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  eine Wand des Schweigens 439
08.11.2015 von josef

statt Dialogfähigkeit eine Wand des Schweigens
Im Fall Rutz scheinen sich die fehlbaren Individuen der Tragweite ihres rechtswidrigen Handelns bewusst geworden sein. Seit Monaten begegnen Sie allen Bemühungen des Schreibenden um eine schnellstmögliche und friedliche Beilegung des Konflikts mit einer unüberwindbaren Mauer des Schweigens.

Anstelle eines Dialoges antworten sie seit geraumer Zeit nur noch mittels Rechungen, Zahlungsbefehlen und Betreibungsdrohungen, welche sie aus den diversen künstlichen Verfahren generieren. Jeder Rechtsweg wird dem unfreiwilligen, betrogenen und erpressen Justizkonsumenten mittels weiterer Justizverbrechen unterschlagen und das Verfahren unter Zuhilfenahme von Verjährung gewissermassen gewaltsam eingestellt. Darum wende ich mich vermittels der Öffentlichkeit an Sie - Volkszertreter statt - Volksvertreter:

öffentliche Briefe infolge totaler Ignoranz


  1. 09. Oktober 2015 Peter Scheck, angeblicher Präsident des Kantonsrates, ich fordere von Ihnen eine standesgemässe und ehrliche Stellungnahme zu den Betrügereien d. Justizkommission/Justiz. Anbei auch die Beweise 'in dubio pro reo'-Missbrauch. Sollten Sie mir das Recht weiterhin verweigern, fordere ich eine anfechtbare Verfügung - ( vgl. doc. 1623 ).

  2. 23. August 2015 Meine Korrekturen und die Forderung um korrekte Antwort zu Schecks Verlogenheit und Willkür - ( vgl. doc. 1601 ).

  3. 14.04.2015 Petition Nr 8 genau nach Vorgabe von Kantonsratspräsident Peter Scheck - ( vgl. doc. 1552 ). ... Nachdem mich der feine Herr vier Jahre ins Leere laufen liess, kommt seine bedenkliche Rabulistik ans Licht - ( vgl. Dok. 1599). Die ganze Wahrheit - ( vgl. cont. 474) und - ( cont. 32).

  4. Do.26.02.15 Frau Regierungsrätin Widmer Gysel, warum verweigern Sie mir den Dialog? Sind auch Sie Teil einer verbrecherischen Organisation - ( vgl. doc. 1525 ).

    07.04.2016 Ich nehme Ihre Weigerung an und k0ndige - Dok. 1667

  5. 05.02.2015 Peter Neukomm unterschlägt jegliche Stellungnahme zu Petitionen Nr. 6 und 7 - ( vgl. doc. 1515 ). Dazu meine Petition - ( vgl. doc. 1428 ), Gegenschlag mittels 'Übung Polizeischutz' - ( vgl. doc. 1428.9 ). und meine Beschwerde wegen Rechtsverweigerung - ( vgl. doc. 1436 ).

  6. öffentliche Anfrage an den Präsidenten des Kantonsrates, Peter Scheck SVP - mein Brief vom 18.09.2011 wird positiv beantwortet - ( vgl. doc. 1278.9 ) Darauf habe ich die Antwort 3 Jahre, bis am 12.01.2015 wirken lassen und reichte den aktuellen Stand der Dinge nach - Dok. 1499 ...

    Nachdem nun auch noch eine Schaffhausenweite Treibjagd mittels Bedrohungsmanagement, DyRiAS und allem Drum und dran inszeniert worden ist, richtete ich am Mo.16.02.15 mit Dok. 1521 mein drittes Gesuch an den SVP-Magistrat und frisch gebackenen Präsident des Kantonsrates.

    Sobald ich dazu in der Lage bin, werde ich mehr aufschalten. Ich glaube jedoch nach wie vor daran, dass diesmal eine sehr positive Antwort kommt ...

