STURMGEWEHR 170

Waffenkonfiszierung; Polizei hat aus der ersten Bundesgerichts-Ohrfeige nichts gelernt - Neue Perversion Spiel!

Die Schaffhauser Polizei begeht ihr 20-Jahr-Jubiläum mit der Drohung von Ravi Landolt, die Waffe von :josef :rutz definitiv zu vernichten. Dabei haben die Polizei und Kohorten bis zum Obergericht soeben vom Bundesgericht eine Maulschelle erhalten. Augenscheinlich lässt sie dieser Schlag noch heute orientierungslos rückwärts taumeln. Da derlei Infos erfahrungsgemäss kurzlebig sind, gehen sie in die 'rutzkinder-Asvervatenkammer' ( vgl. doc. 1889.3 )....

Wie uns scheint, glaubt nun die Polizei allen Ernstes zu wissen, ihre Willkür in einem weiteren Versuch erneut zu zelebrieren. Gerüchten zufolge kommt es zum Strategiewechsel. Hierzu sollen die Despoten ausgerechnet die berüchtigte, selbsternannte ZH-Polizistin ins Boot geholt haben: Drohungsklage gegen :josef :rutz. - Eine Selbstanzeige der Polizei, möchte man meinen. Denn auch dies ist - mit Verlaub - dümmer, als die Polizei erlaubt href="#drohungsklage">Drohungsklage

Jubiläum: Nach 20 Jahren gescheiterter Willkür hat die Polizei noch immer nicht genug!

Frühere Ereignisse - freier, jederzeitiger Zugang zu meiner ‘Leihwaffe’
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Da ich nachweislich nichts verbrochen und dies trotz härtester Intrigen, massloser betrügerischer Amtswillkür und Verbrechen meiner Widersacher seit anno 2000 bewiesen habe, sind die im Gesetz verankerten Notstandsmassnahmen zur Anwendung gelangt. Seither habe ich die Zusicherung meiner Vertrauensperson, jederzeitigen Zugang zu seiner Waffe mit der Option der späteren Übernahme zu meinem Eigentum. Diese lagert aus Sicherheitsgründen bis zum Ableben oder Verkauf des Verleihers bei diesem oder in seinem Umfeld. ...

Nun ist das Abkommen ratifiziert - unterdessen stellen sich sogar zwei Personen zur Verfügung, wenn ich eine Waffe brauche. Sicherheitshalbe habe ich meinen Handel vom Chef Sicherheitspolizei H. Diggelmann bestätigen lassen - ( vgl. doc. 1354 ).

Wenn auch ich den schwerstwiegenden strafbaren Eingriff in meine Freiheit und die persönliche Integrität unter keinen Umständen zu dulden gewillt bin, bleibt mir - bis zur Hauptverhandlung - wenigstens doch eine gewisse Bewegungsfreiheit. Sollte die grundlose, willkürliche, erpresserische und vor allem gesetzwidrige Beschlagnahme meines Sturmgewehrs 57 aufgehoben werden, dürfte die Vereinbarung mit meiner Vertrauensperson hinfällig oder mittels Vertrag besiegelt werden. ...


Die Odyssee um mein Sturmgewehr - so war es tatsächlich

Do.07.11.02 Gespräch mit Beistand Stephan Trösch. Er fragt: "Herr Rutz, haben Sie Militärdienst geleistet?" Dann: "Haben Sie auch noch eine Waffe?" Ich bestätigte mit 'ja, ein Sturmgewehr 57.' Nachher erkundet er meine berufliche Laufbahn. Als ich die Sprengprüfung erwähne, will er mehr wissen. Und so erläutere ich, wie es dazu gekommen ist und welche Aufträge ich ausgeführt hatte. ... Schon sehr bald sollte ich erfahren, was der Herr damit bezwecken wollte. ...

Mo.11.11.02 08:10 Trösch ruft Kripo Chef Josef Türk an. Aufgrund Tröschs Falschaussagen rät ihm dieser zu Anzeige w. Drohung, parallel dazu FFE, Besprechung m. UR (Code) "Spezialfall" ...

Di.12.11.02 H16 Aktennotiz handschriftl. Tröschs Zugriffsschema für Polizist Telli, wonach Letzterer eine Viertelstunde vor :josef :rutz sich zugriffsbereit in einem Nebenraum bereithalten solle, sobald :josef :rutz am 14.11.02 17:15 gem. Vorladung zum Gespräch erscheine.

Mo.02.12.02 Fehr erörtert mit Dr. Ebner die notwendigen Eckdaten zur Zwangspsychiatrisierung des Vaters - ( vgl. doc. H19 ).

