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  Die unendliche Geschichte um meine Armeewaffe Sturmgewehr 57 - geht weiter
24.01.2011 von josef

An die geschätzte Leserschaft: Wer den Sachverhalt von Anfang an verfolgen will, lese die Geschichte vom Ende her. Die ältesten Ereignisse befinden sich am Ende und die jüngsten Vorkommnise von Hier an abwärts.

Nun, da auch die "Waffenschutzinitiative" bachab gegangen ist, dürften sich die fehlbaren Herrschaften noch mehr Schwierigkeiten beschert haben. ...

Obwohl die Polizei mit Ravi Landolt ein Offizialdelikt begangen hat, kann sich der Regierungsrat offenbar nicht mit meinem Rekurs - und erst recht nicht mit meiner Begründung identifizieren. Regierungsrat gibt mir eine zweite Frist, meinen Rekurs gegen die Beschlagnahme der Armeewaffe wunschgemäss zu formulieren - ( vgl. doc. 1248 ).


Meinrad Gnädinger Finanzdepartement sieht die obligaten 500 Franken Abzocke davonschwimmen. Wunde Finger hat er wohl auch - Antikorruptionsformular nicht unterzeichnet! - ( vgl. doc. 1233 ).


Angesichts der mir nun bestens bekannten Arbeitsweise der Schaffhauser "Rechtsmaschinerie" musste ich meinen "Rekurs" notfallmässig etwas modifizieren: Regierungsrat stoppe Betrug und Pervertierung des Rechts - Beschlagnahme meiner Armeewaffe - der fehlbaren Richter und Polizei - ( vgl. doc. 1227 ).


23.12.2010 erhalte ich einen eingeschriebenen Brief von der Polizei. In der Annahme, es handle sich um ein Weihnachtsgeschenk ist mein Erstaunen entsprechend gross, als ich dort folgende verlogenen Aussagen von Hauptmann Ravi Landolt, des Stellvertreters von Kommandant Blöchlinger finde: "Wegen erneuten Verdachts der Drohungen war der Genannte ein weiteres Mal wegen Ausführungsgefahr in der Zeit von 18. März bis 29. Mai 2009 inhaftiert.

Wiederum waren Äusserungen wie "die Gefahr einer Affekthandlung steigt massiv"

auf seiner Internetseite der Grund für die Inhaftierung. Dieses Verfahren ist zur Zeit beim Untersuchungsrichteramt Schaffhausen noch hängig." Damit hat sich Landolt selbst als Verbrecher überliefert, einen besseren Beweis seiner unehrenhaften Amtsführung oder des betrügerischen Amtsmissbrauches hätte er nicht mehr präsentieren können. Ich freue mich auf die Hauptverhandlung und die damit verbundene definitive Rückgabe meines persönlichen Eigentumes.

Bleiben Sie dran!



Telefonnotiz Di.09.Nov. 2010
Peter Keller SH-Polizei Fachstelle Waffen ruft an und bezieht sich auf den Telefonanruf, den ich hätte machen sollen. Es ging um meine Armeewaffe Sturmgewehr 57. Ich hätte da im Brief festgehalten, ich würde mein Gewehr weiter geben bzw. einem Bekannten verkaufen. Ich solle doch mit ihm vorbeikommen, damit wir diesen Handel besprechen könnten. Mit diesem 'verkaufen' hat er mich gleich mehrmals zu überzeugen versucht. Als dies nicht half, versuchte er mich mit der Kostenfolge einer Verfügung gefügig zu bekommen.
Sagte ihm klipp und klar, dass diese Variante nur zur Diskussion stünde falls ich von irgendwelchen Straftätern definitiv um mein Gewehr erpresst werden sollte. Darauf stellte mir der Herr nochmals massive Verfahrenskosten in Aussicht. Wie es aussieht, könnte sich manch ein Beamter mittels Verkauf meines Sturmgewehrs seine Weste einer Persilbleiche unterziehen. In diesem Zusammenhang habe ich Keller dann beruhigt, dass ich nun auch noch die fragwürdigen Untersuchungsmethoden des sogenannten Untersuchungsrsichters abzuwarten vermöge.

Es geht ja schliesslich explizit nur um das Sturmgewehr 57, das man damals im Schweizer Fernsehen für alle Schweizer Bürger aus der Aservatenkammer holte und vorzeigte. Auch hier ist etwas sehr eigenartig: Im Fernsehen holt die Polizei meine Waffe aus der Aservatenkammer. Jahre danach erhalte ich einen Brief wo Hptm. Ravi Landolt vorgaukelt, die Waffe sei erst am 2. Dezember vom Zeughaus in noch sichereren Gewahrsam genommen worden - Dok. 1220



Darauf versuchte er mir den Mund wässrig zu machen, dann daure die Sache halt, da Untersuchungsrichter Zürcher die Gefängnisgeschichte nicht bearbeitet und nach wie vor kein psychiatrisches Gutachten - von Dr. Giebeler vorliegen habe. Als auch das nichts half, versuchte er mich mit Inaussichtstellen von Verfahrenskosten in die Enge zu treiben.
Sagte ihm, dass es mir unter diesen Voraussetzungen auch nicht mehr so eilig sei und in Sachen Gewehr vorgesorgt sei. Als ich nachfragte, hat mir Keller mehr oder weniger bestätigt, dass es sich in Sachen Willkür nur um mein Sturmgewehr Nr. 735856 handle. Mit dem vorgesorgt liess ich erstmals durchblicken, dass ich mir inzwischen auf privater Basis mit einer anderen Waffe beholfen habe. Solange das organisierte Verbrechen gegen meine persönliche Integrität aufrecht erhalten wird, pflege ich meine Ersatzwaffe durchsuchungssicher ausser Haus zu halten. Sie wird auch erst nach Beendigung der Willküraktionen in mein Eigentum übergehen.


