Artikel » Politik » Initiative "Schutz vor Waffengewalt" ist reine Symptombekämpfung Artikel-Infos
   

  Initiative "Schutz vor Waffengewalt" ist reine Symptombekämpfung
03.02.2011 von josef

Einmal mehr wird naiven Menschen die Wiederherstellung einer scheinbar heilen Welt vorgegaukelt. "Waffe ins Zeughaus" wird uns diesmal mit salbungsvollen Worten vorgegaukelt. "Die Waffe im Kleiderschrankt" sei eine Gefahr für die ja so hilfosen und unschuldigen Frauen. Mittels kühnster Szenarien wird vorgerechnet, wie viele Suizide, Familientragödien und Amokläufe verhindert werden können, wenn keine Waffe mehr so einfach greifbar sei.

Wie kommt es, dass diese Waffen auf einmal so gefährlich sind? Können diese denn denken, gehen, Attentate planen oder womöglich von sich aus schiessen. Sind sie womöglich in der Lage, dem poteziellen Täter zu drohen, oder ihm sonstwie zu suggerieren, irgend ein Blutvergiessen zu veranstalten? ... Schweizer Bürger mit Weitblick treffen sich im

Forum



Seien wir doch ehrlich - diese Initiative ist "für die Katz"! Dennoch müsste anstelle von diesem Politikum eine tatsächich funtkionierende Lösung her. Jeder einigermassen klar denkende Mensch müsste inzwischen erkannt haben, dass Symptombekämpfung lediglich eine Verlagerung der Probleme bringt. Mit Sicherheit werden Tötungdelikte mit anderen Tatwaffen sprunghaft in die Höhe schnellen.


Darum geben wir dieser nutzlosen Initiative mit einem Nein eine saftige Abfuhr


Die Waffeninitiative entspringt einer seit Jahren sorgfältig geplanten Strategie, von Menschen, die mit Sicherheit keinerlei Gefühl für bedrohte Frauen, Kinder oder gar Männer haben. Diese "Menschen" sitzen vornehmlich in einflussreichen und bedeutungsvollen Posten, wie etwa Behörden, Politik, Richtern und anderen Juristen. Seitens dieser Leute wurde in den letzten Jahren eine unvorstellbare Willkür mittels Verdrehungen der Aussagen von unzufriedenen oder entrechteten Bürgern bis hin zu betrügerischem Amtsmissbrauch entwickelt.

Hätte ich diese Strategie nicht selbst über mich ergehen lassen müssen, gehörte wahrscheinlich auch ich zu den blinden und gehörlosen Wendehälsen, die dieser hinterlistigen Initiative ihre Gunst mit einem von der massiven Propaganda suggerierten "Ja" erweisen würde. Diese bösartige und für viele Bürger vernichtende Willkür sind der Auslöser eines Grossteils der geschehenen und noch geschehenden Tragödien.

Wenn schon Initiative, müssten wir den Menschen und nicht die Armeewaffe einer genaueren Überprüfung unterziehen. Psychiater hätten wir wir Sand am Meer, dennoch scheint keiner gemerkt zu haben, dass das Fass längst überlaufen ist. Immer mehr, Gebühren, Einschränkungen der Freiheit mittels höherer Lebenshaltungskosten durch Steuern usw. Beide Elternteile werden mehr oder weniger gezwungen einer ausserhäuslichen Arbeit nachzugehen. Bei einer Trennung , Scheidung oder einem änlich gelagerten Streit erfolgt anstelle echter Hilfeleistung das gegeneinander Ausspielen der Parteien. Die Folge: Existenzängste, psychische Probleme und daraus entstehende körperliche Gebrechen. Dann geht die Spirale weiter mit Extremsport, Alkohol, Drogen, sexuellen Exzessen. Und dann kommt eines Tages unweigerlich der Punkt, wo es nicht mehr weiter gehen kann. ... Warum also nicht die Ursache bekämpfen damit die Frauen tatsächlich keine Todesangst mehr zu haben brauchen?






Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 10,00
1 Stimme(n)
Seitenanfang nach oben