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Neubeginn   POLIZEI 13
21.11.2018 von josef

Schaffhauser Polizei am 21.11.2018 wiederaufgeschaltet zwecks Aufarbeitung der Mafia-Strukturen - weiter unten
Mit dem eigenartigen Abgang von Polizeikommandant Kurt Blöchlinger ist uns auch die Verbindungsperson genommen worden, welche es geschafft hatte, die vollständige Entrechtung von :josef :rutz aufzuhalten und auch dessen verfassungsmässigen Rechte vorläufig wieder herzustellen. Offenbar musste er auch dafür büssen, wobei sich auch noch eine in Zürich agierende Polizistin in Blöchlinger 'verbissen' haben soll.

Obwohl ich seinerzeit mit Blöchlinger zusammen bei der Steuerverwaltung vorsprach und darauf, trotz der nachgewiesen, masslosen Machtwillkür - sprich Amtsmissbrauch - ein Steuererlassgesuch einreichte, werde ich seit fast 1 1/2 Jahren vollständig ignoriert. - Dafür zwei dicke Briefe von der STEUERVERWALTUNG. - Selbstverständlich geschieht dies genau, dann wenn auch noch ein Todesfall in der Familie eingetreten ist. Angesichts der Neuauflage der nun 16 Jahre dauernden, Menschenleben verachtenden Handlungsweise ist die Post wieder 'auf dem Heimweg'.

Zu gelegener Zeit werde ich dann eine öffentliche Anhörung bei Frau Regierungsrätin und Vorsteherin der Steuerverwaltung in der J. J. Wepferstrasse einberufen und eine Rechtfertigung für das Steuern kassieren und gleichzeitige punkto Bürgerrechten 'für tot erklären' einfordern. Es muss ja eine Erklärung geben, weshalb man mich polizeilich ins Betreibungsamt liefert, dort gewaltsam um STEUERN enteignet und gleichzeitig keinerlei Rechte mehr gewährt, welche wenigstens noch einen kleinen Gegenwert darzustellen vermöchten!

Frau Regierungsrätin Cornelia Stamm Hurter habe ich bereits angefragt, wie nun sie mich zu verwalten gedenke. Mit dabei ein kleines Beispiel, welches die herrschenden Zustände mit der nötigen Kürze bildlich darstellen sollen:
Zitat
Einmal angenommen, Sie würden von einem, ihnen sogar bekannten Räuber überfallen. Eine Weile später finden Sie von diesem eine geheime Nachricht. Darin befiehlt er Ihnen, ihm innert nützlicher Frist ein Taxi zu bestellen, ihn zu beherbergen und jährlich mit Fr. 2'000 abzugelten. Mit dabei - sein 'Versprechen', unter den gegebenen Vorausset-zungen künftig nicht mehr einzubrechen, um Sie zu überfallen und auszurauben. ... Ich denke, Sie täten sich äusserst schwer mit der Bestellung des Taxis - oder?

Nachdem ich seit bald 2 Dezennien laufen überfallen worden bin - wohl weiter werde - wird hiermit festgehalten, dass ich früher oder später mit noch so viel Willkür, einen Weg finden werde, welcher die Untersuchung herbeizwingt .- Mit welchen Recht, mir ein Schaden von satten Fr. 350'000 zugefügt werden konnte, wo die Polizei leider eine Vorreiterrolle gespielt hat! … Diese möge nachstehend lesen, wie und wo sie mit der Wiedergutmachung beginnen will. Möge diese mindestens ebenso ehrlich, wie ihr abgestossener Kommandant handeln.

Schaffhauser Polizei mutiert zu Mafia-Strukturen

Es ist sehr gut möglich, dass dieser Titel bereits nicht mehr richtig ist und auf "Schaffhauser Polizei kehrt zum Rechssytem zurück" oder gar in "die Schaffhauser Polizei könnte nicht besser sein" korrigiert werden muss. Mehr zu diesen Veränderungen weiter unten "1. die jüngsten Ereignisse". ...

1. die jüngsten Ereignisse
2. Test-Verfügung in Sachen Beschlagnahme Sprengausweis
3. mafiose Strukturen - eigene Ermittlungen VORSÄTZLICH blockiert!
4. zusätzliche 12 Polizisten vermittels Wahrenbergers Steinwurfattacke
5. Auch Postenchef Peter Kienzle am Komplott beteiligt
6. Postenchef-Stv René Tellis Lachnummer; Verhaftungsversuch vor 250 Zeugen
7. Strategie mit vorgesehener Tragödie, Amoklauf oder Suizid!
8. Das Theater um mein Sturmgewehr 57
9. Zugriff - statt Besuchsrecht - und via FFE bzw. FU ab in die Zwangs-Psychiatrie
10. weitere Fälle - rutzkinder bittet um Zusendung


1. Die jüngsten Ereignisse...




Sie scheuen das Gespräch, wie der Teufel das 'Weihwasser'

Mo.09.02.15 Dok. 1516.6 Telefonat von Peter Kienzle Postenchef Polizei Neuhausen. Er will unbedingt mir mir reden - "man hat da wieder ein ungutes Gefühl ... Ihr Schreibstil hat deutlich an Schärfe zugenommen". Es geht wohl um meine öffentliche Anfrage an Justizkommission. ... Um ein Haar wäre daraus die 3. "Polizeischutz"-Aktion bzw. Bedrohungsmanagement geworden - siehe Dok. 1501.1 ...
- ( vgl.cont. 36 ).

Da Kienzle mich seinerzeit drei Stunden lang gegen meinen Willen in seinem Büro festgehalten und mittels haarsträubender Methoden verhört hat, schlage ich ein Gespräch in vertrauter Umgebung vor - Dok. 1516.7.
10.02.2015 Dok. 1516.8 Dies ist Kienzle auch wieder zu heiss - Absage. Anfangs Jahr schrieb ich ihm einen persönlichen und privaten Brief an seine Wohnadresse unterhalb der Hallauer Bergkirche. Auch darauf konnte sich der Herr kein Eintreten leisten. Dies, obwohl ich mich anerbot, dies im rein privaten und persönlichen Bereich zu vollziehen. ...

