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  Alessia und Livia; Opfer einer weiteren Trennungs-Tragödie
20.02.2011 von josef

Plötzlich verschwinden zwei äussest herzige, gesunde und fröhliche Kinder. Einmal mehr erfährt die Leserschaft, dass dieser Tragödie ein ehelicher Konflikt vorausgegangen ist - Trennung. Nach diesem einschneidenden Ereignis beginnt für viele Väter die Odysse zwischen Mutter, Vormundschaftsbehörde, Richtern, Betreibungsämtern und anderen Stellen. Plötzlich sieht man sich einer undurchdringbaren Mauer gegenüber. Jeder rechtliche Schritt bringt den Vater um sein Geld und treibt ihn systematisch in die Armut. ...

Seit Alessia und Livia müsste nun - auch seitens der Frauen, insbesondere der Mütter - ein lauter Aufschrei durch die ganze Schweiz gehen. Statt dessen macht Bundesrätin Simonetta Sommaruga auch noch einen Schritt in die Gegenrichtung. Sie will die Anliegen der verschiedenen Väterorganisationen um ein weiteres Jahr verschleppen. Wo bleiben da die Mütter, die ihre Kinder

tatsächlich lieben?


Wäre es so, würden diese mit der Zerstörung der Familie mindestens so lange zuwarten, bis die Kinder selbständig geworden sind. Wie es aussieht, denkt Frau in erster Linie nur noch an die persönlichen, egoistischen Ziele.

Die anhaltend massive Benachteiligung der Väter scheint für Rechtswillkür übende Stellen eine heissbegehrte Goldgrube zu sein, die augenscheinlich um keinen Preis aufgegeben werden soll. Wie anders sollte sich ein an Körper, Geist und Seele gesunder, unvoreingenommener und unbescholtener Bürger diesen anarchistischen Zustand erklären?

Keine normale Hausfrau kommt auf die Idee, das Mittagessen im Dampkochtopf auf höchster Stufe zu erhitzen und sich derweil im Shoppincenter neue Bedürfnisse wecken zu lassen. Im Umgang mit ihren Ehemännern scheinen sie jedoch genau so gedankenlos, vielfach sogar bewusst böswillig vorzugehen. Es kommt zur "Überhitzung". Diese Überhitzung endet leider immer häufiger in ruinösen Scheidungskriegen, Familientragödien, Selbstmord und Amok.

Seit Jahren versuche ich vergeblich darauf hinzuweisen, dass in vielen Fällen die Ursache solcher Kurzschlusshandlungen mit einem verhältnismässig geringen Aufwand beseitigt werden könnte. Obwohl ich mich stets und immer vehementer gegen jegliche Art von Gewalt und anderen strafbaren Handlungen stellte und stellen werde, bin ich durch Untersuchungsrichter Zürcher äusserst heftig abgestraft worden - 71 Tage Beugehaft mittels "Verdacht auf Drohung".

Da laut Statistik in den meisten Fällen der Vater benachteiligt ist, die Mutter fast immer das alleinige Sorgerecht erhält, muss davon ausgegangen werden, dass die Willkür gegen Väter im daraus für alle Behörden, Juristen und Richter resultierenden, grossen "Geldsegen" gründet. Eine tatsächliche Gleichberechtigung, wie sie das Gesetz vorschreibt, würde alle diese künstlich generierten Einnahmen auf einen kläglichen Rest schrumpfen lassen. Fazit: Viele Amtspersonen wären plötzlich überflüssig.

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