Artikel » organisiertes Verbrechen » Meinungsäusserungsfreiheit richterlich verboten - zu Amok, Zug u. Witschi 2008 Artikel-Infos
   

  Meinungsäusserungsfreiheit richterlich verboten - zu Amok, Zug u. Witschi 2008
23.08.2008 von josef

Sehr geehrte Gäste von ‘rutzkinder.ch’

Leider ist mir auf richterlichen Befehl unter Androhung sofortiger Gefangennahme verboten worden in der Sache um das dreckige Geschäft mit der Angst die erdrückende Beweisführung zu vollenden.

Aus diesem Grunde musste ich sämtliche Artikel die nachweisbar belegen, dass Menschen von Behörden / Beamten in eine strafbare Tat oder gar Amok getrieben wurden, sofort jeglicher Einsichtnahme entziehen. Untersuchungsrichter Zürcher glaubte zu wissen, meine Webseite beinhalte Aufrufe zu Gewalt. Gleichzeitig hielt er mich in Gefangenschaft und hielt schriftlich fest, es dürfe mir keinesfalls Zugang zur Webseite gestattet werden.

Demnach wird in Schaffhausen mittels staatlicher Repressalien jegliche Aufklärung oder etwa die Erörterung von möglichen Gründen für die gemäss Medienberichten ‘unerklärlichen Kurzschlusshandlungen’ mittels härtester Massnahmen unterbunden. Schleierhaft ist auch, wie innert ca. einem Jahr Drohungen gegen Beamten um etwa 30% zugenommen haben sollen. Geht man davon aus, dass auch maroonierende Beamte zumindest bis zum Amtsantritt Menschen waren, ist nicht mehr nachvollziehbar, weshalb praktisch in keinem Fall Rechtswillkür als Auslöser für die exorbitante Zunahme dieser Drohungen nachgewiesen werden kann.


Zurückbuchstabieren


Angesichts dieser neuen ‘rechtsstaatlichen’ Gepflogenheiten werde ich mich wohl zum Zurückbuchstabieren erpressen lassen müssen. Was liegt also näher, als um 180° umzukehren?

Aus A M O K wird K O M A

- womit ich alle Buchstaben wieder sinnvoll verwenden kann - und schon ist der Erpressung von Untersuchungsrichter Zürcher mittels Unterbindung der Meinungsäusserungsfreiheit im Schaffhauserland Genüge getan. Sicherheitshalber verbiete ich jedoch jedem Besucher strikte und unter Androhung einer Strafklage jegliches Umdrehen oder verkehrt herum Lesen meiner Artikel und Beiträge. Weshalb die ‘Schaffhauser Nachrichten’, denen ich sämtliche beanstandeten Beiträge entlehnte, von Zürcher geschont wurden und wohl weiterhin werden - lässt wohl auf eine spezielle Art zwielichtiger Loyalität schliessen. ...

An dieser Stelle sei auch ein für alle Mal klargestellt, dass ich in keiner Art und Weise je mit Schaffhauser Behörden, Beamten, Richtern, Politikern und auch keiner anderen juristischen oder natürlichen Person je in irgend einer Art und Weise den Konflikt suchte. Ebenso wenig ist mir daran gelegen, irgend jemanden zu beauftragen, irgend eine der erwähnten Personen an Körper, Geist oder Seele zu schädigen, zu verletzen oder gar zu töten, noch deren Eigentum in irgend einer Form zu schädigen und werde dies unter keinen Umständen jemals selbst in die Tat umsetzten. Ebenso verhält es sich bezüglich meinem Leben. Auch wenn die paranoide Verfolgung meiner Person ins Unendliche weiter getrieben wird, habe ich die absolute Gewissheit, dass Gott mich vor jeglichen Kurzschlusshandlungen gegen meine Persönlichkeit bewahren wird, bis ich - wie es in der Bibel steht - alt und lebenssatt - von keinem anderen als meinem Schöpfer, dem Gott aus der Bibel - von hier abberufen werde. Wie schon früher mehrmals erwähnt, müsste die Ursache eines plötzlichen Verschwindens oder zum Schweigen bringen meiner Wenigkeit auf irgendwelche kriminellen Handlungen meiner Verfolger - gem. Liste - zurückgeführt werden!! Bei der Hauptverhandlung werde ich mich auf diese Ausführungen berufen und bin auch gerne bereit, die von mir gemachten Aussagen genauer zu erörtern oder nötigenfalls unter Eid zu bestätigen. - So viel zu den verschiedenen unterschwelligen, teilweise sogar in den Akten verankerten Drohungen durch gewisse Schaffhauser Beamte. ...

Alle, die mich in Intervallen von ein bis wenigen Monaten jeweils zur Abgabe einer schriftlichen Erklärung meiner Friedfertigkeit - Friedensbürgschaftserklärung - nötigten und zwanghaft oder im Wahn weiter zu nötigen gedenken, machen sich seit geraumer Zeit strafbar und darüber hinaus auch noch LÄCHERLICH! Ebenso grotesk ist, wie bisher alle Schaffhauser Gewaltigen diesem Intrigenspiel zugesehen oder dasselbe aktiv gefördert und die Verschleuderung von Zehntausenden Schaffhauser Steuerfranken mitgetragen oder beauftragt haben.



Ersatzweise biete ich Ihnen bis zur Hauptverhandlung die Erkenntnisse eines Privatdetektivs. Dieser Mann hat den fatalen Sachverhalt ebenfalls anhand fiktiver Sicherheitsvorkehrungen gegen mögliche ‘Koma‘-Läufer im Kanton Zug präsentiert:

http://www.geocities.com/rolanwi/RoliBrief1.jpg




Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 5,50
2 Stimme(n)
 
Verwandte Artikel
Sekretär Fredy Fehr hat Kommunikation entscheidend behindert
Polizeischutz-Komplott; Kantonsratssaal und Regierungsgebäude als Festungen 36
Rutz gehen sie zum Teufel; Drohbrief
Gemeindepräsident Stefan Rawyler im Konflikt mit der Wahrheit - Interview Radio Munot
Rufmord, üble Nachrede; Geschieden, Bevormundet
 
Verwandte Texte
Fall Rey-Bellet wirft auch Fragen nach den Rechten der Väter auf
Seitenanfang nach oben