20.04.16 Dok. 1671 Ich bitte Polizeikommandant Kurt Blöchlinger um eine öffentliche Gegenüberstellung zwecks Aufhebung der Polizeiwillkür - siehe auch Dok. 1193.

06.05.2016 Dok. 1679 Unverhofft ruft Kienzle doch noch an und erteilt mir die Zusage für das Gespräch. Ich dürfe mir auch den Ort selbst aussuchen. Weiter bittet er mich um Mitteilung von ein paar Terminen zur Auswahl.

20.05.2016 Dok. 1681.5 maile Kienzle auf Wunsch 5 Termine zur öffentlichen Gegenüberstellung mit der Polizei. Und da sich sein Boss nicht mit mir treffen will, sorge ich dafür, dass wenigstens auch die Polizisten, welche Ihre Aufgabe nicht korrekt wahrgenommen haben, ebenfalls am Gespräch teilnehmen. Dabei dürfte ich mich leicht verausgabt haben, indem ich auch grad die Traktanden mitteilte - ( vgl. doc. 1681.5 ). ...

... was danach geschah, deutet darauf hin, dass es mit dieser Gesprächsbereitschaft möglicherweise nicht gerade weit her ist - ( vgl. doc. 1681.5 -6 -7 ).

23.05.2016 Dok. 1681.8 Siehe da, Kienzle sagt alle meine 5 Termine ab, ER werde zu gegebener Zeit wieder auf mich zukommen. ...

Bereits sind zwei Wochen vergangen, ohne dass die sogenannte POLIZEI ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. ... Hoffentlich hecken sie nicht schon wieder eine Attacke wie seinerzeit mit der KESB - ( vgl. doc. H15 ) oder dem eigenartigen Gemeindepräsidenten aus - ( vgl. cont. 137 )

Hätte ich hellseherische Fähigkeiten, würde ich womöglich auf einen Deal mit Eva Eichenberger und dem ausserordentlich intriganten Staatsanwalt Maurus Meier tippen. ...

18.08.2015 Tobias Büsser - oder die Erfindung einer Straftat
Ich bin mit dem Lieferwagen unterwegs, um für meine drei Kollegen Gerüstmaterial zu holen, als unverhofft auf meinem Rückspiegel in schreiend roten Lettern das Stopp-Signal erscheint. Dann werde ich von der Polizei auf einen Parkplatz gelotst und überprüft - dachte ich. Dann werde ich gute 15 Minuten hingehalten. Nachdem Tobias Büsser meinen Namen übermittelt, figuriere ich einmal mehr als unfreiwilliger Kunde des Systems. Es wird ein Tatbestand konstruiert - Missachtung des Fussgängerstreifens. Dafür beabsichtigen sie mir 140 harte Schweizer Franken abzuknöpfen - ( vgl. doc. 1598 ).

Nach diesem Vorfall richte ich meine Beschwerde an die Verkehrspolizei. Da diese den Tatbestand nicht nennen konnten, als sie mich anhielten, fordere ich einen Beweis und eine korrekte Unterschrift - Dok. 1602. Ebenso die korrekte rechtliche Legitimation - Dok. 1602.1.

Poilzist Tobias Büsser missachtet geforderte korrekte Unterschrift und auch die Beweise. Er zeichnet erneut eine Paraphe - - ( vgl. doc. 1610 ). Nachdem die Polizei auf den Ablauf meiner Frist hinzuarbeiten scheint, schicke ich meine Beschwerde auch noch per Mail.

Amedeo Matoscio versucht aus meiner Beschwerde eine Einsprache zu konstruieren - ( vgl. doc. 1611.7 ).

Herr Matoscio, ich will unter keinen Umständen eine Einsprache. Sollten Sie mir die berechtigten Auskunftsforderungen verweigern, ist dies Euer Problem - ( vgl. doc. 1614 ).

Einmal mehr - die Polizei reagiert mit Amtswillkür und Amtsanmassung; Frist - ( vgl. doc. 1620 ).

... Einmal mehr - schändlich von der Polizei betrogen. ... Fortsetzung folgt


Kpl T. ... schickt eine nichtssagende Vorladung für 27.04.2015 15:00
Heute Samstag 25.04.2015 erhalte ich eine Vorladung von Kpl T. .... wonach ich am Montag Mittag 15:00 Uhr bei der angeblichen POLIZEI auf dem Posten Neuhausen zu erscheinen habe. Offenbar hat der Herr keinen Grund anzugeben, welche seine "BEFRAGUNG" allenfalls rechtfertigen würde - ( vgl. doc. 1557 ).

Da meine Wenigkeit noch dem wertschöpfenden Teil der Gesellschaft angehört, ist es leider nicht möglich, übers Wochenende meinen Chef bezüglich dieses albernen Schreibens zu belästigen. Überdies kann ich mir unmöglich weitere Arbeitsausfälle leisten. Dies und ein paar andere Ausführungen mit Signalwirkung teile ich dem angeblichen Polizist T. umgehend mit und beglücke ihn zusätzlich mit MEINEN Geschäftsbedingungen - ( vgl. doc. 1558 ).


Wm A. Lang macht die Polizei unglaubwürdig
27.12.2014 Polizist Lang teilt mir mit, schleunigst auf dem Betreibungsamt zwecks weiterer Enteignung zu erscheinen. Dazu droht er
"Sollten Sie den von uns vorgegebenen Termin nicht wahrnehmen, werden wir Sie polizeilich dem Betreibungsamt zuführen und ..." - ( vgl. doc. 1490 ).
30.12.2014 Da sich dieser jüngste Enteignungsversuch auf die betrügerischen Amtshandlungen von Staatsanwalt Willy Zürcher beruft, würde ich mich im Eintretensfalle selbst verschulden und wende mich auch in diesem Sinne an den sogenannten Ordnungshüter:
"Sie haben mir einen Brief geschrieben. Darin legen Sie mir nahe, das Betreibungsamt aufzusuchen. Darüber hinaus bieten Sie mir an, von der Polizei dorthin chauffiert zu werden, sollte ich Ihrer Offerte - Dok. 1490 - nicht bis zum 09.01.2015 nachkommen.

Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich höchstwahrscheinlich auf beide Offerten verzichten werde. Dies aus folgenden Gründen: (...)" - ( vgl. doc. 1492 ).
Um sicher zu gehen, legte ich auch meine Kulanzmitteilung Nr. PO0-A-L0001 bei - ( vgl. doc. 1492.1 ). Da ich meinte, mich auf die Ordnungshüter verlassen zu können, wartete ich auf mein 'Taxi'. (...) Dieses kam nicht. Offenbar ist Das Wort eines Schaffhauser Polizisten nicht mehr ernst zu nehmen. Oder war das eine weitere Falle für die Errichtung eines neuen Nebenschauplatzes mittels Verzeigung?


Umringt v. 'Scharfmachern', Bedrohungsmanagement, DyRiAS usw.


Mo.09.02.15 Um 11:15 ruft mich Peter Kienzle vom Posten Neuhausen an: "Kommen Sie bitte vorbei, wir müssen unbedingt miteinander reden." Als ich ihn nach seiner Veranlassung frage, höre ich, was ich am wenigsten erwartet hätte: "Man hat eben wieder ein ungutes Gefühl - wegen Ihres Schreibstiels. Dieser hat in letzter Zeit wieder deutlich an Schärfe zugenommen. Darüber möchte ich mit Ihnen reden." Als ich nach diesen 'man's' frage kommt keine schlüssige Antwort. Dafür der Hinweis auf einen Brief. Aha, also ausgerechnet diejenigen, welche mir seit Monaten jeglichen Dialog verweigern! ... und auch die Justizkommission korrumpiert haben(!). ...

Da ich jeden meiner Gedanken schriftlich und öffentlich wiedergebe und weil ich früher ein paar denkbar schlechte Erfahrungen mit dem Anrufer machte, sagte ich mangels Vertrauenspersonen vorderhand vorsichtshalber kategorisch ab. Nachdem ich meinen Kropf geleert hatte, traf ich die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um im Falle erneuter Verhaftung meine jüngsten Akten online, und wichtige Briefe und Flugblattaktionen bereit für grossflächige Aufklärungsarbeiten bereit waren.

Die ganze Übung war umsonst. Die Polizei scheint konstatiert zu haben, dass sie von den Kantons- und Regierungsräten bei der zweiten Polizeischutzattacke von diesen, missbraucht, aufs Kreuz gelegt und mittels gefälschter Presseberichte - vor allem dank Radio Munot! - öffentlich der Lächerlichkeit preisgegeben worden ist Podcast Radio Munot ... falls Beitrag entfernt wurde - hier..

Der Grundstein für die erste Schaffhauser Ombudsstelle? oder ...
Frau Monika Brunschwiler hat dann in der Sache vermittelt und gab Entwarnung. Nun staune ich noch heute, über den Wandel, den Herr Kienzle offenbar zum Guten gemacht hat.
Herr Kienzle, ich danke Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich dafür, dass Sie sich nicht einfach für die Willküraktionen von ein paar Schaffhauser Mächtigen haben instrumentalisieren lassen. Ebenso auch Frau Monika Brunschwiler. Sie hat möglicherweise den Grundstein für Umgangsformen gelegt, wie ich sie seit der gewaltsamen Trennung von meinen Kindern, im Jahr 2002, schmerzlich vermisse. ...

... Bedrohungsmanagement - und eine Mauschelei mit Betreibungsamt
Was ich beim Programmieren der obigen Einträge - bis zur Einvernahme seitens Staatsanwalt M.M vom 20.02.2015 nicht wissen konnte, ist seither offenbar. Polizist Wm Arnold Lang scheint auf die Gunst der Stunde gewartet zu haben, um die Intrigen gegen meine Person in eine entscheidende Phase zu dirigieren. Im Tatbestandsrapport gefällt er sich im rezitieren seiner Scheuklappen bewehrten Sichtweise. So glaubt er beispielsweise zu wissen, dies seien meine

'Personalien': 'zivilstand: geschieden, Ehemann/Ehefrau: Monika Amsler' ... 'Nach Rücksprache mit Oblt R. Schweizer verfügte dieser, dass in diesem speziellen Fall (Person Josef Rutz) auf eine polizeiliche Zuführung ans Betreibungsamt zu verzichten sei. Vielmehr sei das Betreibungsamt anzuhalten, die Angelegenheit in einer anderen Form abzuhandeln.' ... solange er mich mit dieser Frau nicht zwangsverheiratet ...
Ich glaube der Mann ist einseitig älter geworden; es entwickelt sich eine Art Neurose ... Hiess er sich in einem seiner früheren Rapporte - Dok. G09 - noch Kpl
mit besonderen Aufgaben ...
mutierte er in der Zwischenzeit offenbar zum Wachtmeister ...
mit berauschenden Angststörungen ... - ( frei nach ICD 10 Dok. 1498.9 )

Gerüchteweise ist rutzkinder zugetragen worden, Lang habe angegeben, den Vorführungsauftrag wegen eines unerklärlichen Durchfalls nicht wahrnehmen zu können. Zumindest so lange nicht, bis vom Arbeitgeber Pampers zur Verfügung gestellt würden.

Lang hat dann offen und sehr überzeugend mit Oblt R. Schweizer über sein Problem gesprochen. Dieser liess sich dann zur Verfügung hinreissen, dass in diesem speziellen Fall (Person Josef Rutz) auf eine polizeiliche Zuführung ans Betreibungsamt zu verzichten sei.

Peinliche Verwicklung um eine angebliche Drohmail
03.04.2014 Nach ein paar peinlichen Verwicklungen zwischen Politik und Polizei um eine angebliche Drohmail will ich wissen, wie sich die Polizei zur offensichtlichen Falschberichterstattung - ( vgl. cont. 510 ) - durch das Radio Munot stellt. Aus Sicherheitsgründen, überbringe ich meinen Brief persönlich in die Beckenstube. Dort treffe ich Michael Bradler und bitte ihn, den Erhalt meiner Fragen schriftlich zu bestätigen.

