Artikel » Das gibts doch nicht! » Neues von Erich Schlatter persönlich; Hochsicherheitstrakt kostet pro Tag 1600 Franken exkl. Artikel-Infos
   

  Neues von Erich Schlatter persönlich; Hochsicherheitstrakt kostet pro Tag 1600 Franken exkl.
09.12.2010 von josef

?berrascht Die neuesten Nachrichten von Erich Schlatter geben zu denken. Weil die Mächtigen in Schaffhausen es so wollen, sitzt er im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrischen Klinik in Rheinau. Dieser Versuchsballon kostet die Schaffhauser Steuerzahler offenbar täglich 1600 harte Schweizer Franken!! ...

Dies hat sich per 12.03.2013 offenbar unverhofft geändert. Erich Schlatter teilte rutzkinder telefonisch mit, er sei von Rheinau in die Pöschwies überführt worden. Herr Manfred Affolter - Amt für Justizvollzug - ist offenbar erfolgreicher als sein Vorgänger Dieter Fey, welcher massgeblich an der Zwangsinternierung in der Klinik Rheinau für sage und schreibe 3 000 000 - Drei Millionen Franken beteiligt war. Es wäre interessant zu wissen, wie dieser plötzliche Strategiewechsel der Schaffhauser Gewaltigen zustande gekommen ist. ... Es wäre auch interessant zu erfahren, weshalb Schlatter weiterhin seiner Freiheit beraubt werden soll, obschon er die verhängte Strafe längst abgesessen hat!


Ausser Schaffhausen wissen alle, was zu tun ist ...


In Rheinau hat Schlatter offenbar weiter nichts zu tun als darauf zu harren, bis der Gutachter erscheint und ihn definitiv von allen - Schaffhauserischen - Unterstellungen entlastet und einen seiner würdigen Aufenthaltsort organisiert.

In Rheinau ist man sich offensichtlich schon lange einig: Schlatter gehört nicht an diesen tristen Ort. Der zuständige Arzt Dr. .......... würde Schlatter ohne den Einfluss des sturen Nachbarkantons sofort an den passenden Ort umquartieren. Erich Schlatters Vorschlag um Verlegung in die Rohkostpension besticht im Doppelten Sinne. Einerseits sollen dort die Preise sage und schreib etwa 16 mal weniger kosten und anderseits unseren einschlägig berühmten Schaffhauser sehr beglücken.

Schade, dass dies nich möglich sein darf. Jammerschade, dass da wieder so viel Geld sinnlos zum Fenster hinausgeworfen werden muss! Rechnen Sie selber nach: Seit anfangs August täglich 1600 Fraken. Das macht per heute sage und schreibe 200 000 Franken! Hinzu kommen noch Pflichtverteidiger plus Medikamente usw. ... Damit dürften sich die bereits verlochten Millionen im Fall Schlatter langsam nachvollziehen lassen, die ein paar nicht unbedingt Gescheite Grössen scheinbar nicht gescheiter zu nutzen wussten ...

Teure Heimkehr mit dem Privatjet


10.12.2010 Gesprächsnotizen
Anfangs August wurde offenbar ein Privatjet gechartert, der nach Madrid flog, um dort Erich Schlatter sicher, schnell und bequem in sein Heimatland zu holen. Dazu brauchte es drei Polizisten, einen Piloten und einen Co-Piloten. Einen roten Teppich hätten sie Schlatter jedoch weder in Spanien noch in der Schweiz ausgerollt. Dennoch habe der Chef des Justizvollzugs wohl sehr tief in die Tasche greifen müssen. Ein paar Zehntausend werden es wohl gewesen sein meinte Erich Schlatter gestern am Telefon.

rutzkinder bliebt dran, bis zu den nächsten News!


Druckansicht   druckbare Version anzeigen
Seite empfehlen   Seite empfehlen
0 Kommentar(e)   kommentieren
Wertung ø 1,00
1 Stimme(n)
Seitenanfang nach oben