw. Einvernahmeberichte ist 'rutzkinder' auf eine ganze Reihe von Lügen, Falschaussagen und - für eine korrekte Amtsperson - unverzeihliche Fehler gestossen, welche bis dato von allen Instanzen auch noch anerkannt worden sind. Lesen Sie dazu die Polizei- und Einvernahmeberichte - ( vgl. doc. 574.1 ).
Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

Bei der Einvernahme durch Untersuchungsrichterin Eveline Schaltegger kommen ein paar ungeahnte Ungereimtheiten von Herr und Frau Wahrenberger zusammen. Unbeantwortet ist auch die Frage: Wo war Wahrenberger, als eine Glaspaneele der Veranda - angeblich - mittels eines Steinwurfes zerstört wurde. Könnte es sein, dass die zweite DNA-Spur auf den Steinen von Wahrenberger selbst stammt? Protokoll zu Einvernahme von WB‘s zu Steinwurfattacke bei UR Schaltegger ( vgl. Doc. 574 )

Beim IRMZ - Institut für Rechtsmedizin Zürich kam dann der schlagende Beweis meiner Unschuld - und somit auch der Verschlagenheit meiner Widersacher: Josef Rutz kann mit Sicherheit als Täter ausgeschlossen werden. Und zwar nicht, weil er, wie Polizist Eugen Winzeler unterstellte - "Sie können ja auch Handschuhe getragen haben" - ( vgl. doc. 842 ). Anhand der chronologischen Liste lassen sich die strafbaren Handlungen dieser Leute lebhaft nachvollziehen - ( vgl. doc. 574.99 ).

Wer kennt diese Schrift: "Rutz gehen Sie zum Teufel" (vgl. Doc. 789)

Wahrenbergers zweite Steinwurfattacke?


Neuhausen, 26. August 2005 Dok. 826
Am Neuhauser Markt von Wahrenberger angepöbelt, seinen Garten betreten zu haben. Nichtsahnend schlendere ich durch die Marktstände, da schiesst Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger auf mich zu und betritt sogar dreist meinen Intimbereich. Er beginnt bedrohlich gestikulierend und Aufmerksamkeit erheischend auf mich einzureden. Gleichzeitig schickt er sich auch noch an, mich mit seinem wohlgenährten Bauch, wie etwa ein Sumoringer aus seinem vermeintlichen Revier rückwärts abzudrängen.
Dann erfolgt der Rest von seinem emotionalen Erguss: "Herr Rutz Sie haben meinen Garten betreten, das ..." Da unterbreche ich ihn lautstark: Beim letzten Mal hast Du mir angehängt, Dein Haus mit Steinen beschädigt zu haben. Ich kann aber jederzeit beweisen, dass Du gelogen hast - Halunke! Diese Worte - oder möglicherweise die vielen Zuhörer(innen) - schienen eine überraschend nachhaltig beruhigende Wirkung auf den offenbar mit allen Wassern gewaschenen Politiker zu haben. Noch während er sich davon macht, kräht er mir nach "Herr Rutz, wir sind dann nicht per Du!"

WB's entscheidende E- Mail an Polizei und Regierungsrat zwecks definitiver Beschlagnahme meiner Armeewaffe Einrichtung eines Dispositivs zwecks schnellem Zugriff ( vgl. Doc. 1051 ).

fragwürdige Polizei- und Einvernahmeberichte ( vgl. cont. 352 ).

... und dazu das passende Protokoll aller Schäden ( vgl. doc. 574.16 ).


3. unehrenhafte Amtsführung von Staatsanwalt Peter Sticher

Staatsanwalt Peter Sticher hat das Wort ( vgl. doc. 621.1 ).

Schuldigsprechung von Wahrenberger und Staatsanwalt ‘im Sinne der Anklage’( vgl. Doc. 621.11 ).


charakteristisch auch hier:
  1. Da sollen sie meiner mittels ‘Gefährdung des Lebens’ habhaft werden und Staatsanwalt Peter Sticher hat alles vergessen. Offenbar sollte dieser Trick lediglich für ‘einen geordneten Rückzug’ herhalten.

  2. Blitzartig wurde auch eine erneute Einvernahme von Wahrenbergers einberufen, damit diese sich endlich einigen konnten, wer sich zu welchem Zeitpunkt hinter der jeweils splitternden Verglasung als Zielscheibe prädestiniert haben soll.