Bradler ist fürs Erste sprachlos, erholt sich etwas, beginnt sich zu winden, dann das Dokument mehrmals zu wenden - Klappe zu - interne Beratung durch Kollegen ... allgemeine Ratlosigkeit. Um mich nicht zu Tode zu langweilen, setze ich mich auf die nächstgelegen Bank und verfolge das Geschehen aus Distanz. (...) Dann endlich, mit einem verlegenen Blick in meine Richtung, der Griff nach dem Telefon und das scheinbar erleuchtende Gespräch mit einer der obersten Koryphäen. Nach einem erregten Gespräch mit diesem Wissenden scheint er das Problem nach ca. 15 Minuten gelöst zu haben.

Wie ein geölter Blitz baue ich mich erneut vor dem Schalter auf und schmachte darauf, dass der Herr sich eines Kugelschreibers oder Stempels bemächtigt: Klappe auf: "Ich kann ihnen den Empfang leider nicht bestätigen." Ich frage ihn nach allfälligen Komplexen, ob er der deutschen Schriftsprache nicht mächtig sei, unter einen Trauma oder irgendwelchen Entzugserscheinungen leide, oder sich womöglich die Schreibhand verstaucht hätte. Wieder: "Ich kann mir das Unterzeichnen aus Sicherheitsgründen nicht leisten" usw. Am Ende nochmalige, etwas unsichere Wiederholung. ...

Paradox - wie wenn sich ein ausgehungerter Löwe vor einem auf seinen Jagdgründen grasenden Lamm beinahe zu Tode erschrecken und sich in seiner Höhle verkriechen würde! ... Dieses Ereignis, ist dereinst bei der Hauptverhandlung weit mehr wert als der Name eines Angsthasen - ( vgl. doc. 1440 ). ...Antwort habe ich bis dato übrigens keine erhalten. ... Eine Wand des Schweigens auch hier - weshalb??


2. Test-Verfügung in Sachen Beschlagnahme Sprengausweis


Peter Keller Fachstelle Waffen und Sprengstoff berichtigt: "Unsere Verfügung war ein Entwurf 07.08.2008 Anlässlich einer Stundenlangen Hausdurchsuchung mit mehreren Polizisten ergattert sich Peter Keller unter anderem auch meinen Sprengausweis. Dies geschieht ohne entsprechenden richterlichen Auftrag. Ebenso auch der Schwindel vom 10.08.2008 mit der ‘provisorischen‘ Verfügung zur Beschlagnahme meines Sprengausweises - ( vgl. Doc. 1137.9 ) Beiliegend: Formular 'Verzichtserklärung'. Ich verzichte und richte eine Beschwerde an den Regierungsrat. Pikant: Obwohl seit der Konfiszierung meiner Sprengberechtigung rund drei Wochen vergangen sind, weiss der Regierungsrat nichts von einer derartigen Verfügung(!) - ( vgl. Doc. 1143 )

28.08.2008 mbA Peter Keller Fachstelle Waffen ruft mich an und fragt nach der Verfügung bzw. ob ich diesbezüglich bereits einen Rekurs an den Regierungsrat gerichtet hätte. Offenbar handelte es sich hierin um eine Art "Testverfügung", oder ganz einfach ein Lapsus, womit er vor der Exekutive schlecht punkten würde. Darum teilt er mir mit, dass ich nun die richtige Verfügung bei der Schaffhauser Polizei entgegennehmen dürfe. "Herr Keller, ich verzichte gerne ..." - ( vgl. doc. 1141.9 ).

01.09.2008 Peter Keller scheint chronisch unterbelastet zu sein. Dennoch hat er die Weiterleitung seiner Verfügung die sich selbst aufhebt, unterschlagen. Diese konnte beim Regierungsrat nirgendwo gefunden werden. Dazu die Stellungnahme von Katja Morton weiss nichts von einer anfechtbaren Verfügung - ( vgl. Doc. 1143 )

06.09.2008 Wie Keller mir am 28.08. ankündigte, schickt er mir die zweite Auflage seiner willkürlichen Verfügung um die Konfiszierung meines Sprengausweises. Er versucht den Trick mit den fehlenden Sprengkursen. ... würde der gescheite Herr tatsächlich einem Sprengstoffattentat vorbeugen wollen, wäre es besser, das Vergessen meiner jahrelangen praktischen Erfahrungen in Betracht zu ziehen - ( vgl. Doc. 1144 )

Keller hat sich offenbar entschieden zu weit aus dem Fenster gelehnt - und dabei hart auf dem Boden der Wirklichkeit aufgeschlagen. Er schickt mir den Ausweis ohne irgendwelche Zwischentöne anstandslos per Einschreiben zurück - ( vgl. doc. 1149 ).

Aufgrund einer Aussage von Meinrad Gnädinger muss davon ausgegangen werden, dass dieser - inoffiziell - über Kellers Amtsmissbrauch informiert gewesen sein muss- ( vgl. Doc. 1153 ). Den tatsächlichen Umfang dieser Schmierenkomödie finden Sie hier - ( vgl. cont. 15 ) ... Zum Glück verfügen die Schaffhauser Steuerzahler noch über genügend finanzielle Mittel, um überschüssige polizeiliche Ressourcen zu honorieren. ...

3. mafiose Strukturen - Polizei hat eigene Ermittlungen blockiert, ...


Trotz schwerstem Verdacht verzichtet Polizei auf 'Herausläuten' des 'Täters'!
Angesichts der Fakten muss leider auf mafiose Strukturen bei der Polizei geschlossen werden, um den Fehlbaren nicht übermässige Dummheit unterstellen zu müssen. ...
Da werde ich von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger im August 2004 angezeigt, an 6 Abenden sein Gehütt mittels Steinwürfen schwer beschädigt und sein, wie auch das Leben seiner Frau gefährdet zu haben. Offenbar soll dann just am 31. August, als die Zerstörungen den Kulminationspunkt erreicht haben, erstmals die polizeiliche Überwachung meiner Wenigkeit inszeniert werden. Also werden die Polizisten Seelhofer / Müller an meinen Wohnort beordert, um mich im Falle meiner Abwesenheit zu überführen. Darauf protokolliert Seelhofer in Dok. 574.1 auf Seite 11 Folgendes:

Gemeindepräsident Wahrenbergers Steinwurfattacke zwecks fristloser Entlassung
"Nach dem Meldungseingang vom 31.08.2004 hielt deshalb die Patrouille Müller/Seelhofer zuerst 3 beim Wohnort von Rutz Josef Nachschau. In dessen Wohnung brannte kein Licht - ( vgl. doc. 574.1 ).
Ob der Beschuldigte sich zu dieser Zeit ausser Haus befand, konnte vor Ort nicht eruiert werden" - ( vgl. cont. 137 )

Geht man davon aus, dass die beiden Polizisten voll zurechnungsfähig, und somit geistig und körperlich intakt sind, muss ihnen daran gelegen sein, zu verhindern, dass der Beschuldigte augenblicklich von Schuld und Strafe befreit und Wahrenberger zumindest punkto Aussagen sofort überführt hätte werden können. Was als soll der Bürger tun, wenn seitens der Polizei selbst mafiose Strukturen eingeführt worden sind - ( vgl. doc. 506.9 )? Wer in Schaffhausen Ungereimtheiten nachgeht, trifft als Erstes auf eine Wand des Schweigens - ( vgl. cont. 439 ).