29. Oktober 2010 Weitere Schriftliche Korrespondenzen erscheinen den Herrschaften offenbar als zu "heiss": Polizei, Peter Kellers Vorladung mich telefonisch bei SH-Polizei zu Sturmgewehr zu melden. Er gibt mir einen Tag Frist. - ( vgl. doc. 1205 ).


22. August 2010 versuche ich dieses "rechtliche Gehör" mit Dok. 1198 zu nutzen: Herr Keller, hier sind die Gründe, weshalb mir die Waffe zu Unrecht genommen wurde - ( vgl. doc. 1198 ).


09. August 2010 Die Polizei bestätigt, dass Untersuchungsrichter Zürcher nach nun bald 2 Jahren "Untersuchung" nach wie vor nicht zu einem sauberen Abschluss fähig ist: "Die Schaffhauser Polizei beabsichtigte, den Entscheid der zur Zeit beim Untersuchungsrichteramt Schaffhausen laufenden Untersuchung wegen Drohung sowie das Ergebnis des im gleichen Zusammenhang in Auftrag gegebenen psychiatrischen Gutachtens abzuwarten.
Aufgrund Ihres oben erwähnten Schreibens wird die Schaffhauser Polizei die Sachlage prüfen und demnächst eine Verfügung über den Einzug Ihres Sturmgewehres erlassen. Sie erhalten nun im Rahmen des rechtlichen Gehörs die Gelegenheit ..."

10. Juli 2010 mit Dok. 1194 meldet die Assistentin des Kommandos: "Gerne bestätigen wir den Erhalt Ihres Schreibens vom 2. Juli 2010 an Herrn Kommandant Blöchlinger.
Ihre geschilderten Anliegen werden im Kommando thematisiert. Dies braucht, aufgrund verschie¬dener personeller Abwesenheiten, aber etwas Zeit. Wir bitten Sie darum um Geduld, versichern Ihnen aber gleichzeitig, dass Herr Kommandant Blöchlinger sich nach seiner Rückkehr bei Ihnen melden wird.
"

Am 2. Juli 2010 richte ich eine kurze Protestnote zur Beschlagnahmung meiner Waffe an den neuen Polizeikommandanten Kurt Blöchlinger - Dok. 1193 und fordere das geraubte Eigentum zurück.

Während meines 71tägigen Gefängnisaufenthaltes zeigen sie Grösse und rücken wenigstens mein unschuldiges Dienstbüchlein heraus. Dann reagiert niemand mehr.

Ein paar sehr gescheitet Beamte machen eine Gefährlichkeitsanalyse und testen meinen Sprengausweis ob er möglicherweise Drohungen von sich gebe. Als die Sache im Sande verläuft, wir mir das "corpus delikti" wieder anstands- und kostenlos zu Eigentum überlassen.

Erhalte von Polizei eine Art "Testverfügung" die ich anfechten könne, wenn ich meinen Ausweis wieder wolle. Richte einen - in diesem Falle - provisorischen Rekurs an den Regierungsrat. Der Regierungsrat fragt zurück was ich wolle. Man hätte von der Polizei keine derartigen Unterlagen erhalten. Darauf erhalte ich von Peter Keller Fachstelle Waffen, die nun gültige Verfügung. Zwischenzeitlich ist er über den Leerlauf beim Regierungsrat in Kenntnis gesetzt worden.
Peter Keller gibt bezüglich Sprengberechtigung meiner Person eine kleine, unterhaltsame Dissertation: Ich hätte die notwendigen Kurse nicht besucht und daher so oder so keine Sprengberechtigung. Demnach hätte er ja auch grad annehmen können, dass ich vergessen habe, wie man eine Ladung zündet. ...

Mein Sprengausweis gilt als gemeingefährlich und wird konfisziert.

Wahrenbergers Betrug fliegt vor Obergericht definitiv auf. Trotzdem werde ich von Marti u. Co. zur Übernahme der gesamten Verfahrenskosten erpresst!

Gemeinderätliches "WorldTradeCenter-Szenario" ich hätte mit dem Gedanken gespielt, das Gemeindehaus "in die Luft zu jagen".

Gemeindepräsident Wahrenberger zieht die Notbremse und erwirkt mit seiner Steinwurfattacke, dass die Beschlagnahmung meiner Waffe in die Wege geleitet werden muss.

Gerichtsurteil: Die Waffe ist unverzüglich und inkl. Taschenmunition wieder herauszugeben.


Unter massiven Drohungen von Postenchef Peter Kienzle zur Herausgabe meiner Waffe gezwungen. Das Bajonett haben sie vergessen und dafür Gewehrputzzeug und Dienstbüchlein entwendet.














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