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  Skandalöses Verhalten grosser SP-Politiker
23.07.2008 von josef

1. Franziska Brenn - kaum im Amt als Gemeinderätin und VB-Präsidentin - verweigerte mir jegliche Auskunft zur Zusammenarbeit zwecks Wiederherstellung der von meinen Kindern geforderten Besuchswochenenden.

2. Mein Rechtsanwalt - Tanner - hatte leider keine Chance gegen Beat Keller, den Vertreter der scheidungsfreudigen Ex-Frau. Dafür gab es bei der Frau ein neues Auto, viertes Kind, Ferienhaus, und ein nagelneues Luxushaus, worin jetzt auch die zu teilenden Möbel verankert worden sind. Anschliessen ist ihr scheinbar das Geld ausgegangen. So jedenfalls hätte ich auf einmal zwei so teure juristische Gestalten honorieren sollen.

Anlässlich einer Akteneinsicht stellte sich heraus, dass die Gegnerschaft auch noch kräftig schummelte, um mich irgendwelche Händel des neuen Ehemannes im Wert bez. Schaden von rund 3500.- berappen zu lassen. Groteskerweise drohte der feine Jurist auch noch mit sofortiger Betreibung, falls nicht blitzartig der Zahlunsbeleg bei ihm eingehen würde. Weshalb der Richter so viele Fehler übersah oder deckte, kann leider nicht nachvollzogen werden! Eines jedoch ist sicher: Wäre ich der Begünstigte gewesen, sässe ich jetzt nich hier an der Tastatur, sondern müsste wohl mit "gesiebter Luft" vorliebnehmen.

3. Mein Hilfegesuch bei einem weiteren Juristen und Einwohnerrat - Hafner - trug mir wüsteste Beschimpfungen ein - "Rutz, gehen Sie zum Teufel".

3. Weshalb der SP-Kantonsrat und Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger - auf die Idee kommen konnte, sein Haus auf meine Kosten zu sanieren,wird der Betreffende wohl mit ins Grab nehmen.

4. Interessant auch, wie SP- Beamte mit vetraulichen Akten, Aussagen von Betroffen oder deren Ruf umgehen. Plötzlich wurde mir in den Mund gelegt, schriftlich und unter Berufung auf Friedrich Leibacher gedroht zu haben. Ja, man verkaufte mich Jahre voraus schon als bereits geschieden, Trösch sei mein Vormund und ausserdem hätte ich mittels "in die Luft jagen" des Gemeindehauses gedroht. Glücklicherweise konnte der Intrigant dank seiner gescheiterten Steinwurfattacke diesmal früher gestoppt werden.

4. Die SP hat anscheinend auch erreicht, dass Schaffhause Kinder in Bälde ohne Rekursmöglichkeit der Eltern, noch früher in Kindergärten gesteckt und staatlich erzogen werden können. In andern Kantonen haben sich die Stimmbürger offenbar noch nicht so weit - "über den Tisch ziehen" lassen.

Anfänglich, als mir die Sache langsam unheimlich wurde, vertröstete man mich, meine Erlebnisse würden wohl auf irgendwelchen aussergewöhnlichen Zufällen beruhen. Nachdem ich dann von Frau Brenn die Hiobsbotschaft erhielt, die hermetische Abriegelung von meinen Kindern würde fix von 6 auf 8 Jahre erhöht, glaube ich nicht mehr, dass es so viele, derart schwerwiegende und auch skrupellose Vorkommnisse geben konnte, ohne entsprechend gezielte Steuerung. ... Und die weiteren Voraussichten? Anstatt Demokratie Überwachungsstaat und gnadenlose äusserst kostspielige Diktatur?


Darum finde ich, es wäre für Schaffhausen ein unermesslicher Segen, wenn Die SP - ev zugunsten der SVP - einfach ausstürbe. Ehe ich eine SP-Politgrösse wählen würde, würde ich eher selbst so ein Amt bekleiden, falls sich keine Mitglieder anderer Parteien finden liessen.


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