... damit die missbräuchlie Kündigung durchgesetzt werden konnte!

Darüber hinaus wird im Schadensprotokoll explizit festgehalten, man habe auf ein Herausläuten verzichtet - ( vgl. Dok. 574.16 ) unten links. Dann wird die Kriegsmaschinerie mit zwei taktischen Schachzügen entschärft:

"Seit dem 02.09.2004 werden in der Nacht durch die Schaffhauser Polizei Überwachung am Wohnort der Familie Wahrenberger durchgeführt. Weitere Übergriffe fanden seither nicht mehr statt" - ( vgl. doc. 574.1 ).

Gleichzeitig werde ich - am 02.09.2004 - von Kienzle zu einem "Warnverhör" vorgeladen. Er fragt mich, ob ich mich in den letzten Tagen in der Langrietstrasse (Wohnort von Wahrenberger) aufgehalten und ob ich Steine geworfen hätte. Ich kann mit gutem Gewissen beide Mal verneinen - mit einem hieb- und stichfesten Alibi - ( vgl. doc. WB25 ).

Ein weiterer, vernichtender Beweis, für die Polizeiverbrechen geht aus dem Spurensicherungsbericht hervor. In den Polizeiberichten wird ebenso lebhaft wie fantasievoll geschildert, wie sich da der Stein, welcher umgerechnete etwa Handteller-gross gewesen sein muss, zwischen den zerstörten Doppelgläsern des Küchenfensters verfangen haben soll (!?).

Nachdem Staatsanwalt Sticher auch noch alle Steinwürfe bis auf denjenigen vom 31.08.2004 'mangels Beweisen' einstellte, ist nicht mehr nachzuvollziehen, wie die Polizei so dämlich gewesen sein muss, das wichtigste Beweisstück zur Überführung des Täters 'verschwinden zu lassen'. Da weder die Polizei noch WB imstande waren, das groteske Phänomen mit dem Stein, oder eben dem zerstörten Küchenfenster fotografisch festzuhalten, bestätigt, das organisierte Verbrechen definitiv - ( vgl. doc. 574.17 ).

Es bedarf keiner besonderen Intelligenz, um die Strategie von Wahrenbergers Vasallen zu durchschauen. Auch nicht, um zu verstehen, weshalb dieser Beweis von allen Instanzen unterschlagen und stattdessen monatelang auf einen DNA-Vergleich zwischen mir und den Spuren auf den Steinen gewartet wurde. ... Derweil hatten sie alle Zeit der Welt, meinen Job als Gemeindemitarbeiter zunichte zu machen. ...

4. zusätzliche 12 Polizisten dank Wahrenbergers Steinwurfattacke

26.08.2004 Wahrenberger fordert in der 'Rheinfall-Woche' lautstark die Aufstockung des Polizeikorps. Genau fünf Tage später inszeniert er - von der Polizei getrieben ? - den letzten Steinwurf gegen sein Haus. Weitere zwei Tage später, am 02.09.2004, scheinen sie sich darauf geeinigt zu haben, dass nur Josef Rutz für diese Tat in Frage komme - ( vgl. doc. 1051 ). Dann schlägt die Stunde von Polizist und Postenchef Peter Kienzles 'Warnverhör' - siehe weiter oben. ...

Die Polizei hat reüssiert; die 12 Polizisten wurden kurze Zeit später bedingungslos eingestellt. Seit 9/11 bzw. der Sprengung des WorldTrade Centers, nimmt jene Strategie mit der empfindlichen, mehr oder weniger heftigen Störung bewährter sozialer Strukturen immer groteskere Formen an, wenn es darum geht, missliebige Zeitgenossen irgendwie auszuschalten. Lesen Sie dazu die äusserst widersprüchlichen sogenannten Polizeiberichte - ( vgl. doc. 574.1 ).

Nach umgangreichen Recherchen von 'rutzkinder' ist das Komplott nun offenbar - ( vgl. doc. 506.9 ). Kienzle / Seelhofer scheinen sich nicht nur im Berufsleben erstaunlich gut zu ergänzen - seither 'leben sie in der Nähe der Hallauer Bergkirche zusammen'. Ob sie dort auch Gottesdienste besuchen, hingegen entzieht sich meinem Wissensstand ...

Pikant auch, dass Wahrenberger unter keinen Umständen zu einem Freidensgespräch - ( vgl. doc. 559 ). zu gewinnen war - ( vgl. doc. 563 ).

5. Auch Postenchef Peter Kienzle am Komplott gegen J.R. beteiligt

Lügen-Postenchef Peter Kienzle macht Beistand Trösch kurzerhand zu meinem Amtsvormund - ( vgl. doc. 128.2 ). - siehe auch mein Protokoll v. 13.12.2002 zu Kienzles Verhör mit Ausraster - und geschieden soll ich auch schon sein - wie auch der künftige Regierungsrat Reto Dubach in Dok. 664 lügt. Was Kienzle hier jedoch bietet, lässt in Sachen Verlogenheit keine Steigerung mehr zu: Trösch war ja der Rädelsführer, welcher unter anderem auch Kienzle zu dieser verlogenen Aussage veranlasste ( vgl. doc. 128 u. 664 ).; so jedenfalls stand es in den für mich jahrelang unzugänglichen Akten. ... Alle haben gelogen - ( vgl. doc. 1156 ).

