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Opfer unter sich (frei)   irgendwann ist die Schmerzgrenze bei jedermann erreicht ...436
17.09.2012 von ......


Irgendwann ist die Schmerzgrenze bei jedermann erreicht. Bei den einen, wenn das Recht nachweislich solange von Richtern/Beamten pervertiert wird, bis die fehlbaren Individuen dieses mittels betrügerischer Amtswillkür komplett blockiert haben. Bei den anderen fällt die Entscheidung dann, wenn die Gesundheit massiven Schaden genommen hat oder deswegen bereits am kollabieren ist.

Im Gefängnis habe ich mir wegen der unzulässigen Zellen am Knie eine chronische Schleimbeutelentzündung, zugezogen. Nach durchstandener 71tägiger Isolations- bzw. Beugehaft mit Arbeitsverbot folgte eine schmerzhafte Zerrung an der rechten Schulter, die bald darauf einen irreparablen Schaden an der Rotatorenmanschette nach sich zog. Nachdem mir kürzlich auch noch die Ferien mit einem Spitalaufenthalt wegen Verdachts auf Herzinfarkt vergällt wurden, ist das Mass mehr als voll!

Nun, da der sogenannte Staatsanwalt Willy Zürcher – 3.5 Jahre nachdem er mich inhaftierte (!) – mit seiner betrügerischen Amtswillkür weiterfährt, werde ich zu gegebener Zeit notgedrungen die vielen, mir abgepressten Friedfertigkeitserklärungen, Bestätigungen, Zusagen usw. zu meinem Selbstschutz vollständig und stillschweigend widerrufen. Auch ich werde neue Wege finden, mich bis zur Wiederherstellung von Recht und Gesetz des erzwungenen rechtsfreien Raumes bedienen und dabei falls kein anderer Ausweg mehr möglich ist, lebenslange Gefängnis- oder Psychiatrieaufenthalte in Kauf nehmen müssen.

Doch dazu muss es nicht kommen. Es könnte eine nicht korrupte Justizkommission gewählt, von dieser der Beklagte angehört und die entsprechenden Konsequenzen mittels Abwahl der ‘Schurkenrichter‘ gezogen werden. Alles was ich wollte – und nun erst recht will - ist weiter nichts als die Umsetzung des im Gesetz, der Bundesverfassung und der europäischen Menschenrechtskonvention verankerten, persönlichen Verkehrs mit meinen Kindern; sprich Besuchsrecht!

PS für alle, die meiner aufgrund dieses Textes erneut habhaft werden wollen: Dies ist keine Drohung. Das ist die logische Konsequenz womit das Individuum versucht, sich trotz Rechtsverweigerung angemessen vor dem sicheren Ruin zu schützen. Dazu braucht es kein Gewehr, keinen Amok usw. Es genügen auch ein paar handfeste Argumente von Mann zu Mann. Was dieser Zürcher mir angetan hat und noch immer tut, ist FOLTER!

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