  3. Nirgendwo in seinen Ausführungen hat Sticher fotografische Beweismittel oder die Zuordnung der DNA-Spur auf eine andere in diesen Fall verwickelte Person festgehalten. Handlungsbedarf gab es indes auch für Wahrenberger selbst. Nachdem er sich dermassen verausgabt und praktisch garantiert hat, mich am Tatort gesehen zu haben, stand er gemäss kriminalistischer Logik automatisch unter Generalverdacht. ...

  4. Jahre später inszeniert die Staatsanwaltschaft eine noch grössere Schmierenkomödie - ( vgl. cont. 509 )



4. Nicht nachvollziehbar ist, dass

  1. die Polizei trotz -zigtausendfränkiger Technik nicht fähig war, auch nur einen Schaden zuverlässig fototrafisch zu dokumentieren - ( vgl. doc. 574 ).

  2. die Polizei sämtliche Steinwurfattacken abwartete, ehe sie am 02.09.2004 eine nächtliche, polizeiliche Überwachung von Wahrenbergers Umgebung stattfand - ( vgl. doc. 574.1 )(!).

  3. Ebenso einigenartig ist, dass Polizist MBA-Peter Kienzle mich genau zu Beginn der Überwachung - also am 02.09.2004 - von Wahrenbergers Haus tollpatschig befragte, ob ich in letzter Zeit irgendwo Steine geworfen, oder mich in der Langrietstrasse 7 - Wahrenbergers Domizil - aufgehalten hätte. ...

    Rückblickend, und zwischenzeitlich die Ehrenhaftigkeit meiner Widersacher kennend, müssen mich diese als 'Bauernopfer' für ihre kriminellen Machenschaften auserkoren, und nochmals auf meine Kosten, festgestellt haben, dass dank Kienzles Plappermaul zwei Erfolge gleichzeitig verbucht werden konnten: Einerseits hörte der Täter - welchen ich hätte verkörpern sollen, augenblicklich auf zu 'steinigen', andererseits dürfte die Polizei, die Wirkung ihrer Strategie vorhersehend, auch unverzüglich auf ihre Patrouillentätigkeit verzichtet haben ... während ich mich verwundert von Kienzle verabschiedete, kam mir eine Art Eingebung, dass die Polizei wohl nicht umsonst der über einen Monat dauernden angeblichen wöchentlichen Steinigung von Wahrenbergers Gehütt teilnahmslos 'beiwohnte'. ...

  4. Pikant: Am selben Tage sind die Steinwürfe laut Protokoll 'eingestellt worden'! Dies bestätigt Polizist David Seelhofer auf Seite 9 gleich zwei Mal ausdrücklich; ebenso auch auf Seite 4.

  5. Dafür war damit - endlich - die Beweislage geschaffen, um Josef Rutz endgültig zu packen. ... wären nicht die Beweise und Zeugen gewesen, welche ich aus den nachfolgenden Gründen weder meinem Rechtsanwalt, noch der Untersuchungsrichterin, noch einem anderen Richter - und schon gar nicht Staatsanwalt Peter Sticher anvertrauen konnte, denn:

  6. Kam mir da ein Gedanke: Warum steht im Protokoll, die Polizei hätte am 31.August, als ich Steine geworfen haben sollte - entgegen den an sie ergangenen Weisungen - auf ein 'Herausläuten' verzichtet? ... Das wäre niemals geschehen, wenn man nur im Entferntesten daran gedacht hätte, dass ich tatsächlich der Täter gewesen sein soll!

  7. Sehr verdächtig ist auch, weshalb nirgendwo saubere bzw. kriminalistisch verwertbare Polizeifotos zu finden waren. Zum angeblich zersplitterten Küchenfenster, wo der - dafür etwas zu gross beschriebene Stein - zwischen der Doppelverglasung hängengeblieben sein soll, war überhaupt kein Bild zu finden. Bei der massiven, doppelwandigen Verandaverglasung dasselbe: Während im inneren des Hauses ein Splitterregen niedergegangen sein soll, lässt das unscharfe von aussen erstellte Bild bestenfalls einen Riss erahnen.

    Etwas makaber, zumal man mir damit auch noch ‘Gefährdung des Lebens’ angehängt hatte. Die näheren Umstände dieser Mauschelei liegen nun ausführlich dokumentiert vor. Auch der Umstand, dass der Stein 'in der geborstenen Doppelverglasung des Küchenfensters hängen geblieben' sein soll - ( vgl. cont. 352 ).