Auch anlässlich der vertraulichen Sitzung des Gemeinderates vom 04.06.2008 ermächtigt sich mein Widersacher der üblen Nachrede. Wohl um den Betroffenen nach Möglichkeit zu vernichten, damit die gesetzwidrige Polizeiwillkür nicht ans Tagelicht komme - siehe - ( vgl. doc. H118 ).

6. Postenchef-Stv René Tellis Verhaftungsversuch vor 250 Zeugen, ...

15.08.2005 Anlässlich der Einschulung meines jüngsten Sohnes nehme ich meine Vaterrechte und - Pflichten wahr und nehme an der Feier teil, welche von ein paar Eltern lanciert wurde. Mein Sprössling kommt freudestrahlend auf mich zu und erzählt in gespannter Erwartung der kommenden Ereignisse. Gerade noch kann ich ihm eine Schokolade überreichen, als auch schon die sog. LEHRERIN Jeannette. Klingenfuss keifend und gestikulierend auf mich zusteuert. Sie glaubt zu wissen, ich sei von der Gemeinde mit einem Zutrittsverbot belegt worden. In der Erwartung, ihr Zustand würde sich von selbst wieder normalisieren, liess ich mich von der vorherrschenden guten Stimmung inspirieren, um ein paar Fotos von diesem Ereignis zu schiessen.

Wie aus dem Ei gepellt, stehen René Telli und Susanne Kienzle vom Posten der Neuhauser Polizei neben mir und versuchen mich mittels allerlei Konsequenzdrohungen davonzujagen. Als ich frage, was sie zu dieser Willkürhandlung veranlasse, zücken sie ein Zutrittsverbot, welches angeblich gegen meine Wenigkeit verhängt und zugestellt worden sei. Da mir nichts derartiges - rechtskräftiges - bekannt ist, werte ich ihre Vorstellung als einen Akt billiger theatralischer Assoziation. Ich lasse es mir daher nicht nehmen, wenigstens Frau Polizistin als Erinnerung für meinen Sohn fotografisch zu dokumentieren, als sich diese erneut wie eine Natter auf mich zurast, den Fotapparat gewaltsamt zu behändigen - und meinen Arm mittels Polizeigriff auf den Rücken zu winden versucht.

Nach getaner ‘Arbeit’ wollten mich die beiden überfallmässig auf ihren Posten schleppen und eine strafbare Handlung konstruieren. Mit ein paar lautstarken, für alle anwesenden ‘Zeugen’ verständlichen Protestnoten, konnte ich dies dann rechtzeitig abwenden. «Sie kommen auf den Posten» quittierte ich mit «keine Zeit». Alles weitere - ( vgl. doc. 811 ).

... er scheint aus seinen begangenen Fehlern nichts gelernt zu haben

17.08.2005 Eben ereilt mich die von Telli - er ist offenbar von der Sicherheitspolizei - die vorangekündigte VORLADUNG wegen Hausfriedensbruch - ( vgl. doc. 814 ).

17.08.2005 Während ich heimkehre öffnet René Telli das Fenster des Polizeipostens und kommandiert mich an den Ort seines Wirkens. Offenbar ist der übereifrige sogenannte Ordnungshüter von irgendjemandem vor den möglichen Folgen seines Vergehens gewarnt worden. Jedenfalls widerruft er seine Inszenierung mit den Worten «Herr Rutz, die Vorladung wegen Hausfriedensbsruch, welche Sie wohl bereits erhalten haben, ist hiermit ungültig» - siehe Notizen, Dok. 814.1. Gleichzeitig übergibt er mir auch das Corpus delicti, das zweimal eingeschrieben zugestellte Zutrittsverbot, welches ich aus einer Vorahnung heraus nicht abgeholt hatte, und ihm wohl deshalb zum Verhängnis geworden zu sein scheint. …

Offenbar hat der intrigante Postenchef Stellvertreter nichts aus seinen früheren Fehlern dazugelernt. Seinerzeit war er Zeuge meiner Friedfertigkeit - trotz makaberer Vorzeichen; welche Trösch mit ihm oder Kienzle ausbaldowert hatten. ... Es war abgesprochen, den ahnungslosen Vater dahingehend zu provozieren, um ihn nach allen Regeln behördlicher Kunst 'aus dem Verkehr zu ziehen'. Auf ein bestimmtes Zeichen hin, hätte die Polizei aus dem Aufenthaltsraum die zwei bis drei Meter zu Tröschs Büro stürmen und mich vermittels Gewalt und Drohungen bzw. FFE - neu FU - für längere Zeit in der Zwangspsychiatrie 'versorgen' sollen - ( vgl. Dok. H15 u. H16 ).

Die letzte Erinnerung an Telli wurde mir nach der abgesprochenen und gescheiterten Steinwurfattacke zwischen Hansjörg Wahrenberger und der Polizei zuteil. Tellis loses Mundwerk sollte meinen Freispruch, das Haus des Gemeindepräsidenten nicht gesteinigt zu haben, dahingehend relativieren - "vielleicht haben Sie beim Werfen Handschuhe getragen, dann gibt es auch keine DNA-Spuren. ... Danach musste Telli nach meinen Erkenntnissen definitiv forfait geben - ( vgl. cont. 192 ) ... Nach all diesen Ereignissen wäre der Eiferer prädestiniert, um Zeugnis für meine Friedfertigkeit und Duldsamkeit abzulegen.

Einmal wurde ich ohne Rücksicht auf meine Wochenend-Pikettstellung bei der Feuerwehr verhaftet und übers Wochenende ins Polizei-Gefängnis geworfen, weil ich mich nicht an das Zutrittsverbot hielt und nach jahrelanger hermetischer Abriegelung mit meinen Kindern spielte. Mein unverschlossenes Rennrad warfen sie an den Strassenrand: "Ob es nachher noch da ist oder nicht, interessiert hier niemanden! Sie können es ja dann holen." Diese Aktion wurde nicht aktenkundig.




demnächst mehr

7. Strategie mit vorgesehener Tragödie, Amoklauf oder Suizid!



- ( vgl. cont. 12 )
- ( vgl. cont. 217 )

8. Das Theater um mein Sturmgewehr 57


demnächst ...