  7. Nachdem die Justizkommission mich mit eisernen Schweigen blockt, mache ich eine öffentliche Anfrage: Die Justizkommission machte grosse Versprechen. Erreichte Zusage von Oberrichter Arnold Marti, dieser würde die ertrogene Rechnung von Fr. 1200.- wieder zurückzahlen. Gefängnisrechnungen wurden sistiert. Weiter suchte Rether den Schlagabtausch mit der Polizei. Leider alles leere Worte ohne dies jemals offiziell zu dokumentieren. - ( vgl. Dok. 1501).

  8. öffentliche Anfrage an den - nun - Präsidenten des Regierungsrates, Ernst Landolt - leider auch SVP. Auch er scheint es vorzuziehen, Bürger mittels Ignoranz abzustrafen - mein Brief; - ( vgl. Dok. 1491).

  9. Dringende Bitte an Kantonsrat zur betrügerischen Machtwillkür der SH - Richter - ( vgl. Dok. 1426.1 ) Nachdem der Präsident der Justizkommission Heinz Rether sich der Sache zwar annahm, sich als korrupt erwies - ( vgl. doc. 1478.9 ) -, alle Versprechen brach und den Dialog verweigert hat, wendet sich der Betroffene an den bis dato vom Geschehen ausgeschlossenen Rest der Kommission - ( vgl. doc. 1482 ) -

    Anstatt auf die Bitten des Gebeutelten einzugehen haben ein paar Verehrer des Schaffhauser Bocks eine Schmierenkomödie inszeniert, womit sie bei der Polizei nachhaltig in Misskredit geraten sein dürften. Mehr zu diesem "Sparprogramm" in 'Regierungsrat' und 'Justizkommission'

  10. 20.03.2014 Frau Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel, für Ihr Nichteintreten auf meine Anträge fordere ich eine anfechtbare Verfügung - ( vgl. doc. 1435 ).

  11. Polizist Michael Bradler bekommt erhebliche Hemmungen, als ich um schriftliche Empfangsbestätigung meines Briefes bitte - ( vgl. cont. 13 ).

  12. Franziska Brenn - Präsidentin der Vormundschaftsbehörde - ist die Zerstörerin der persönlichen Beziehung zu meinen Kindern. Fehr hat sie dabei beraten, wie meine Fragen zu beantworten seien - ( vgl. doc. 1084 ). Dementsprechend ist ihre Antwort ausgefallen - ( vgl. doc. 1091 ). Da die KESB-Frau nicht dialogfähig ist, frage ich, ob sie in diese 'fruchtbare Zusammenarbeit' irgendwelche besonderen sexuellen Neigungen implementiere, und wie ich denn etwas mit ihr anfangen solle, solange sie unfähig ist, kooperativ und konsensfähig auf meine Fragen einzugehen - ( vgl. doc. 1092 ).


    Es wundert daher nicht, dass sie alles unternommen hat, um den Vater zu ignorieren, zu entrechten und ihm grösstmöglichen Schaden zuzufügen. Darum bitte ich Sie hiermit um Beantwortung meiner Fragen Frau Brenn, wenn Ihr Diktat Bestand hat, sollten Sie sich die Herausgabe einer anfechtbaren Verfügung leisten können - ( vgl. doc. 1099 ).

    Infolge Boykott durch Beiständin Anita Schmid bitte ich Sie, mir die Gegenüberstellung mit meinen Kindern zu gewähren - ( vgl. doc. 1238 ).



  13. Herr Landolt, warum gehen Sie den Machenschaften der Staatsanwaltschaft nicht auf den Grund? Seinerzeit, als Sie noch fieberhaft um die Wahl zum Regierungsrat buhlen mussten, sagten Sie mir, Sie würden die Gepflogenheiten der Staatsanwaltschaft genauer betrachten. Ich habe Sie diesbezüglich ausführlich über deren betrügerische Amtswillkür in Kenntnis gesetzt. - ( vgl. doc. 1312 ).

    Aufgrund totaler Ignoranz erfolgt mein zweiter Brief an Ernst Landolt Bis dato auch hier keine Antwort - ( vgl. doc. 1422 ).


