STURMGEWEHR 170

STURMGEWEHR

freier, jederzeitiger Zugang zu meiner ‘Leihwaffe’
Da ich nachweislich nichts verbrochen und dies trotz härtester Intrigen, massloser betrügerischer Amtswillkür und Verbrechen meiner Widersacher seit anno 2000 bewiesen habe, sind die im Gesetz verankerten Notstandsmassnahmen zur Anwendung gelangt. Seither habe ich die Zusicherung meiner Vertrauensperson, jederzeitigen Zugang zu seiner Waffe mit der Option der späteren Übernahme zu meinem Eigentum. Diese lagert aus Sicherheits bis zum Ableben oder Verkauf des Verleihers bei diesem oder in seinem Umfeld. ...

Nun ist das Abkommen ratifiziert - unterdessen stellen sich sogar zwei Personen zur Verfügung, wenn ich eine Waffe brauche. Sicherheitshalbe habe ich meinen Handel vom Chef Sicherheitspolizei H. Diggelmann bestätigen lassen - ( vgl. doc. 1354 ).

Wenn auch ich den schwerstwiegenden strafbaren Eingriff in meine Freiheit und die persönliche Integrität unter keinen Umständen zu dulden gewillt bin, bleibt mir - bis zur Hauptverhandlung - wenigstens doch eine gewisse Bewegungsfreiheit. Sollte die grundlose, willkürliche, erpresserische und vor allem gesetzwidrige Beschlagnahme meines Sturmgewehrs 57 aufgehoben werden, dürfte die Vereinbarung mit meiner Vertrauensperson hinfällig oder mittels Vertrag besiegelt werden. ...



Datum........ Im Anschluss an eine Besuchsrechtsbesprechung wird Beistand Stephan Trösch plötzlich sehr vertraulich und lässt sich auf einen scheinbar ungezwungenen Dialog ein. Dabei fokussiert er im Allgemeinen mein Privatleben. Mit psychologischem Geschick lenkte er dann jedoch den Inhalt unseres Gesprächs auf meinen beruflichen Werdegang. Wie sich später herausstellte, bestand Tröschs Aufgabe jedoch darin, die Grundlagen für das später von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger ins Leben gerufene Dispositiv zu erarbeiten.

Da ich nichts zu verbergen hatte, schilderte ich auf seine entsprechenden Fragen arglos meinen beruflichen Werdegang. Darauf fragte Trösch explizit nach meiner militärischen ‘Laufbahn’, um so auf mein zuhause lagerndes Sturmgewehr zu schliessen. Nachher lenkte der Schriftenpsychologe auch noch auf meine Hobbys um und forschte über meinen früheren Nebenerwerbszweig - das Sprengwesen nach. In allen Einzelheiten liess er sich meinen Nebenerwerbszweig vom Sprengkurs über das Brevet der abgeschlossenen Sprengprüfung und den verschiedenen Sprengarbeiten, die ich ausgeführt habe, schildern. ...

Wie sich später herausstellen sollte, hatte ich auch den eigentlichen Drahtzieher, VB-Sekretär Fredy Fehr falsch eingeschätzt. Dieser hat praktisch alle sich im Anschluss anbahnenden Intrigen koordiniert. Mit langer Hand und diversen Überstunden voller minutiöser Kleinarbeit hat er die entsprechenden Dienststellen angewiesen, wie Josef Rutz mittels ‘FFE’ dauerhaft zur Zwangspsychiatrisierung in der Breitenau einzuweisen sei. ...


Nachdem sich der Vater nicht mit dem Besuchsboykott abfindet wird dieser von Trösch kriminalisiert: "Ich habe dann ein Sturmgewehr zu hause ...". Ebenso scheint Trösch sich sehr an dieser Sprengprüfung zu stossen. Akte 1

Verhört durch die gesamte VB Akte 2

Vorladung Polizeiposten Neuhausen - Kienzle Akte 3

.... Sturmgewehr wird sofort beschlagnahmt
Beschlagnahme wird vom Gericht aufgehoben Akte 3

... Gemeindepräsident Wahrenberger inszeniert die nächste Beschlagnahmung meiner Armeewaffe, welche inzwischen rechtmässig in meinen Besitz übergegangen ist ....... Link ..... Stichwort bzw. Suchbegriff ‘Steinwurfattacke’

- Querverweis auf die ganze Abhandlung der Polizei


Seite in Bearbeitung ... Bitte um etwas Geduld J. R.






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