9. Zugriff - statt Besuchsrecht - und via FFE bzw. FU ab in die Zwangs-Psychiatrie


demnächst ...




10. weitere Fälle - rutzkinder bittet um Zusendung


demnächst ...
















Kommandant Kurt Blöchlinger greift ein - Aussprache

15.07.2016 Ich richte mein zweites Gesuch "Öffentliche Aussprache am «runden Tisch» bezüglich Polizeiwillkür" an Kommandant Kurt Blöchlinger.

Erste Sitzung vom 15.08.2016 - Ermittlung der "Traktanden"
09.08.2016 - Dok. 1707 Adj Uof Stefan Ehrat Stv. C Regionalpolizei ruft mich auf mein Handy an und bietet vorab zwei Termine zum Gespräch, welche er mir noch per Mail bestätigen werde. Am 15.08.2016 war es dann soweit. Wir wurden vom Kommandanten und seinem Stellvertreter freundlich empfangen. Entgegen meiner Annahme, in dieser einen Stunde müsse alles geregelt werden, erfuhr ich mit grosser Erleichterung, dass diese Zusammenkunft lediglich als Vorgespräch zur Erörterung der eigentlichen Traktanden geplant war.

Als der Kommandant sich für das sonderbare Benehmen von Peter Kienzle bei mir entschuldigte, war mein Erstaunen gross. Soweit ich mich erinnern kann, hat dies seit Beginn meiner Odyssee - anno 2000 - niemand geschafft; auch nicht der ehemalige Gemeindepräsident Wahrenberger, welcher mir in der Sh-Staatsanwaltschaft anerbot, sich zu entschuldigen, sobald sich meine Unschuld entgegen dessen Anklage, sein Haus schwer gesteinigt zu haben, erweisen würde. ... Offenbar brauchte es noch das Scharmützel mit der peinlichen Fehlleitung einer E-Mail von FW mbA Peter Kienzle. ...

Zweite Sitzung vom 15.09.2016 10:00 bis ca. 11:30 Uhr

Im Beisein der ehemaligen Polizistin Frau M. B. welche sich freundlicherweise bereit erklärte, die protokollarische Arbeit zu übernehmen und einer weiteren Vertrauensperson werden wir wieder vom Kommandanten, Kurt Blöchlinger und seinem Stellvertreter Herr Stefan Ehrat in der gewohnt freundlichen Art begrüsst. Danach kommen wir zur Sache - der vormals bereits ratifizierten Traktanden:
  1. Korrektur aller Akten, welche josef : rutz mit "Stephan Trösch, Amtsvormund des Beklagten" verleumden.

  2. Rückgabe des beschlagnahmten Sturmgewehr 57

  3. Löschung der gegen den Willen von josef : rutz auf Polizei-Computer gespiegelten gesamten Festplatte im Jahr 2008.

  4. Beendigung der Scherereien mit dem Betreibungsamt

  5. Busse wegen angeblicher Nichtgewährung des Vortritts an einem Fussgängerstreifen

Dritte Sitzung vom 04.10.2016 15:00 Uhr

Ein Bollwerk ist genommen. Kommandant Blöchlinger bestätigt, dass alle Einträge mit "Amtsvormund des Beklagten" welche auf die Falschbeurkundung der Seilschaft KESB-KIenzle zurückgehen, vollständig aus dem System gelöscht worden seien.

Für die Divergenzen mit Kienzle sieht Herr Blöchlinger folgende Lösung: "Herr Kienzle lädt Sie irgendwo im Beisein von Herr Ehrat zum Kaffee, und entschuldigt sich bei Ihnen." - Gemeint ist Kienzles Lapsus mit der Mail, worin er den Schreibenden gegenüber seinem Mitarbeiter foutiert - und diese Mail versehentlich an josef : rutz gesendet hat; Gott straft sofort ... oder dümmer, als die Polizei erlaubt. ...

Lösungsansatz seitens der Poliizei: Die Herren Kienzle und Ehrat werden uns zum Kaffee einladen, wo Ersterer sich bei mir entschuldigen werde. ... Warum hat er dies denn nicht freiwillig getan - als Antwort auf meinen persönlichen, für den Staatstroyaner unsichtbar mit Kugelschreiber verfassten und vor Monaten sicherheitshalber an seine Privatadresse abgeschickten Brief??

Da ja vor dem Gesetz alle gleich sind, wird sich Herr Blöchlinger auch für die Wiedergutmachung des finanziellen Schadens seitens meiner Wenigkeit etwas einfallen lassen. Er kennt ja die Gesetze und Paragraphen bzw. deren finanziellen Auswirkungen, wenn jemand dagegen verstösst. So wurde ich beispielsweise für 80 Tage ins Gefängnis befördert, weil ich entgegen den mir vom "Staat" auferlegten Abstinenz, solange jede Gelegenheit für den persönlichen Verkehr mit meinen Kindern nutzte, bis ich von 6 Polizisten durch die Luft gewirbelt wurde, ehe ich mich im Verliess wiederfand. ... auch ich hatte "Sorry, als Vater konnte ich einfach nicht anders" ... und dann die sofortige Freilassung - denkste! ... Also Herr Blöchlinger, handeln Sie doch bitte eine angemessene finanzielle Wiedergutmachung. Dies ist humaner als eine umfassende juristische Neubeurteilung - selbstverständlich durch eine NICHT-Schaffhauser Justiz.

Der Schreibende, wie auch M. B. sehen hierin ebenfalls eine reelle Aussicht auf ein beiderseitig friedliches Nebeneinander zwischen der Polizei und dem Betroffenen. Sobald der gordische Knoten im "Fall Rutz" im gegenseitigen Einvernehmen und im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen glelöst ist, soll dieser Erfolg mit weiteren Projekten gekrönt werden. Daher schlagen wir Folgendes vor: Nicht nur die Polizei, sondern auch wir Antragsteller seien für unsere Leistungen mit einem angemessenen Honorar abzugelten.