  14. Regierungsrat verfügt Namensänderung - im Wissen, dass der neue Vater nicht bereit ist, für diese auch zu sorgen! Da auch der Regierungsrat in die verbrecherischen Machenschaften der Schaffhauser Mächtigen verwickelt ist, fordere ich die Zusage, gegen meine Entrechtung mit bleibendem Alimentenzwang, meine Berufung bei einem Nicht-Schaffhauser Gericht einreichen zu dürfen. Seither werde ich ignoriert - ( vgl. doc. 1402 ).

    Regierungsrat - warum fordern Sie mich zur Stellungnahme, wenn Eure Namensänderung unter Ausschluss des Vaters durchgesetzt wird? - ( vgl. doc. 1418 ).


  15. Frau Regierungspräsidentin Widmer Gysel, im Falle weiterer Entrechtung meiner Person wird Euch dies teurer als Erich Schlatter zu stehen kommen. Hiermit bitte ich Sie umgehend um Mitteilung, wie Ihr mich künftig also zu verwalten gedenkt. Beiliegend drei realistische Szenarios vom ehrbaren Bürger, der keinem etwas schuldig bleibt bis hin zu Millionenkosten ink. Sondersetting à la Carlos - Kuscheljustiz - ( vgl. doc. 1424 ).


  16. Zehn Jahre versuche ich die Justizkommission dazu zu bewegen, ebenso lange tätige Justizverbrecher (Peter Sticher, Willy Zürcher, Ernst Sulzberger usw. zu massregeln oder - ganz einfach - abzuwählen. Dennoch realisierte ich einen weiteren - Letzen - Versuch, die Justizkommission mit umfassender Darlegung der gegen mich begangenen Justizverbrechen zu rechtsstaatlichem Handeln zu gewinnen. Aufgrund einschlägiger Erfahrungen, sollte es ein noch unbefangenes Kommissionsmitglied sein - ( vgl. doc. 1426 ).

    Nachdem mein Hilfegesuch scheinbar im Nichts verhallte, erfolgte mein Aufruf via Mail an alle Kantonsräte - ( vgl. doc. 1426.1 ). Leider scheint es bei unseren sogenannten Volksvertretern mehr um Ansehen, die Gier nach dem Geld und Machtgewinn zu gehen. Infolge einer Indiskretion weiss ich - heute -, von heftigen Diskussionen für und wider die Aufarbeitung des Rutz-Skandals. Ein paar gewiefte Propaganda-Strategen glaubten, die Angelegenheit liesse sich in Zusammenarbeit mit Wälz Studer/Lisa Dätwyler vom Radio Munot wieder wie seinerzeit mit dem Schweizer Fernsehen vertuschen - ( vgl. cont. 205). So erfolgte die peinliche Falschberichterstattung mittels Reizwörtern, wie „Drohmail ruft Polizei auf den Plan“, es ginge um einen 'Sorgerechtsstreit' usw.
    Damit haben sie den - eigenen - Bock geschossen. Und da Lügen und Intrigen bekanntlich kurze Beine haben, sahen sie sich gezwungen, für die folgende Sitzung des Kantonsrats vom 03.03.2014 einen menschlichen -Schutzschild aus der Schaffhauser Polizei zu rekrutieren - ich verweise auf Justizkommission - ( vgl. cont. 188 ).

    Zurück verbleibt der schale Nachgeschmack über das geistige Unvermögen derjenigen, die das Schifflein Schaffhausen mit dem meist sauer verdienten Steuergeld von uns Bürgern oder Einwohnern mit sicherer Hand führen sollten.