Gespräch v. zw. Trösch u. mir, wobei Trösch mich aufs Äusserste provozierte u. dann auch noch seine Faust auf den Tisch schmetterte, während Telli u. Co sehnlichst im Kafferaum nebenan auf den Einsatz warteten. Da Tröschs Übung FFE scheiterte, folgt Kündigungsdrohung und Arabeitsverbot - siehe Dok. 133 ... dann fristlose Entlassung am 23. Sept. 2003"

Di.10.12.02 Dok. 117. Um 13:14 Uhr belagert mich Trösch mit seiner Vorladung zur Anhörung heute nach der Arbeit vor der VB. Würde ich nicht kommen, erwarte mich eine Busse. Gegen Unterschrift zwängt er mir den Wisch auf. Dass ich gleichzeitig - mit Rawyler - in der Kirchenstandssitzung zu amtieren habe, interessierte nicht. So war ich gezwungen, mitten im Gespräch zu entschwinden.

Fr.13.12.02 Nach Arbeitsschluss - Bauamt Gemeinde Neuhausen - sagt der Vorarbeiter: "Sepp, geh noch schnell zur Polizei. Sie haben mich gebeten, Dir das auszurichten." Dort wartet ein dreistündiges Verhör und massive Drohungen seitens Postenchef Peter Kienzle. Danach werde ich von einem Rollkommande nach Hause begleitet. Und dann wird mir mein Sturgewehr geraubt. Es wird argumentiert, ich hätte dem Beistand meiner Kinder mit "ich habe dann eine Waffe zuhause", gedroht.

Fr.13.12.02

Fr.13.12.02

Fr.13.12.02

Mi.08.01.03

Di.21.01.03

000_inh_verz_chronologie_Raub_Diebstahl_armeewaffe_sturmgewehr_57.xlsx Siehe auch Dok. 134_die_unendliche_geschichte_um_meine_armeewaffe_sturmgewehr_57-geht_weiter.html
Datum........ Im Anschluss an eine Besuchsrechtsbesprechung wird Beistand Stephan Trösch plötzlich sehr vertraulich und lässt sich auf einen scheinbar ungezwungenen Dialog ein. Dabei fokussiert er im Allgemeinen mein Privatleben. Mit psychologischem Geschick lenkte er dann jedoch den Inhalt unseres Gesprächs auf meinen beruflichen Werdegang. Wie sich später herausstellte, bestand Tröschs Aufgabe jedoch darin, die Grundlagen für das später von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger ins Leben gerufene Dispositiv zu erarbeiten.

Da ich nichts zu verbergen hatte, schilderte ich auf seine entsprechenden Fragen arglos meinen beruflichen Werdegang. Darauf fragte Trösch explizit nach meiner militärischen ‘Laufbahn’, um so auf mein zuhause lagerndes Sturmgewehr zu schliessen. Nachher lenkte der Schriftenpsychologe auch noch auf meine Hobbys um und forschte über meinen früheren Nebenerwerbszweig - das Sprengwesen nach. In allen Einzelheiten liess er sich meinen Nebenerwerbszweig vom Sprengkurs über das Brevet der abgeschlossenen Sprengprüfung und den verschiedenen Sprengarbeiten, die ich ausgeführt habe, schildern. ...

Wie sich später herausstellen sollte, hatte ich auch den eigentlichen Drahtzieher, VB-Sekretär Fredy Fehr falsch eingeschätzt. Dieser hat praktisch alle sich im Anschluss anbahnenden Intrigen koordiniert. Mit langer Hand und diversen Überstunden voller minutiöser Kleinarbeit hat er die entsprechenden Dienststellen angewiesen, wie Josef Rutz mittels ‘FFE’ dauerhaft zur Zwangspsychiatrisierung in der Breitenau einzuweisen sei. ...


Nachdem sich der Vater nicht mit dem Besuchsboykott abfindet wird dieser von Trösch kriminalisiert: "Ich habe dann ein Sturmgewehr zu hause ...". Ebenso scheint Trösch sich sehr an dieser Sprengprüfung zu stossen. Akte 1

Verhört durch die gesamte VB Akte 2

Vorladung Polizeiposten Neuhausen - Kienzle Akte 3

.... Sturmgewehr wird sofort beschlagnahmt
Beschlagnahme wird vom Gericht aufgehoben Akte 3

... Gemeindepräsident Wahrenberger inszeniert die nächste Beschlagnahmung meiner Armeewaffe, welche inzwischen rechtmässig in meinen Besitz übergegangen ist ....... Link ..... Stichwort bzw. Suchbegriff ‘Steinwurfattacke’

- Querverweis auf die ganze Abhandlung der Polizei


Seite in Bearbeitung ... Bitte um etwas Geduld J. R.

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