Mit diesem runden Tisch soll gleichzeitig die bislang im Raum Schaffhausen von diesem staatsähnlichen Apparat unterdrückte Ombudsstelle für das Volk zum Leben erweckt werden. - Auf dass künftig Konflikte wie der Vorliegende schon in der Entstehungsphase und im friedlichen Dialog beigelegt werden können, ehe jemand unnötig, oder sinnlos zu Schaden kommen muss. Es spricht alles dafür, diesen offiziellen runden Tisch, mit der gegebenen Besetzung auch künftig, monatlich ein bis zwei Mal weiter zu entwickeln. Wenn nun also die Polizei hochoffiziell zu diesem Meeting antritt, müssten folgerichtig auch "wir von ausserhalb des Systems" für den Dienst am Staat gleichermassen besoldet werden. ...

Dank der ausgezeichneten Recherche von Frau B. bin nun auch ich "up-to-date". Mit Herrn Stefan Ehrat haben wir auch das Bedrohungsmanagement mit im Boot. Da dies angesichts der grossartigen Voraussichten sicherlich nicht als Extra-Ausstattung für einen etwaigen Zugriff im Zusammenhang unserer Gespräche gedacht sein kann, also ein gutes Omen zur Gründung der ersten Schaffhauser Ombudsstelle wie vom Schweizer Fernsehen stellvertretend im Namen des hier Tippenden anno 2005 - ( wärmstens empfohlen ).

Die Bezahlung der von mir nicht anerkannten "Fussgängerstreifen-Busse" oder zwei Tage Gefängnis konnte ich leider nicht realisieren. Just in diesem Moment hat sich meine Waschmaschine verabschiedet; und die liegt mir - mit Verlaub - näher als das widersprüchliche Exempel beteiligter zwei Polizisten, welche das mir zustehende, rechtliche Gehör nebst den Fr. 140.- zusätzlich mit Fr. 250.- Gebühren bzw. STRAFBEFEHL goutierten. Meine Not-Mail an die Herren Ehrat / Blöchlinger musste ins Leere laufen, da ich ja wusste, dass diese sich irgendwo in den - ich nehme an - wohlverdienten Ferien räkeln, wo es hoffentlich etwas wärmer ist.

Infolge der gerade herrschenden Betriebsamkeit richtete ich eine ähnliche, notfallmässige Mail an die Finanzverwaltung. Deren ultimatives Angebot - zahlen, vermochte mich nun ebenso wenig zu überzeugen, wie die angebotenen zwei Tage "freiwillige" Freiheitsberaubung im seit Jahren nicht mehr zulässigen Schaffhauser Gefängnis. Also orientierte ich - wie schon seinerzeit bei Arnold Lang - in dem Sinne; einstweilen verzichte ich auf beide Ihrer Angebote: Kommt und holt mich! ... Die androhungsgemässe Abholung des ominösen Amtes für Justiz ist dann ausgeblieben. ...

In der Folge habe ich dann die mir gewissermassen geschenkte Zeit genutzt, um diese Abzockerei durch einen kompetenten Treuhänder an höchster Stelle um einiges erträglicher zu gestalten. Künftig werden sich also all jene, welche josef : rutz als lebendes und beseeltes Wesen finanzlos machen möchten, mitsamt ihren Rechnungen an diesen wenden müssen.

Wundern Sie sich nicht, sollte ich den am wenigsten Korrupten unter meinen Widersachern eines Tages offerieren - "Sie dürfen Ihre Rechnung auf den nächsten Tausender aufrunden". ... Selbstredend, dass sich Derartiges nur leisten kann, wer 1. den Betrug mit dem bedruckten Papier durchschaut und 2. durch eine eigenartige Fügung plötzlich und ebenso schmerzlos "aus dem Vollen schöpft". ... Freuet Euch des Lebens Maurus Meier, Eva Eichenberger und Ernst Sulzberger ... Danach dürfte sich Euer Schuss als Rohrkrepierer manifestieren! Lest nach bei der Staatsverwaltung - Stichwort eidesstattliche Erklärung.

4. Sitzung vom Mittwoch 21. Dezember 2016
Anlässlich der heutigen Sitzung lasse ich mich vom Kommandanten gewissermassen überzeugen, dass es offenbar einfacher ist, eine unter grössten polizeilichen Widersprüchen zustande gekommene Busse zu berappen. im Nichteintretensfall wären mir - anstelle des Weihnachtsessens im Geschäft zwei Tage Aufenthalt in einer sträflich unzulässigen Gefängniszelle in der Beckenstube auf sicher gewesen, da Blöchlinger den gegen mich aufkommenden Druck nicht mehr länger zu widerstehen vermochte. Damit dürfte bis zum jüngsten Tage niemand mehr einen Finger zur Aufklärung dieser Geschichte rühren. ...

Da nun die Spielregeln gegeben sind, muss vorausgesetzt werden, dass Herr Blöchlinger anlässlich der nächsten Aussprache in den eigenen Reihen mit demselben Massstabe messen und den mir infolge Polizeiwillkür entstandenen Schaden ebenfalls in Bar berappen wird. Seit jeder Polizist - infolge Aufhebung seiner Immunität durch den Beamtenstatus - persönlich haftet, kommt ihnen dafür eine Millionenschwere Versicherungsdeckung zugute. Bleibt zu hoffen, dass Herr Kienzle - er ersetzte den krankheitshalber ausgefallenen Stefan Ehrat - diesbezüglich für meine Wenigkeit Partei ergreifen wird.

Zwischenzeitlich überstürzen sich die Ereignisse, sodass ich mir erst zurechtlegen muss, wie ich dies Euch lieben Besuchern, präsentieren soll, ohne dabei für verrückt gehalten zu werden. ...

... Anfangs 05.2018 ... Die Entwicklung der Dinge hat sich etwas schwieriger gestaltet als angenommen. - Daher klafft hier vorläufig eine Lücke. ... Nun, da die Untersuchung gegen Polizeikommandant Kurt Blöchlinger ohne Ergebnis eingestellt worden ist, fahre ich mit dem Bericht der "Schaffhauser Nachrichten" weiter und verweise auf die etwas eigenartigen Entwicklungen meiner damals treuen Begleitperson und Unterstützerin. Seither verwechselt sie den Schreibenden mit einem Bauernopfer wo man ihr beibringt, dass gegenwärtig Hopfen und Malz verloren scheint - ( vgl. cont. 478 ).



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