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Behörden-Terror A   Vergewaltigt mittels Parkfeld durch Neuhauser Verwaltungspolizei 373
13.12.2017 von ......

Vergewaltigt mittels Parkfeld durch Gemeinde Neuhausen

Irgendwann im Jahr 2013 hatte die Feuerwehr offenbar Platzprobleme in der Irchelstrasse, um an einen Brand über der Stützmauer an der Zollstrasse heranzukommen. Danach sind dann offenbar ganz unverhofft "ein paar schlafende Hunde aufgewacht". Bald darauf lokalisierte ich direkt vor meiner Garageneinfahrt ein paar diskrete und zarte Eckmarkierungen.

Di. 01.10.2013 Mit einer Mail an Anuschka Bossi, Leiterin Raumplanung und Bauwesen bat ich um Klarheit. Als diese nicht geneigt war Flagge zu zeigen, dasselbe an Gemeindepräsident Stephan Rawyler.

Di. 26.11.2013 Die Antwort des Gemeindepräsidenten: "Die Verwaltungspolizei und das Planungsreferat werden die von Ihnen geäusserten Bedenken hinsichtlich Ihrer Ausfahrt in die weiteren Überlegungen in geeigneter Weise einbeziehen".

In der Erwartung, man werde mit mir diese "geignete Weise" vor Ort näher erörtert - so wie bei den anderen Betroffenen Anstössern, harrte ich der Dinge die da kommen sollten. Sie kamen ... gewissermassen als fait-accompli. Als ich von meiner Arbeit heimkehrte, war das Parkfeld bereits "parkierbar". ... Jemand hat mir noch berichtet, das Vorhaben sei klammheimlich im Web publiziert worden. ...

Ausgezeichnete Voraussichten dank Erneuerung der Werkleitungen
Nachdem die Werkleitungen ersetzt waren, war auch das ärgerliche Parkfeld komplett "weggebaggert".

Alle Korrespondenzen in:
0000 alle Mail-Korrespondenzen zu Parkfeld seit Okt. 2013 mit Rawyler, Verwaltungspolizei Damian Schelbert u. Anuschka Bossi.docx


21.08.2017 Parkfelder wieder erstellt - bei mir gebe es keines, als ich frage.

01.11.2017 „mein“ Parkfeld erstellt. Als ich sage das passe nicht: „Wir haben den Auftrag“.

