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  Neue Attacke von Untersuchungsrichter Zürcher: Wortbruch und erneute Zwangspsychiatrisierung 135
23.01.2011 von josef


Nach nun bald 10 Jahren massivster politischer Verfolgung müsste eigentlich ich im Zustand der folgenden drei Herren sein, denen ich den grössten Teil meines 'Schicksals' zu verdanken habe: Fredy Fehr, der die nachgewiesenermassen ausgezeichnete Beziehung zu meinen drei Kindern zerstört hat, ist nicht mehr. Er konnte seine Pensionierung nur kurze Zeit geniessen und wurde vom Lungenkrebs verzehrt. Auch alt Regierungsrat Hermann Keller wird bezüglich seiner Ignoranz zum Fall Rutz für immer schweigen. Ihn hat der Tod mit dem Velo abgeholt.

Dr. U. Giebeler scheinen die mir von ihm auf Vorrat angehängten Tötungsdelikte auch nicht gut bekommen zu sein. Schon bald nachdem er mich das erste Mal abgefertigt hatte, erkrankte er schwer. ... Am 03.01.2012 frage ich bei Dr. Berthel per Mail nach, was aus Dr. Giebeler unterdessen geworden sei. Darauf erhalte ich folgende Antwort: "Herr Giebeler arbeitet nicht mehr in der ipw. Seinen neuen Arbeitsort hat er uns nicht mitgeteilt, ... Bezüglich der Stellungnahme z.h. Herr Zürcher, werde ich diese im Januar verfassen. Es wäre natürlich schön, wenn wir vorgängig noch ein Gespräch führen könnten. Bitte melden Sie sich bei ... " Ich denke, ich werde verzichten. Solange der Gutachter von einem Gesetzesbrecher, der sich Richter schimpft, angeheuert wird, steht ja das Ergebnis zum Vornherein fest - siehe Wahrenberger .........

Ebenso auch der gescheiterte Beistand Stefan Trösch von der sogenannten Vormundschaftsbehörde Neuhausen. Auch er ist seit Monaten infolge Krankheit nicht mehr an seinem Arbeitsplatz in der Gemeinde Neuhausen anzutreffen - Krebs. Und nun auch noch seine Nachfolgerin! Nur von mir Josef Rutz wird erwartet, dass ich die jahrelange, schurkische und zermürbende Kindsverweigerung hingebungsvoll, dankbar und ohne irgendwelche bleibenden Spuren zu überstehen habe. ...

Am 12. Januar 2011 erhalte ich einen Brief vom ärztlichen Co-Direktor Dr. Toni Berthel von der Integrierten Psychiatrie Winterthur IPW. Einladung zur Weiterführung der Zwangspsychiatrisierung nach einem Unterbruch von bald 2 Jahren ( vgl. doc. 1228 )


Nachdem so lange nichts mehr geschah, hatte ich bereits angenommen, Zürcher sei entweder zum Verstand gekommen oder auch von irgendeinem unliebsamen Gebrechen heimgesucht worden. ... Wie dem auch sei, gemäss der mir vorliegenden Akte, war die Zwangspsychiatrisierung aus dreierlei Hinsicht abgeschlossen: Ich denke, die in diesem Sinne von Zürcher verfasste und unterzeichnete Amtsnotiz vom 24.04.2009 genügt: "Wir verbleiben so, dass unter diesen Umständen ein Aktengutachten erstellt wird." (vgl. doc. HG103 ) In der Zeit bis zur Anfrage vom 01.07.2010 durch die Verwaltungssekretärin Hug scheint Zürcher sein Wort wieder gebrochen zu haben oder die integrierte Psychiatrie Winterthur will mich dennoch irgendwie 'integrieren' - ( vgl. doc. 1245 ). Pikant: Neuestens gilt auch die Urheberin dieser Schmierenkomödie, meine Ex-Frau auf der 'Behandlungsliste'!

Um wegen einer allfällig, erneuten Unzurechnungsfähigkeit von Untersuchungsrichter Zürcher nicht noch mehr zu Schaden zu kommen, habe ich vorgesorgt. Nachdem mir Zürcher auferlegte, ich müsse entweder zu einem Arzt oder Psychiater gehen, habe ich mit Dr. Flubacher 123.80 Fr. in einem ersten Gespräch verplaudert. Dann orientierte ich Zürcher über das Leck, das er in meine Geldbörse gerissen hat. Gleichzeitig verlangte ich mit Dok. G163 von ihm den schriftlichen Finanzierungsnachweis, ansonsten mein Budget den nächsten Termin nicht mehr gestatte - Haftandrohung hin oder her. Seither bin ich so frei und gehe zum Arzt, wenn ICH es für nötig erachte.

Dennoch käme ich Zürcher punkto Psychiatrie sozusagen aus Mitleid nochmals entgegen, wenn er in seine Waffenkammer ginge und für uns beide gleich lange Spiesse zutage fördern würde. Selbstverständlich bin ich durch seine betrügerischen Amtshandlungen ein wenig teurer geworden. Zahlt er mir den Weg, den Arbeitsausfall und etwaige besonderen Verpflegungskosten, lasse ich mich sogar zu einem Psychiater an den Nordpol lotsen.