    Pikant: Als ich noch bei der Gemeinde arbeitete, durfte ich Kienzle über die Schulter schauen, als er von Graffiti verunstaltete WC-Räumlichkeiten dokumentierte. Dazu hatte er eine höchstauflösende Spezialkamera, welche die Grössenverhältnisse in jeder Entfernung 1:1 errechnet und auch so wiederzugeben vermag. Daher muss anhand der vorhandenen Bilder - dasjenige vom Küchenfenster ist 'verschwunden worden' - auf die bewusste Vertuschung des zwischen Wahrenberger und der Polizei ausgeheckten Verbrechens geschlossen werden(!).

  8. Damit erklären sich die nachstehenden Aussagen, die ich gewissen bis dato geheimen Akten - ich nenne sie H118 v. 04.06.2008 - streng vertraulich - von MBA Peter Kienzle von selbst - Seite1 Abs. 3: "Peter Kienzle würde für JR die Hand nie ins Feuer legen" und "... weist JR ein grosses Gefahrenpotential auf" ... er muss damit rechnen, dass der Fall anlässlich der Hauptverhandlung im Zusammenhang mit Korruption, Amtsmissbrauch, Amtsanmassung und unehrenhafter Amtsführung wieder aufgerollt werde können, sollte es nicht rechtzeitig zu einem sauberen Vergleich kommen

  9. Da ich den Wahrenberger-Kienzle-Sticher-Komplott gewissermassen aufdecken konnte, musste man mich irgendwie ausschalten. Dies gelang prächtig, da sich auch noch Richter Sulzberger dazugesellte. Er hat als erstes die von mir und Rechtsanwalt Tanner geforderte DNA- Untersuchung - man hatte welche auf den Steinen gefunden - um ein paar Monate verschleppt und darüber hinaus in der Manier eines Lammes nachgefragt, ob ich dazu die Einwilligung gebe.

    Somit haben sich die Täter folgender strafbarer Handlungen schuldig gemacht:

    Falsche Anschuldigung
    Art. 303
    1. Wer einen Nichtschuldigen wider besseres Wissen bei der Behörde eines Verbrechens oder eines Vergehens beschuldigt, in der Absicht, eine Strafverfolgung gegen ihn herbeizuführen,
    wer in anderer Weise arglistige Veranstaltungen trifft, in der Absicht, eine Strafverfolgung gegen einen Nichtschuldigen herbeizuführen, wird mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bestraft.
    2. Betrifft die falsche Anschuldigung eine Übertretung, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    Anlässlich der Verhandlung der gescheiterten 6 Ehrverletzungsklagen- Rawyler, Hak, Tamagni, Baumann, Wahrenberger und Gesamtgemeinderat - hat mich Sulzberger erpresst, meine Strafanzeige wegen Rufmord, Verleumdung und übler Nachrede gegen Wahrenberger zurückzuziehen. Konkret bedeutete er mir, dafür zu sorgen, dass mir nebst dem bereits einbezahlten Vorschuss von Fr. 400.- noch weit mehr Kosten entstehen würden: "Sie haben Ihre Klage falsch formuliert", war sein abschliessender Kommentar, den mein damals anwesender Zeuge jederzeit gerne bestätigt.

    Nachdem ich mich Sulzbergers Erpressung notgedrungen unterworfen hatte, nötigte er mich dennoch zu einer Zahlung von 700 Franken. Um mich nicht auch noch wegen Beihilfe zu Betrug und Irreführung der Justiz strafbar zu machen, habe ich diesen Betrag sicherzeitshalber nicht einbezahlt. Es ist selbstredend, weshalb sich nach nun mehreren Jahren niemand wagte, dieses Geld nachzufordern!

  10. Apropos Irreführung, unehrenhafter Amtsführung usw.: Da sich meine Unschuld erst im kostspieligen Obergerichtsurteil ohne ‘in dubio pro reo’ realisieren liess taucht die Frage auf, weshalb das Gericht die bösartige Attacke von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger für diesen - ton- und kostenlos goutierte.
    Ich wurde seinerzeit schon für eine einfache Warnung an meinen Widersacher belangt, als ich diesem nahelegte, seinen Arbeitgeber auf etwaige negative Überraschungen durch seine Person vorzubereiten. Dieselben Juristen können sich demnach ohne Gesichtsveränderung zwei sich völlig widersprechende Entscheide leisten. Der Ursprung dürfte wohl in diesem frühgeschichtlichen Ereignis um Johann Conrad Peyer gründen.

