S. 154 . . . 23.04.2013 .... von ....
Erich Schlatter;
Zwangspsychiatrisierung in Rheinau kläglich gescheitert


... Lassen Sie sich diesbezüglich auch von Frau Dr. med. Regina Möckli FMH Psychiatrie und Psychotherapie, inspirieren

Nachdem die mächtigen und scheinbar ebenso gescheiten Schaffhauser die sich bedrohlich steigernde Berühmtheit von Erich Schlatter – in Schweizer Fernsehen – gerade noch rechtzeitig stoppen konnten, sahen sie sich offenbar zum Handeln gezwungen. Kein einfaches Unterfangen, zumal Schlatter gemäss europäischer Rechtsordnung und grösstenteils verbüsster Strafen nicht mehr greifbar war. Was lag da näher, als mittels eines fingierten Mordes, den offenbar heissbegehrten Mann mittels Bundesrats-Jet aus Valenzia zu importieren?

In Rheinau wurde Schlatter dann im Hochsicherheitstrakt der psychiatrischen Klinik Rheinau sicher verwahrt. … Wie ein Versuchskaninchen hält Verteidiger RA Marin Schnyder fest. Auch die ungeheuren Kosten beziffert er auf CHF 1‘700 täglich. Wieder ein satter Millionenbetrag, der trotz angeblich dringender Sparmassnahmen auf Kosten von uns Steuerzahlern verscherbelt worden ist!

Wogegen sich Schlatter seit je her vergeblich mit Händen und Füssen zu wehren versucht, hat sich nun zur Tatsache erhärtet: Die vermeintliche Hilfe mittels Zwangspsychiatrisierung ist kläglich gescheitert. Wie sein Verteidiger nachweist, bleibt den Gutachtern weiter nichts, als teilweise einschneidende Rückschritte in der erzwungenen Behandlung in Rheinau einzugestehen.

'Notfallmässig' in die Pöschwies versetzt

Offenbar haben sich die Verantwortlichen mittels nicht anfechtbarem Vollzugsauftrag vom 07.03.2013 nochmals gegen den bevorstehenden Skandal aufgebäumt und Erich Schlatter kurzerhand in die Strafanstalt Pöschwies versetzt. Dazu RA Schnyder: „(pikanter Weise, also wenige Tage nachdem das Ergänzungsgutachten eingegangen war). … Bei dieser Einrichtung handelt es sich um dieselbe, in welcher Erich Schlatter als Tatverdächtiger im Mordfall „Dario Ciccolechia“. unschuldig in Untersuchungshaft gewesen war.“ Wen wundert es, wenn Erich Schlatter ohne rechtliche Handhabe unter diesen menschenunwürdigen Zuständen auch die ihm aufgezwungene Arbeit – bereits zum zweiten Mal – verweigert? Lesen Sie selbst: Rekurs gegen Disziplinarverfügung vom 04.04.2013 - ( vgl. doc. ).

in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies (JVZ) wird massiv gemauert, wenn eine Ärztin Dr. Regina Möckli erscheint - ( vgl. doc. ). ... doch - deren - Lügen haben kurze Beine ...

Kriminalisiert; eine etwas freizügigen Wirtin, ein bekannter Schläger und Versicherungsbetrug

Im Zuge der Untersuchung des Falles Schlatter durch "rutzkinder" sind Tatsachen ans Licht gekommen, die ein völlig anderes Bild über die angebliche Eisenstangen-Attacke von Erich Schlatter auf die damalige Wirtin der Schalcheneck und einen Eisenleger zeichnen. Weiterführende Recherchen ergaben, dass ein zuverlässiger Zeuge den wahren Tatbestand bezeugte und schriftlich festhalten liess. Zur Intrige gegen Schlatter kam es infolge diverser seltsamer Verquickungen zwischen der Wirtin dem sogenannten Zeugen und diversen Stadt- und Kantonsräten. ...

Ein Bollwerk also, das wohl stärker als alle Gesetze sein musste. Nun, da der Fall Schlatter kurz vor der Hauptverhandlung steht, dürften also ein paar horrende Tatsachen und wohl auch Versicherungsbetrügereien ans Licht kommen. ... Machenschaften, die zweifellos ein Opfer wie Erich Schlatter für ein paar perfide und perverse Beamte zwingend erforderte, damit diese sich aus der Affäre ziehen konnten. ... Lügen haben manchmal kurze Beine. ...

Jahrelang Abstimmungsunterlagen unterschlagen, Haus mit allen Habseligkeiten enteignet u. versteigert

Dazu der Bericht einer Nachbarin zur Rufmordkampagne von Robin Blanck in den SN usw.- ( vgl. doc. ).

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