  17. Und dann ist da noch die Sitzung des Kantonsrates vom 03.03.2014, wo die Ratsmitglieder nur noch unter Polizeischutz tagen konnten. Mittels einer Indiskretion wurde die Übung dann auch noch der Polizei in die Schuhe geschoben siehe Radio Munot Podcast ...... Falls Beitrag entfernt - hier Sicherheitskopie . Seither ersucht "rutzkinder" vergeblich um eine Stellungnahm seitens des Reporterteams Wälz Studer und Lisa Dätwyler

    Behörden-Radio Munot blockt. J.R. wird jegliche Stellungnahme, insbesondere die vollständige Offenlegung des Hintergrundes mit der ominösen 'Drohmail' wird sorgfältig unterschlagen. Unser Behördenradio scheint andere Prioritäten zu haben. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass kein Geringer als Regierungsrat Christian Amsler gewisse Beziehungen zu diesem Medium haben dürfte. Ich entziehe mich jedoch dem allfälligen Vorwurf, geschrieben zu haben, dieser hätte das Radio gekauft. Da mein Name für tatsachengetreue Berichterstattung gewissermassen ebenso 'Programm' ist, wie die verschleiernde Berichterstattung des genannten Sprachrohres, lege ich hiermit alle Korrespondenzen offen - ( vgl. doc. 1443.9 ).

    Infolge Briefboykott wende ich mich hiermit mittels öffentlicher Anfrage an Radio Munot bzw. Wälz Studer direkt - ( vgl. doc. 1439 ).

    Fazit - Behörden-Radio Munot scheint weder an tat- sachengetreuer Berichterstattung noch am gegebenen, korrekten Informationsauftrag gegenüber allen Schaffhauser Einwohnern interessiert zu sein!




Lebensversicherung


Nun, da sich die perversen Individuen - siehe Kopfzeile - nicht scheuen, sich für ihre Betrügereien auch noch mittels happiger Geldforderungen schmieren zu lassen, ziehe ich die Konsequenzen: Mit sofortiger, bzw. auf den 03.03.2014 rückwirkender Wirkung widerrufe ich sämtliche freiwilligen oder mir aufgezwungenen Entschuldigungen und Friedfertigkeitserklärungen usw. An deren Statt, und um mich gegen weitere behördlich organisierte Verbrechen zu schützen, schliesse ich meine Lebensversicherung mit unbegrenzter und durch Dritten nicht manipulierbare Laufzeit per heute 30.04.2014 ab ( vgl. cont. 266 u. 438 ).

weitere boykottierte Korrespondenzen
  1. Am 14. März 2012 schrieb ich an den neu gewählten Beistand meiner Kinder folgenden Brief, um zu erfahren, inwieweit nun endlich eine Lösung des Besuchsboykotts zu erwarten wäre -( vgl. doc. 1323 ).

  2. Am 02.06.2007 bat ich Franziska Brenn, Gemeinderäting und Präsidentin der Vormundschaftsbehörde um kompetente Beantwortung einiger Fragen. Diese hatte sie mir seit Jahren vorhenthalten und gleichzeitig mit vereinten Kräften die Freiheitsberaubung mittels Unterbindung des persönlichen Verkehrs mit meinen Kindern vorangetrieben( vgl. cont. 6).

  3. Psychiater Dr. Toni Berthel bittet zur "Behandlung". Ich frage ihn nach der Veranlassung was es zu therapieren gebe und wie sein Auftrag laute. Auch er kann sich keine - schriftliche - Antwort leisten und schweigt seither beharrlich(!)( vg. Dok. 1242 )

  4. Auch die Justizkommission schweigt - infolge interner Absprache mit Heydecker, Willkür, Korruption ... oder was auch immer - siehe ( vgl. cont. 188 )

Kantonsratspräsident Christian Heydecker gibt (k)eine Antwort

( vgl. cont. 122 )

Unternehmer Thomas Minder zur Ständeratskandidatur von Christian Heydecker

( vgl. 'Schaffhauser Nachrichten' )

Schweigen Schweigen Schweigen Schweigen Schweigen Schweigen Schweigen Schweigen


erstellt 12.04.2014




15:17 05.11.2019
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Im ganzen Kanton Schaffhausen war Niemand fähig oder gewillt, das Besuchsrecht wieder herzustellen(!)