  11. Da die DNA-Falle nicht zuschnappte, hätte Wahrenberger aufgrund seiner äusserst widersprüchlichen Beschuldigungen meiner Person faktisch an zweiter Stelle auf der ‘Fahndungsliste’ der sogenannten Ermittler figuriert. Noch im Untersuchungsrichteramt sagte Wahrenberger, er werde sich bei mir entschuldigen, wenn sich meine Unschuld herausstellen sollte. Lieber würde ich jedoch von Wahrenberger hören, wer tatsächlich die Steine geworfen hat. ... ohne ein Budget von 10'000 Franken geht wohl nicht viel ...

    zahle 2000 CHF Belohnung für die Überführung des wahren Täters von Gemeindepräsident Wahrenbergers Steinwurfattacke


  12. Nachdem Sulzberger nicht mehr weiter wusste, kam die Lateinische Sprache zu Ehren. Mittels in dubio pro reo wurde ich ‘freigesprochen’. Nachstehend der Originaltext aus Dok. 1007:

    d) Aufgrund der Ergebnisse der DNA Vergleichs-Analyse und unter Berücksichtigung,
    dass der Zeuge Hansjörg Wahrenberger den Angeklagten im Dunkeln zwar an seiner Gangart,
    dem Körperbau und der Frisur mit Sicherheit erkannt haben will, jedoch sein Gesicht nicht gesehen hat, muss der Angeklagte hinsichtlich des Vorwurfs der Sachbeschädigung im Sinne von
    Art. 144 StGB dem Grundsatz ‘in dubio pro reo‘ folgend, freigesprochen werden. Der Angeklagte hat sich der Sachbeschädigung im Sinne von Art. 144 StGB demnach nicht schuldig gemacht.


    Anlässlich einer Vorladung durch ‘den bestens informierten’ Polizist Winzeler meinte dieser lakonisch: Wenn Sie zum Zeitpunkt der Steinwürfe Handschuhe getragen haben, wo ist dann die DNA? ... Ich bin also ‘aufs Kreuz gelegt worden’! Daher focht ich diesen ‘Freispruch’ beim Obergericht an und forderte Wiedergutmachung. Dort wurde ich von Herr Marti gönnerhaft belehrt:

    "Meeh als en Freischpruch chönd Sie nid haa"

    und erhöhte meine Verfahrenskosten um weitere 1200 Franken, da ich angeblich verloren hätte - ( vgl. doc. 1019 )! Gleichzeitig stossen Sie hier auch auf meine "für Tot-Erklärung" mittels "in Sachen Josef Rutz". Diese Schreibweise werden Sie in allen anderen veröffentlichten Entscheiden und Urteilen wiederfinden!


    Marti hat glatt unterschlagen, dass das von mir angefochtene ‘in dubio pro reo‘ wie von mir gefordert, aus den Akten genommen wurde! Dort steht "b) der Sachbeschädigung hat er sich nicht schuldig gemacht".


Abschliessend hoffe ich, dass mir mein Wissen nicht wie beim Sicherheitschef vom ‘WEF’ ‘ausgelöscht’ wird oder man mich erneut wieder mittels ‘FFE’ aus dem Verkehr zu ziehen und monatelang in das unzulässige Schaffhauser Gefängnis zu versenken sucht. ... dazu ein andermal. ... Was mich betrifft, so kann ich trotz allem, oder erst recht, jedem weiterhin gerade in die Augen sehen. Herr Sulzberger schmilzt jeweils schier dahin, wenn er mir unverhofft und ausserhalb seines Paragraphenwaldes begegnet ... und ich in seinen Bewusstsein mit "ah, der feine Herr Sulzberger eine kleine Bombe zur Explosion (Detonation) bringe


Wählen Sie Bürgerwehr: Verein der Aufmüpfigen hat Kampf aufgenommen, oder

wie das Schweizer Fernsehen den Amoklauf von Friedrich Leibacher auf Kosten von Josef Rutz ausschlachtete

zum Film: ...


... Und dann soll mir auch noch die Armeewaffe Sturmgewehr 57 ohne Gewährung irgendwelcher Rechtsmittel klammheimlich geraubt werden. ... - ( vgl. doc. G149.9 )







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