So. 05.11.2017 22:26 josef: rutz an damian.schelbert...Vergewaltigung mit Parkfeld vor Garagenausfahrt - dazum Mail inkl. Vorschlag Mail Nr. 7 v. 31.7.17
Sehr geehrter Herr Damian Schelbert
Nachdem die Grabarbeiten hier in der Irchelstrasse beendet waren, sah ich, wie ein Markierungsteam in Anwesenheit eines Ihrer Polizisten – Luginbüehl? - die weissen Parkfelder oberhalb meiner Liegenschaft erstellte. Als sie damit fertig waren, ging ich davon aus, dann nun auch das Feld oberhalb meiner Garageneinfahrt auf den Belag gemalt würde.
Da dies offenbar nicht sein sollte, fragte ich den Herrn von der Gemeinde, was dies bedeuten soll, als das Team davonfuhr. «Da ist kein Parkfeld mehr vorgesehen», sagte mir der Polizist kurz und knapp. Auch als ich ihn höflich einlud, das Feld, wie von mir beizeiten vorgeschlagen – auch anlässlich der Begehung zu den bevorstehenden Grabarbeiten – das Parkfeld direkt an der nordseitigen, etwas mehr als 8m langen Stützmauer, mittig zu markieren, wiederholte er seinen obigen Spruch.
Genau wie seinerzeit, als das Parkfeld erstmals genau vor meine Garagenausfahrt «gepflanzt» wurde, akzeptiere ich diese Vergewaltigung auch diesmal unter keinen Umständen. Es kann doch nicht sein, dass mir nur dazu vorgelogen wird, es gäbe an dieser Stelle keinen Parkplatz mehr, um mich per fait accompli erneut zu vergewaltigen.
Kostennote
1. Für den mir verübten Schanden – abrupte Kündigung der Parkplatzmiete. ...
2. Für Nötigung durch Behinderung der direkten Ausfahrt aus der östlichen Garage und
3. Infolge Ignoranz aller meiner Bemühungen – ich bat ja darum, den Parkplatz zu erhalten –
wird hiermit rückwirkend auf 01.10.2017 ein monatlich und im Voraus zahlbarer
Schadenersatz von Fr. 40.- verfügt. Hierzu mein Postkonto: 90 - 176 424 - 4
Diese Verfügung beruft sich auf den Umstand, dass der Bereich von Einfahrten/Einlenkern weder durch verkehrsberuhigende Hindernisse noch parkierte Autos/Parkfelder gegen den Willen eines Parkplatz- oder Einfahrt-Inhabers beschlagnahmt werden darf. Ich erinnere Sie, dass in Schaffhauser Quartieren die fehlbaren Fahrzeuglenker gebüsst werden!
Bitte bedenken Sie Folgendes:
1. Aufgrund der vielen Autos kassiert die Gemeinde die Monatsgebühr von Fr. 35.- je «Laternenparkplatz» mindesten zwei- bis dreifach, was pro Platz und Jahr also bis zu 1260.- Franken eintragen kann. Somit ist meine Kostennote für Mindernutzung und schlechter gestellte Lage sicher im unteren Preissegment anzusiedeln. 300.- Franken von diesem Betrag habe ich übrigens bereits schon verloren, weil ich den Garagenplatz rechts, situationsbedingt nicht mehr vermieten kann.
2. Ihre Parkplatzwahl ist äusserst fahrlässig, da sich im unmittelbaren Bereich ein Gartentor befindet, welches regelmässig von vier und mehr Kindern durchquert wird. Wenn nun ein Automobilist von oben herkommend beim Kreuzen des Parkplatzes plötzlich ein Kind auf der Motorhaube hat, haben Sie womöglich ein Menschenleben auf dem Gewissen. – Wollen Sie dies mit in Kauf nehmen? ... für alle Fälle werde ich dieses Schreiben sicher verwahren.
3. Ins Auge sticht auch die offensichtlich bewusste Benachteiligung des Schreibenden, indem das Parkfeld direkt vor dessen Einfahrt gepflanzt wurde, währenddessen meinem Nachbarn ein Freiraum von sage und schreibe 2m zugehalten worden ist! Dabei besticht auch das Argument nicht, bei einer Verlegung des Parkfeldes wäre die Ausfahrt Keles blockiert.
Frist
Sollten Sie mir nicht innert Frist von 10 Tagen die Verlegung oder Aufhebung des Parkfeldes bestätigen, behalte ich mir
1. den Gang an die Öffentlichkeit sowie
2. eine Strafanzeige ausdrücklich vor.
Willkür ohne Ende?
Des Weiteren bitte ich Sie zu bedenken, dass dieser Vorfall lediglich die Spitze des «Neuhauser Eisberges» bildet. Seit 2002 haben mir unfähige Leute der KESB meine Kinder gekidnappt, mich aufs Äusserste kriminalisiert und für irgendwelche fiktiven Straftaten vorausverurteilt und vorausbestraft. Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger wollte – mit Wissen um meine Unschuld – auf meine Kosten sein Haus sanieren! Danach haben sie mich zwangspsychiatrisiert, drei Mal für 80 Tage ins Gefängnis geworfen, drei Mal um meinen Job gebracht, um gute Fr. 300'000 enteignet und geschädigt. Damit wurde schlussendlich meine künstliche Invalidisierung zementiert. – Überzeugen Sie sich selbst: www.rutzkinder.ch
Anlage: Planskizze: - ( vgl. doc. 1783.9 ).
Meine Mail vom 31.07.2017 mit Durchführbarkeitsskizze und der Zusage meines Nachbarn an Sie und zwei weitere Herren von der Verwaltungspoliziei.
Es verbleibt mit den besten Empfehlungen und freundlich grüssend
josef : rutz


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