Da ich seit geraumer Zeit an der Zurechnungsfähigkeit von Zürcher zweifle, mache ich auch gegenüber Dr. Toni Berthel, der mich nun weiter psychiatrisieren soll, kein Hehl und sage auch diese - zweite - Zwangspsychiatrisierung vorsorglich bis auf Weiteres ab: ( vgl. doc. 1230 )

Augenscheinlich hat sich der Schaffhauser Filz auch schon in Winterthur etabliert: Entweder hat man meine E-Mail an Dr. Toni Berthel abgefangen, oder dieser scheint selbst 'Tomaten auf den Augen' zu haben. Meine fundierte Stellungnahme wird ignoriert und eine Verwaltungssekretärin gehalten, mir eine weitere Einladung zukommen zu lassen ( vgl. doc. 1232 ).

Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen bitte ich Dr. Berthel mit Nachdruck, von einer erneuten Zwangspsychiatrisierung abzusehen ( vgl. doc. 1234 ). Eine Möglichkeit lasse ich jedoch offen:
Zitat
"... Andererseits käme ich noch diese Nacht wenn nötig zu Fuss zu Ihnen, wenn Sie mir garantieren würden, dass ich innert Wochenfrist wieder Kontakt zu meinen Kindern bekäme."


Da Zürcher diesen Psychiater beizog, ist selbstredend, dass Dr. Toni Berthel mit entsprechender Dienstfertigkeit seine Aufwartung macht: "... Herr Rutz, WIR hatten eine Termin vereinbart". Offenbar hat dieser 'Dr.' tatsächlich 'Tomaten auf den Augen':
( vgl. doc. 1236 )

Ein Arzt - oder in diesem Falle Psychiater Dr. Toni Berthel - müsste zwingend einen Vertrauen erweckenden Eindruck hinterlassen, ehe sich der 'Patient' zum 'Seelenstripteas' intimster Details vor einer ihm fremden Person entäussert. Nachdem ich schon bei Willi Zürcher vergeblich vehement auf der Wahl eines mir persönlich vertrauten Psychiaters bestand, ist meine Enttäuschung über den jüngsten Nötigungsversuch durch Dr. Berthel entsprechend ausgereift - definitive Absage: Ich verzichte auf Ihre nutzlose Beschäftigungstherapie!( vgl. doc. 1237.1 )

Womöglich bringt Berthel auch noch Kaffe und Kuchen
Als kein Erfolg für Berthel absehbar war, bot er mir sogar an, mich bei mir zuhause zu besuchen. Ich war hin- und hergerissen und hätte am liebsten doch noch zugesagt. Da der Psychiater jedoch nicht zu begreifen schien, wie sehr mich die Trennung von meinen Kindern schmerzte, bestätigte ich meine Absage freundlicherweise dennoch.
Zitat
Mit meinem Hausarzt wäre ich ja auch keinesfalls zufrieden, wenn er mir sagte: "Ja Herr Rutz, gehen Sie wieder nach Hause. In drei bis vier Monaten heilt der Bruch von alleine"...




Nachdem ich von einer Vertrauensperson zu mehr Dialogbereitschaft ermahnt worden bin, habe ich, wenn auch mit grösstem Widerwillen und Pessimismus erneut einen Kontakt zu Dr. Berthel geknüpft: Wie lautet Ihr genauer Auftrag? ( vgl. doc. 1242 ) ... Die Beantwortung dieser Frage wird mir Berthel - wohl aus Sicherheitsgründen - schuldig bleiben. Dr. Ulrich Giebeler scheidet ebenfalls für geraume Zeit aus. Schade nur, das dabei auch die vorgesehene Psychiatrisierung meiner Ex-Frau ins Wasser gefallen ist - ( vgl. doc. 1245 ). ... Und dann bestätigt Zürcher auch noch, dass sein Wort keinen Pfifferling wert ist - er schlägt Späti vor, mich zur erneuten Zwangspsychiatrisierung zu bewegen zu versuchen. ... Na ja, gleichzeitig wäre sein Wortbruch im Grunde genommen auch als Floskel der Höflichkeit zu werten, zumal er mir freistellt, was er mir seinerzeit unter Androhung erneuter Inhaftierung auferlegte, falls ich seinem Diktat nicht Folge leisten sollte (...) - ( vgl. doc. 1246 ).

Dr. Berthel scheint definitiv auch keine überzeugenden Argumente mehr gefunden zu haben. Analog dazu scheint er nun noch mehr Angst vor einer ehrlichen, schriftlichen Begegnung zu haben - siehe weiter oben. Bis heute 31.12.2011 herrschte jedenfalls eisernes Schweigen, was meinem Vertrauen in diesen einst edlen Berufsstand weiteren Abbruch tut. ...

25.04.2012 Vorladung von der Staatsanwaltschaft wegen 'Hinderung einer Amtshandlung etc' für den 23.05.2012
( vgl. doc. 1327 ).

20.05.2012 Herr Zürcher, ich werde Ihrer Vorladung keine Folge leisten.
1. fehlender oder ausgebremster Pflichtverteidiger.
2. habe ich zu arbeiten, da mein Chef nach der dritten Inhaftierung mit fristloser Entlassung drohte - ( vgl. doc. 1328 ).





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